Die FREIEN WÄHLER fordern ein Umdenken beim Bau der Nord-Süd-Stadtbahn.

Nord-Süd-Stadtbahn Köln: Bezirksvertreter der Freien Wähler ist entsetzt über geäußerte Kritik der etablierten Parteien am Baustopp.

„Ich bin entsetzt! Und zwar nicht über die Klagen von Bürgern gegen die Pläne zur Bonner Straße, sondern über die hier ganz offen zutage getretene Ignoranz und vorgetäuschte Bürgernähe der etablierten Parteien im Rat und in der Bezirksvertretung“, mit diesen scharfen Worten kommentiert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN, die in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung geäußerte Kritik der großen Parteien am gerichtlich erwirkten Baustopp für die 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn. „Die Vertreter der CDU, aber vor allem die von SPD und GRÜNEN wollen das Projekt so schnell wie möglich durchziehen, ohne Rücksicht auf Verluste und ohne Einsicht, dass man sich bei der Zielsetzung völlig verrannt hat. Da ist es natürlich mehr als lästig, sich mit berechtigten Einsprüchen von Bürgern und Bürgervereinen auseinandersetzen zu müssen. Bürgerbeteiligung? Fehlanzeige. Gute Nacht Köln!“

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Torsten Ilg (FREIE WÄHLER) unterstützt die Anwohner bei ihrem Einsatz zum Erhalt der Bäume auf der Bonner Straße und auf der Schönhauser Straße. (Bild Torsten Ilg)

 
Vorausgegangen war ein gemeinsamer Antrag von Grünen, SPD und CDU der zwar Kritik an einzelnen Punkten zum Inhalt hatte, allerdings nach Ilg´s Meinung völlig an den Kernforderungen der Bürger „vorbeigeschossen“ sei. „Weder die Forderung nach einem Erhalt der Bäume auf der Bonner Straße, noch die Forderung nach einem durchgehend 4-spurigen Verlauf der Fahrbahn wurden aufgegriffen. Stattdessen will man auf den Ausbau der Schönhauser Straße einseitig verzichten und dort „Blümchen pflanzen“, nachdem man auch dort der Fällung der großen alten Bäume zugestimmt hat. Eine wirkliche Farce. Auch mir gefällt der überdimensionale Ausbau der Kreuzung überhaupt nicht, aber diese Maßnahme kann man nicht isoliert betrachten. Schuld daran sind eben die falschen Rückbaupläne für die Bonner Straße, weil die städtischen Verkehrsplaner dadurch eben einen massiven Ausweichverkehr auf die Verbindung Schönhauser- und Marktstraße befürchten.
Der Antrag von GRÜNEN, SPD und CDU verschlimmert satudie Gesamtsituation also nur noch mehr, weil er den Rückbau der Bonner Straße nicht kritisiert.“  So war es für den FREIEN WÄHLER auch nicht überraschend, dass sein weitergehender Änderungsantrag in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung auf allgemeine Ablehnung bei seinen Kolleginnen und Kollegen stieß. „Die hätten sich ja zugestehen müssen, welchem Planungsirrsinn sie über viele Jahre hinweg zugestimmt haben!“  
 
Für Torsten Ilg steht fest: „Nicht die Bürger sind Schuld an den entstandenen Verzögerungen, sondern die Vertreter von GRÜNEN, SPD, CDU und FDP, die sich seit mehr als einem Jahr beharrlich weigern die notwendige Überarbeitung der Pläne zu fordern! Hätten wir bereits vor mehr als einem Jahr den Baustopp freiwillig erwirkt, wie von den FREIEN WÄHLERN mehrfach gefordert, dann hätten wir Zeit genug gehabt die Pläne abzuändern“, erklärt Ilg abschließend während der Sitzung seinen Standpunkt.
Deutsche Welle Foto Torsten

Köln/Freie Wähler: Bezirksvertreter warnt vor massiven Problemen durch Bauprojekt nach Abriß der Deutschen-Welle.

„Das 300-Millionen Euro teure Wohnprojekt auf dem Gelände des ehemaligen Deutsche-Welle-Areals steht in krassem Widerspruch zu den Plänen für die 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn“.

Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN sieht durch das Projekt ein gewaltiges Verkehrsproblem auf den Kölner Süden buchstäblich „zurollen“: „Zum Zeitpunkt der ersten Planungen für die 3. Baustufe gab es das Bauprojekt für das alte „Welle-Areal“ noch gar nicht. Die angekündigten 700 Wohneinheiten werden vornehmlich im gehobenen Preissegment entstehen, was dann natürlich auch eine vierstellige Anzahl von Tiefgaragenparklätzen beinhalten muss. Anders wäre das Projekt für den Investor gar nicht zu vermarkten.
Deutsche Welle und Bonner Straße Köln

Kommunalpolitiker der FREIEN WÄHLER Köln (v.l.n.r.) Torsten Ilg MdBV, Walter Wortmann MdR bekämpfen seit Jahren den Planungsirrsinn im Kölner Süden.

Die Bevölkerung des Kölner Südens wird in den nächsten 20 Jahren explosionsartig anwachsen. Das sagen alle Prognosen voraus. Hinzu kommen bereits umgesetzte neue Wohnviertel im Kölner Süden, Raderberg und Zollstock, wie beispielsweise die Reiterstaffel. Auch dort sind Tiefgaragen entstanden. Der Zu-, und Abfahrtsweg über die Bonner-Straße soll aber nach dem Willen der politischen Mehrheit in dieser Stadt, immer noch bedingungslos zurückgebaut werden. Das ist einfach nicht mehr stimmig“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung:
„Der Individualverkehr wird in die Wohnviertel und auf die Brühler Straße abgedrängt werden. Die Befürworter des Rückbaus der Bonner Straße lügen sich doch in die eigene Tasche wenn sie behaupten, dass durch diese Maßnahmen die Belastungen durch den Autoverkehr insgesamt abnehmen werden. Die Ratsmehrheit spielt die Anwohner der Brühler-Straße, gegen die Bewohner der Bonner Straße schamlos aus. Wir FREIEN WÄHLER sind gegen eine ideologisch einseitig ausgerichtete Verkehrspolitik, wie sie GRÜNE, CDU und SPD seit Jahren praktizieren.
Umweltfreundliche Antriebsformen werden den Verbrennungsmotor schon bald ersetzen. Es wird auch hybride Systeme und Mini-Fahrzeuge geben, die dann die nötige Infrastruktur in Form von Straßen benötigen. Die Bahn allein wird niemals das wachsende Bedürfnis der arbeitenden Bevölkerung nach besserer Mobilität im Straßenverkehr abdecken können, unabhängig davon ob auf der Bonner Straße ein Niederflur-, oder ein Hochflur-System umgesetzt wird“. 
Torsten Ilg erneuert auf der letzten Sitzung der BV-Rodenkirchen außerdem seine Forderung nach einem Baustopp und den Erhalt eines durchgehend 4-spurigen Straßenverlaufs der Bonner Straße im Abschnitt der 3. Baustufe bis zum Verteilerkreis.

Neuer Online Service in Köln – Wäsche einfach waschen lassen

Liebe Kölnerinnen und Kölner 🙂

Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich finde, wir leben in einer ziemlich verrückten Zeit. Es ist schon einige Zeit her, dass ich Teenager war. Aber fest steht, Smartphones und Tablets gab es ganz einfach noch nicht. Selbst Computer fanden sich in den wenigsten Haushalten. Ich bin nicht immer sicher ob ich das gut oder schlecht finden soll, aber so war es eben. Und ganz ehrlich – vermisst haben wir es nicht, oder? Die Digitalisierung bringt viele nützliche als auch praktische Dinge mit sich. Andererseits geht aber auch sehr viel verloren. Ich werde beispielsweise nie verstehen, weshalb 5 Leute zusammensitzen, obwohl jeder mit sich und seinem Smartphone beschäftigt ist. Reden die eigentlich heute noch miteinander?

Man denke daran zurück, wie Verabredungen abliefen. Ort und Zeit wurden vereinbart und man war ganz einfach zum verabredeten Zeitpunkt am verabredeten Ort. Tauchte jemand nicht auf, ging man vorbei oder suchte die nächste Telefonzelle auf. Und heute? Per WhatsApp, Facebook oder diverser anderer Messenger werden Zeit und/oder Ort extrem kurzfristig abgesagt oder verschoben. Oft aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Das scheint heute tatsächlich normal zu sein. Wo ist die Zwischenmenschliche Beziehung hin? Man weiß es nicht 🙂

Ich für meinen Teil weigere mich standhaft, gewisse Trends mitzumachen. Ich nutze was nötig ist um den digitalen Anschluss nicht völlig zu verpassen, reduziere aber alles auf ein minimum und versuche die persönlichen Dinge aufrecht zu erhalten. Ich bestelle zum Beispiel, wenn vermeidbar,  keine Waren online, denn ich finde der Handel muss leben. Schließlich geht es hier auch ein Stück weit um soziale Kontakte. Ich finde das wichtig. Aber es gibt tatsächlich auch den einen oder anderen Dienst, den ich sehr gerne nutze. Die Lebensmittellieferung aus dem Supermarkt um die Ecke beispielsweise. Das allerdings eher aus praktischen Gründen. Ich erwische generell immer die Kasse, an der es am langsamsten voran geht. Auch scheinen sich alle Menschen verabredet zu haben, sobald ich vor habe einen Supermarkt aufzusuchen.

Ich gönne mir auch einen Fensterputzer. Der macht das wesentlich schneller und vor allem streifenfreier, als ich das je könnte. Es kostet nicht die Welt, ich trage dazu bei, das er seinen Lebensunterhalt verdient und das schönste – ich habe mehr Zeit! Denn Zeit ist bei mir extreme Mangelware. Unterm Strich habe ich einen einzigen Tag in der Woche komplett frei. Das ist, man ahnt es vielleicht, der Sonntag. Also schiebe ich alles was geht auf diesen einen Tag. Klar bleibt immer irgendwas auf der Strecke. Es ist aber nun leider nicht so, als das nicht gleichzeitig auch noch jede Menge Hausarbeit wartet. Das will schließlich neben dem Sonntagsbraten, Verabredungen und Ausflüge auch noch erledigt werden.

Also sehe ich zu, dass ich mir mein Leben unter der Woche, soweit möglich, so angenehm wie es geht, gestalte. Und damit sind wir wieder bei der Digitalisierung. Ich lasse mir also nicht nur vorwiegend meine Lebensmittel nach Hause liefern, die gleiche Nummer mache ich neuerdings auch mit meiner Wäsche. An einem der wenigen Tage, an denen ich den Supermarkt persönlich aufsuche befand sich an meiner Windschutzscheibe ein scheinbares Knöllchen. Man hat ja bereits darüber gelesen, dass diverse Supermärkte seit neuestem die Parkscheibenpflicht eingeführt haben und auch darüber, dass bei deren fehlen der Wagen einfach abgeschleppt wurde.

Zunächst mal wurde mir heiß und innerlich fing ich an mich zu ärgern. Als ich das vermeintliche Knöllchen leicht wütend von der Winschutzscheibe zog musste ich lachen. Es war ein Werbezettel, mit sehr viel Charme und Witz und hatte so gar nichts mit einer ernsthaften Knolle zu tun. Es gibt da einen neuen Service in Köln. Und ich muss sagen – ich liebe ihn. Er gibt mir ein Stück Sonntag zurück. Sonntags wasche ich nämlich meine Wäsche, weil ich unter der Woche nicht dazu komme. Das meiste lasse ich inzwischen von RheinWash abholen, reinigen oder waschen, und bekomme es wieder zurück gebracht. Komplett fertig. Nur noch in den Schrank räumen und gut ist. Super zuverlässig, sehr freundliche Mitarbeiter, die immer ein lächeln übrig haben. Ich beneide sie nicht, müssen sie doch zu unmöglichen Zeiten durch den Berufsverkehr um mir mein Leben zu erleichtern.

Das ist eine der Annehmlichkeiten, die ich an der Digitalisierung mag. Ich fülle einfach online meinen Wäschesack und suche mir Zeit und Ort aus. Der Rest geht von alleine. Genau, Ort! Wenn ich weiß, ich bin den ganzen Tag nicht anzutreffen, schnappe ich mir nämlich einfach den Wäschesack, werfe ihn in meinen Kofferraum und lasse ihn am Büro abholen. Oder wahlweise die saubere Wäsche ins Büro bringen. Eine Kleinigkeit habe ich vergessen….der Service ist gratis ab einer Mindestbestellmenge von 15 €. Ein Hoch auf digitale Services, die mir mehr Zeit schenken. In diesem Sinne euch allen einen angenehmen Tag!

Groschen

 

 

 

Köln/Freie Wähler: Jüdisches Museum: „Das ungeliebte Kind sucht einen Namen – wie wär´s mit weißer Elefant?“

(Köln) Bereits einen Tag nachdem Ratsherr Walter Wortmann von den Freien Wählern die städtische „Promotion-Aktion“ als Ablenkungsmanöver für eine „mangelhafte Konzeption des Projekts“ öffentlich kritisiert hat, bekommt er nun auch Unterstützung von seinem politischen Mitstreiter Torsten Ilg aus Rodenkirchen, der folgendes ergänzt:  „Wenn jetzt plötzlich das Volk über einen Namen für dieses ungeliebte Museumsgebäude entscheiden soll, nachdem im Vorfeld eine echte Bürgerbeteiligung zum Standort und zur Konzeption des Baus, sowie zu möglichen Alternativen verweigert wurde, könnte der Schuss für die Initiatoren nach hinten losgehen. Der Kölner ist bekanntlich sehr kreativ bei der Namensfindung für „ungeliebte Kinder“, denken wir mal an das „Papageienhaus“ an der Herkulesstraße.“

Jüdisches Museum Freie Wähler Köln

Torsten Ilg hätte auch schon eine Idee für einen passenden Museumsnahmen: „Wie wäre es mit „weißer Elefant“ ? Im englischen Sprachraum spricht man von einem weißen Elefanten, wenn eine Sache mehr Ärger macht als sie Nutzen bringt. Berühmte Beispiele für „weiße Elefanten“ findet man übrigens auch in Israel. „The white elephant“, nennen die Einwohner von Tel Aviv ihren alten Busbahnhof, der dort im Planungsirrsinn Ende der 1980-er Jahre entstand. Der Busbahnhof ist von außen ein fensterloser Koloss, von dessen obersten Stockwerken sich Auffahrten wie graue Riesenschleifen in das Stadtbild fressen. Womit wir wieder beim Anknüpfungspunkt wären. Auch den Kölner FREIEN WÄHLERN liegt das jüdische Erbe unserer Stadt sehr am Herzen. Aber das Gebäude war und ist, nach wie vor heftig umstritten. Man sollte meinen, unsere Stadtverwaltung hätte von ihren Fehlern gelernt. Es tut mir Leid, aber diese späte „Placebo-Bürgerbeteiligung“ bei der Namensfindung, wirkt auf mich unfreiwillig komisch“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

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Turnhalle Mainstraße: Freier Wähler Ilg fordert Freizugsplan statt Ausbauplan.

Köln/Rodenkirchen: Maßnahmen für eine längere Unterbringung von Flüchtlingen in Turnhallen sind der falsche Weg, so der Standpunkt von Torsten Ilg FWK.

„Die Grenze des Erträglichen bei der Turnhallenbelegung ist überschritten. Sowohl für die betroffenen Flüchtlinge selbst, als auch für die Sportvereine im Kölner Süden,“ erläutert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern seine Enthaltung bei einem Dringlichkeitsantrag der anderen Bezirksvertreter, der u.a. weitere kostspielige Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität von Flüchtlingen in der Sporthalle Mainstraße zum Inhalt hatte.

Ilg-offiziell-grau„Dieser Antrag lässt erahnen, dass die Verwaltung zusammen mit der Willkommensinitiative (Wisü), einen deutlich längeren Aufenthalt der Menschen in der Rodenkirchner Sporthalle plant. Das dürfen wir nicht einfach so hinnehmen. Es geht mir keinesfalls darum, es den Flüchtlingen möglichst unbequem zu machen, sondern darum die Verwaltung unter Druck zu setzen. Durch die dauerhafte Zweckentfremdung von Turnhallen ist auch die wichtige Arbeit der Integration, die insbesondere in den Sportvereinen stattfindet, in höchstem Maße gefährdet. Der verbindliche Freizug der Sporthalle in der Mainstraße ist weiterhin nicht in Sicht, zumal die Stadt Köln sich auf keinen Termin festlegen lässt. Derzeit stehen andere Flüchtlingsunterkünfte, wie beispielsweise die Landeseinrichtung in Bayenthal, weitgehend leer. Darum ist es auch nicht nachvollziehbar, warum die Verwaltung die Flüchtlinge nicht umsiedelt.

Eine mobile Traglufthalle für die Sportvereine wurde in Köln entgegen der Forderungen von FREIEN WÄHLERN und Stadtsportbund nicht gekauft. turnDes weiteren steht das „Gebäude Bonotel“ aufgrund baulicher Mängel ebenfalls nicht zur Verfügung und die Stadt plant auch nicht den Verkauf des Gebäudekomplexes, obwohl so die nötigen Mittel für andere Formen der Unterbringung im Stadtbezirk kurzfristig zur Verfügung stünden. Außerdem weigert sich die Verwaltung darzustellen, welche konkreten finanziellen Mittel des Bundes und des Landes NRW zur Verfügung stehen, um beispielsweise Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnsituation von Flüchtlingen zu finanzieren. Ich bekomme zunehmend den Eindruck, dass in dieser Stadt die Konzeptlosigkeit zur Dauerlösung geworden ist“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

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Köln / Protest gegen Erdogan Demo: Freier Wähler fordert klare Worte von der Kölner Politik.

Der Kölner Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN hat heute in einem Statement die Kölner Politik stark kritisiert, weil sie zu der geplanten Demonstration von Anhängern des türkischen Staatspräsidenten Erdogan keine, gemeinsame Stellungnahme abgegeben hat:

„Für mich ilg-ernst ist es ein politischer Skandal, dass die etablierten Parteien im Rat der Stadt Köln, sowie die Kölner Oberbürgermeisterin Henritte Reker die geplante „Pro-Erdogan-Demo“ am kommenden Wochenende nicht einhellig als Affront gegen die gemeinsamen Werte einer freien Stadtgesellschaft verurteilen. Es ist schon ein Armutszeugnis, dass Kritik an der bevorstehenden Demonstration nur von den Jugendorganisationen der etablierten Parteien in Köln geäußert wird. Diese Demonstration gehört nicht nach Köln, weil sie einfach „unkölsch“ ist. – Fakt ist: Ein Staatschef der die Todesstrafe verteidigt, elementare Menschenrechte quasi außer Kraft setzt und unbequeme Oppositionelle und Kritiker verhaften lässt, entfremdet die Türkei von Europa.

Was verschweigt die Kölner Politik ?

Als Herr Erdogan einst in seiner Kölner Rede mit großem Pathos verkündete, dass die Zahl der Türken in Deutschland inzwischen fast die Zahl von drei Millionen erreicht habe und deren Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei, hätte jeder deutsche Politiker bereits erkennen müssen um was es diesem Mann in Wirklichkeit geht. Er betreibt eine Art Kulturimperialismus mit dem Ziel, die freien erdoganGesell-schaften langfristig zu „islamisieren“. Dies können und dürfen wir nicht hinnehmen. Köln ist eine liberale und weltoffene Stadt, in der zahlreiche Menschen unterschiedlicher Nationen, Kulturen, Glaubens-auffassungen, Hautfarbe, hetero- und homosexuelle Frauen und Männer gleich-berechtigt und friedlich miteinander leben möchten. In fast keinem muslimisch geprägten Land dieser Erde gibt es auch nur annähernd vergleichbare Freiheiten. Ohne Assimilation werden wir dieses Land nachhaltig verändern und zwar negativ. Eine Stadt wie Köln braucht eine gemeinsame Bekenntniskultur zu den Werten der Freiheit und der Aufklärung, ansonsten wird diese Stadt untergehen. Nur ein wehrhafter Liberalismus macht Sinn.

Mit USA verbündete „moderate Rebellen“ enthaupten palästinensisches Kind

Von den USA unterstützte sogenannte „moderate Rebellen“ sorgen mit einer Enthauptung für Entsetzen. Im Internet zirkuliert ein Video, auf dem ein palästinensischer Junge von den Rebellen geköpft wird. Das Kind musste sterben weil es „Pro-Assad“ gewesen sei.

Von den USA unterstützte "Moderate Rebellen" richten palästinensischen Jungen vor laufender Kamera hin. Foto: Twitter/Screenshot

Die Kämpfer der Harakat Nour al-Din al-Zenki – die direkt von der CIA unterstützt werden – haben das Kind entführt und es beschuldigt für die syrische Regierung zu kämpfen. Danach richteten sie den schätzungsweise 8 – 12 jährigen Jungen hin.

Die FREIEN WÄHLER fordern ein Umdenken beim Bau der Nord-Süd-Stadtbahn.

Köln: Freier Wähler lehnt „Placebo-Bepflanzung“ auf der Schönhauser Straße als „durchsichtiges Manöver“ ab.

(Köln/Rodenkirchen/Bayenthal) „Das ist für mich eine reine Placebo-Bepflanzung“, kommentiert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN einen Antrag der Grünen, der eine Ersatzbepflanzung für einige, zur Fällung freigegebene alte Bäume auf der östlichen Seite der Schönhauser Straße in Bayenthal vorsah.

Für Torsten Ilg steht fest: „Dieser Antrag soll darüber hinwegtäuschen, dass ausgerechnet die GRÜNEN bereits am 22.03.2015 in der Sitzung der BV-Rodenkirchen, die folgenschwere Entscheidung getroffen haben, zur Umsetzung der überdimensionalen Kreuzung an der Ecke Bonner Straße, einer Fällung des großen alten Baumbestandes im westlichen Teil der Schönhauser Straße zuzustimmen. Wie sie übrigens auch dem Kahlschlag entlang der Bonner Straße insgesamt zugestimmt haben!“

Torsten Ilg von den Kölner FREIEN WÄHLERN kämpft gegen die Fällung der alten Bäume auf der Schönhauser Straße in Köln/Bayenthal.

Torsten Ilg von den Kölner FREIEN WÄHLERN kämpft gegen die Fällung der alten Bäume auf der Schönhauser Straße in Köln/Bayenthal.

Ilg bezeichnet den Antrag als „durchsichtiges Täuschungsmanöver“ und fragt die Antragsteller, wieviel Bäume sie denn dort pflanzen möchten? Immerhin würde ein einziger alter, ausgewachsener Baum ca. 9.400 Liter Kohlendioxid am Tag verarbeiten. Um diesen ehrwürdigen Baum vollwertig ersetzen zu können, müsste man etwa 2000 junge Bäume pflanzen.

„Dafür reicht dann wohl weder der Platz auf der Schönhauser-Straße, noch auf der Bonner-Straße aus!“

Ilg sieht grundsätzlich die Notwendigkeit einer sinnvollen Neubepflanzung im Kölner Süden, allerdings erst dann, wenn die „unsäglichen Pläne“ zur Fällung des alten Baumbestandes und die Umgestaltung der Bonner Straße doch noch gekippt oder überarbeitet worden sind. Gegenwärtig gibt es seitens der Bürgerschaft Bestrebungen, die Pläne auf juristischem Wege noch zu stoppen. „Das müssen und sollten wir auf jeden Fall abwarten“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Torsten Ilg von den Freien K
Wählern Köln kritisiert Fehlkauf teuerer Gullydeckel

Kölner Freier Wähler kritisiert gefährliche und teure Gullydeckel.

(Köln) Die Verwaltung hat auf eine aktuelle Anfrage des Rodenkirchener Bezirksvertreters Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN reagiert, in der er nach konkreten Maßnahmen zur Verhinderung von Überschwemmungen infolge von Strakregen-, und Unwetterereignissen gefragt hat. Die Antwort der Stadtentwässerungsbetriebe (AöR) sei unbefriedigend, kritisiert der Kommunalpolitiker in einer aktuellen Pressemitteilung: gullydeckel

„Köln kauft seit Jahren Gullydeckel mit zu engen Gitterstäben, die verstopfen und so das Ablaufen des Regenwassers verhindern“, kritisiert Bezirksvertreter Torsten Ilg und verweist auf einen Artikel der Kölner Rundschau vom 03.06.16, in dem sogar auf die Kritik des eigenen, städtischen Fachbetriebes hingewiesen wurde. „Meine offizielle Anfrage bei den Kölner Stadtentwässerungsbetrieben hat jedoch ergeben, dass die AöR jetzt plötzlich doch hinter dieser Fehlinvestition steht. Man verweist auf bestehende Normen und Vorgaben. Allerdings dürfte inzwischen jedem klar sein, dass die bestehenden Normen nicht mehr der Realität entsprechen. Die AöR geben dies ja auch ganz offen zu und erarbeiten deswegen auch eine spezielle „Starkregenkarte“, auf der die besonders gefährdeten Punkte Kölns eingezeichnet werden.“ Für Torsten Ilg ist es gänzlich unerklärlich, warum dann der Kauf dieser problematischen neuen Gullydeckel nicht sofort gestoppt wird. „Die AöR hat erklärt, dass momentan nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht werde. Warum werden dann immer noch die neuen Gullydeckel eingesetzt? Die billigste Lösung wäre doch, zumindest an den problematischen Stellen wieder die alten Gullydeckel einzusetzen. Wenigstens so lange, bis die Stadt eine andere Lösung gefunden hat. Abzuwarten bis der nächste Starkregen noch größere Schäden anrichtet, ist auf jeden Fall unverantwortlich.“ Leider wird laut AöR auch die turnusmäßige Reinigung der Straßeneinläufe nicht erhöht, weil man dadurch die Verstopfungsgefahr nicht zu 100% verhindern könne. „Das sind doch keine stichhaltigen Argumente. Sollen die Bürger jetzt selbst die Straßen kehren? Ich bin sehr für pragmatische Lösungen. Warum nicht auch Langzeitarbeitslose und Flüchtlinge bitten, im Herbst freiwillig mit anzupacken um die städtischen Arbeiter zu entlasten? Das ist allemal besser als das Prinzip Hoffnung auf „besseres Wetter“, so Ilg.

Auch eine sukzessive Vergrößerung der Kanalisation sei nicht geplant, weil aus räumlichen, betrieblichen und wirtschaftlichen Gründen angeblich nicht realisierbar. Auch das will der Freie Wähler nicht gelten lassen: „Eine Möglichkeit wäre z.B. die kurzzeitige Flutung von Becken oder Parks, und der anchließend gedrosselte Abfluss ins Kanalnetz.“  

sparkasse

Köln: Freie Wähler sagen NEIN zur Schließung von Filialen der Sparkasse.

(Köln / Bonn) Im Stadtgebiet Köln will die Sparkasse Köln-Bonn 15 Filialen schließen. Begründung: Stetig ansteigende Inanspruchnahme der Onlinedienste führt zu deutlich weniger Filial- und Schalterfrequenzen.

Jetzt haben der Kölner Ratsherr Walter Wortmann und Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN Köln zu diesen Ankündigungen des Unternehmens in einer aktuellen Pressemitteilung Stellung bezogen. Für die beiden Kommunalpolitiker ist diese Sparpolitik ein Unding.

Freie Wähler sagen NEIN zu Schließung von Filialen der Sparkasse Köln.

Freie Wähler sagen NEIN zu Schließung von Filialen der Sparkasse Köln.

„Es mag sein, dass Online-banking zunehmend die Verweilzeiten und bestimmte Bankgeschäfte in den Filialen der Sparkasse Köln-Bonn reduziert. Wenn wir aber die Lager der ausgewählten Filialen, deren Schließung ansteht betrachten, so stellt sich die Frage, wie bitte schön Menschen zukünftig ihre Bankgeschäfte erledigen wollen, die entweder keinen Internetzugang haben oder ggf. deren Mobilität und Wirkungsradius eingeschränkt sind. Ein Beispiel aus dem linkrheinischen Süden:Wenn Immendorf, Meschenich sowie Godorf von Schlleßungen betroffen wären, dann sind die nächstliegenden Alernativen die Filialen in Rondorf oder Rodenkirchen.Das ist unzumutbar.“

Kopfschütteln ruft bei ihm auch der in diesem Zusammenhang geplante, kostenpflichtige Geldbotendienst (€ 5.00 pro DIenst) hervor. Abgesehen von den Kosten, stellt sich Wortmann auch die Frage, wer mit diesem in hohem Masse sensiblen und vertrauensvollen Geschäft beauftragt wird:

„Es ist beschämend, wie die Sparkassse Köln-Bonn ihre im Filialgeschäft dominante Rolle im Stadtgebiet ausspielt. Hat sie nicht gerade zig Millionen beim Messeskandal versenkt, und holt sich jetzt mit fadenscheinigen Organisations-Argumenten durch Filialschließungen das Geld von den Kunden zurück“, kritisiert Walter Wortmann die Unternehmenspolitik der Sparkasse. Aufsichtsrat und Zweckverband seien gefordert, beim Vorstand Sozialkompetenz und Fairness einzufordern.

CSD Special Libertine Magazin Release Party

Flyer
Die LIBERTINE Magazin Release Tour zieht mit der #LoveEdition weiter quer durch das Land: Nach Berlin und München ist der Kölner CSD unsere nächste Station.

Auf Love-Mission an den Reglern – beschleunigte Herzschläge und Schmetterlinge in den Beinen garantiert:

Ida Daugaard

BLÆNK MINDS (audio-visual)
www.youtube.com/watch?v=6gw0_kvp_LE

Nadix Snow

Sandilé

& Special Guest

Wann? 2. Juli ab 22 Uhr
Eintritt? 10 Euro
Wo? JackWho / Vogelsangerstraße 231| Köln
www.libertine-mag.com

LIBERTINE ist ein neues Gesellschaftsmagazin für Frauen mit einer selbstverständlichen Dosis Queerness. Es reflektiert die Gesellschaft aus weiblicher Perspektive und zeigt die vielseitige Welt von Frauen – fernab von Rollenklischees und Stereotypen.

Stattdessen transportiert das LIBERTINE Magazin ein Lebensgefühl: Freiheit. Die Freiheit, zu sein wie wir sind, zu leben wie wir es möchten und zu lieben, wen wir wollen.

LIBERTINE fühlt sich in keiner Schublade wohl und richtet sich an alle Frauen – egal ob homo, hetero oder bi (/whatever). Auf den LIBERTINE Release Partys sind natürlich all genders welcome!

https://www.facebook.com/events/717884611688140/

Titelbildgestaltung: www.meta-art-design.com/

bild-bonner-entwurf

Köln: Freier Wähler fordert radikale Umkehr in der Kölner Verkehrspolitik.

Köln: Rodenkirchen | Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern in Rodenkirchen geht auf Distanz zu den Ankündigungen von Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die in Köln vornehmlich auf Radfahrer zugeschnittene Ampelschaltungen, sowie einen drastischen Wegfall von Autoparkplätzen umsetzen möchte:

„Hier wird deutlich wie stark das Bündnis im Rat auf Forderungen der Grünen Rücksicht Ilg-offiziell-graunimmt. Für den Kölner Süden lehne ich eine solch einseitige Verkehrspolitik ab. Schon jetzt platzt die Verkehrsinfrastruktur aufgrund des Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums aus allen Nähten. Es werden Millionen in ein gigantisches Radwegenetz investiert, obwohl Radfahrer keinerlei Verkehrsabgaben bezahlen müssen. Beim motorisierten Individualverkehr hingegen wird das Geld aus ideologischen Gründen nicht für den Ausbau, sondern für den Rückbau des Straßennetzes verwendet. Auch der ÖPNV wird hochgradig subventioniert, denn die KVB arbeitet defiziRadwegkonzepttär.

Die Einnahmen aus den Fahrpreisen decken nicht die Kosten des Unternehmens. Beim Autofahrer kassiert der Staat Mineralölsteuer, KfZ-Steuer, Mehrwertsteuer und teure Parkgebühren ab. Fahradfahrer bezahlen hingegen nichts für eine verbesserte Infrastruktur. Ich bin für volle Gleichberechtigung und fordere deshalb eine kommunale Abgabe auch für Radfahrer und eine gleichzeitige Entlastung von jenen Autofahrern, die hier in Köln wohnen. Viele Pendler sind auf das Auto angewiesen und deshalb bin ich dafür, die jährlichen Gebühren für das Anwohnerparken auf einen symbolischen Wert von 5 Euro zu senken“, fordert Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Ziel muss es sein, eine neue und bessere Infrastruktur für alle zu schaffen und die vorhandene nicht zu zerstören.

„Durch den Rückbau wichtiger Hauptverkehrsadern wie der Bonner Straße, fügen wir auch der Wirtschaft großen Schaden zu. Es geht hier ausschließlich darum das Autofahren unattraktiv zu machen und den Verkehr in die Wohnstraßen abzudrängen. Durch rückwärtsgerichtete Umweltpolitik setzt man aber die individuelle Mobilität aufs Spiel, die zu Wohlstand und hoher Wirtschaftsleistung beiträgt. In wenigen Jahren benötigen wir für umweltfreundliche Elektrofahrzeuge wieder genau jene Verkehrsinfrastruktur, die Frau Reker, CDU und GRÜNE jetzt zurückbauen möchten“, ergänzt Torsten Ilg.

Freier Wähler fordert mehr Sicherheit für den Kölner CSD

Freier Wähler fordert mehr Sicherheit für den Kölner CSD (Cologne Pride) und eine stärkere Unterstützung des Veranstalters in Sicherheitsfragen.

(Köln) Der Kölner Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den Freien Wählern sieht angesichts des Anschlags in Orlando (USA) auch in Köln dringenden Handlungsbedarf, zentrale Orte
der Kölner Schwulenszene besser zu überwachen und zu schützen. Gegenüber Radio Köln konkretisiert der Kommunalpolitiker: “Weltweit steigt die Terrorgefahr durch militante Islamisten. Es wäre blauäugig zu glauben, dass Köln auf jeden Fall von solch abscheulichen Taten verschont bleiben wird.“
„Die Stadt profitiert von Großveranstaltungen, die Veranstalter tragen mehr Risiken.“
Die Kölner Polizei sieht Medienberichen zufolge jedoch aktuell „keine besondere Gefahr“
für die Teilnehmer des CSD. Für Ilg ist diese Sicht nicht nachvollziehbar: „Dieser Anschlag
zielt gegen unseren westlichen Lebensstil. Er zielt gegen unsere freien Werte, die Werte der
Gleichstellung und Selbstbestimmung. Gerade Köln dürfte deshalb stärker im Fokus radikaler
Islamisten sein, denn Schwule und Lesben bilden in unserer toleranten Stadt eine starke
Gemeinschaft!“ Zwar habe sich nach den Ausschreitungen der Silvesternacht die
Zusammenarbeit des CSD-Veranstalters KLuST e.V. und den Sicherheitskräften stark
verbessert, bestätigt auch Nils Schmid vom Vorstand des Vereins KLuSt auf Nachfrage der
Freien Wähler. Dennoch gibt es Forderungen an die Politik, den Veranstalter auch in
finanzieller Hinsicht stärker zu unterstützen.
Torsten Ilg Köln

Torsten Ilg Freie Wähler Köln

Torsten Ilg teilt diese Forderung: „Es kann nicht sein, dass aufgrund der verschärften Lage der Veranstalter trotz privater Sponsoren, auf den gestiegenen Kosten für bessere Sicherheitsmaßnahmen sitzen bleibt. Gleiches gilt auch für andere Großereignisse wie z.B. die Kölner Lichter. Die Stadt profitiert durch solche Veranstaltungen auch finanziell. Allerdings sehe ich auch den Bund und vor allem das Land NRW in der Pflicht, die durch ihre politischen Entscheidungen die Kommunen immer stärker belasten. Schließlich ist neben der gestiegenen Terrorgefahr durch Islamisten, auch die wachsende Zahl von Gewalt-, und Diebstahlsdelikten bei Großveranstaltungen ein eher überregionales Problem, weil dies leider auch auf den verstärkten Zustrom von international organisierten Banden mit „gruppenspezifischen Auffälligkeiten zurückzuführen ist. Die Kosten für Video überwachungsmaßnahmen und Security bleiben in den meisten Fällen beimVeranstalter hängen.

Mehr Polizei und mobile Polizeiwachen an zentralen Orten, nicht nur vor dem Dom“
Torsten Ilg fordert deshalb die verstärkte staatliche Videoüberwachung von Plätzen und den
Einsatz mobiler Einsatzkräfte der Polizei vor Ort. Dazu gehöre auch der Einsatz einer
„mobilen Polizeiwache“ im Umfeld der Schaafenstraße am Rudolfplatz, weil es gerade dort
am CSD-Wochenende nachts verstärkt zu Übergriffen und Diebstahlsdelikten gekommen sei.
In Köln wird so ein „Sicherheitsmobil“ bislang nur am Hauptbahnhof vor dem Dom eingesetzt.
Eine solche mobile Wache verstärke beim Bürger das Sicherheitsgefühl und man hätte die
Möglichkeit, bei Bedarf schnell vor Ort Anzeige zu erstatten, so Torsten Ilg.

Freier Wähler fordert sofortigen Verkauf des ehemaligen “Bonotel” in Köln-Marienburg.

(Köln-Rodenkirchen) Wie der Kölner Stadtanzeiger aktuell berichtet, werden die Kosten für den Kauf des früheren “Bonotel” auf der Bonner Straße, sowie die umfangreichen Sanierungs-, und Umbauarbeiten des ehemaligen Hotelgebäudes zu einer Flüchtlingsunterkunft, insgesamt bei mindestens 9,2 Millionen Euro liegen. Dabei ist geplant, dass in der Immobilie lediglich 150 bis 180 Menschen eine Bleibe finden werden.

bonotel verkaufenFür den Rodenkirchener Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHERN ist das ein politischer Skandal: “Schon der Kauf war ein Fehler. Jetzt muss die Stadt gegensteuern bevor der Schaden noch größer wird. Ich fordere als FREIER WÄHLER, dass das Bonotel umgehend wieder verkauft wird. Die Maßnahmen sind dem Steuerzahler NICHT mehr vermittelbar. Die Lage des Hauses ist gut. Es ist ein Filetstück auf der Bonner Strasse und gehört deshalb nicht in öffentliche Hand. Für das Geld könnte die Stadt Köln unter anderem eine mobile Tragluft- Sporthalle kaufen, die dann bei Bedarf, zum Beispiel den Kölner Sportvereinen zur Verfügung gestellt werden könnte, die durch die Flüchtlingskrise sowieso bereits massive Ausfälle und Kosten zu verkraften haben. Auch der Erwerb wiederverwertbarer Leichtbau- Häuser für Flüchtlinge in Holzbauweise, die im Anschluss auch für Studenten als Quartier genutzt werden könnten, wäre für die Stadt eine sinnvollere und flexiblere Lösung”.

„Diese Kostenexplosion ist politisch nicht mehr vermittelbar!“

Der Kommunalpolitiker der FREIEN WÄHLER sieht den Vorteil mobiler Einrichtungen in ihrer Flexibilität. Konzepthäuser aus Holz können beispielsweise schnell auf- und abgebaut und gegebenenfalls an einem anderen Ort einer neuen Bestimmung zugeführt werden. Sie eignen sich für die Nachnutzung als Büro, Studentenwohnheim, Kindergarten oder Mikro-Appartement. Wenn die Flüchtlingskrise vorbei ist, kann schnell und unbürokratisch über weitere Nutzungsmöglichkeiten entschieden werden.

 

 

 

Zwischen den Stadtteilen Zollstock und Lindenthal steht dieser Tunnel

Köln Tunnel am Gottesweg: Freie Wähler und Rolf Kremers bei Ortstermin: Augenmaß und Kreativität gefragt.

(Rodenkirchen/Lindenthal) Die historische Bahnunterführung am Gottesweg soll schöner werden, zumal das Bauwerk die beiden angrenzenden Stadtbezirke Lindenthal und Rodenkirchen/Zollstock verbindet. Anläßlich eines gemeinsamen Ortstermins mit Vertretern der Bezirksvertretungen von Rodenkirchen und Lindenthal, der Verwaltung, der RheinEnergie und der Deutschen Bahn-AG, verständigten sich heute Torsten Ilg und Rolf Kremers über eine enge Abstimmung bei der Bewertung weiterer Schritte seitens der Verwaltung und der dafür zuständigen politischen Gremien. „Das Thema beschäftigt die Politik jetzt schon seit vielen Jahren. Wenn wir jetzt über die Stadtbezirke hinaus um Unterstützung werben, kommt hier sicher endlich mehr Bewegung in die Sache, zumal wir jetzt gleich in gleich zwei Stadtbezirken um Unterstützung geworben haben“, meint Torsten Ilg von den FREIEN WÄLERN Köln. 
Links: Torsten Ilg BV Rodenkirchen FREIE WÄHLER, rechts: Rolf Kremers Lindenthal parteilos

(v.l.n.r) Torsten Ilg FREIE WÄHLER Köln (BV Rodenkirchen)  Rolf Kremers parteilos (BV Lindenthal)

Der einstimmig gefasste Beschluss der Bezirksvertretung von Rodenkirchen sieht vor, neben einer grundlegenden Reinigung des Tunnels, auch ein Beleuchtungskonzept zu erarbeiten. Ähnliche Forderungen gibt es auch aus der BV Lindenthal, die zudem eine Verbesserung des Radwegs fordert. Für den unabhängigen Vertreter Rolf Kremers steht auch die Finanzierbarkeit im Mittelpunkt: „Natürlich müssen wir darauf achten, dass alles finanziell im Rahmen bleibt“. Sowohl Kremers als auch Ilg sprechen sich für mehrere Etappen aus. So soll erst im Anschluß an die dringend notwendigen Reinigungsarbeiten, über einen neuen Anstrich und die künstlerische Gestaltung des Innenraums entschieden werden. So wollen sich die beiden Stadtteilpolitiker jeweils dafür einsetzen, dass in enger Abstimmung mit den Initiatoren der jährlich stattfindenden „Passagen“, geeignete Sponsoren für das Projekt gefunden werden. Auf Nachfrage von Torsten Ilg, erklärte der ebenfalls anwesende Vertreter der RheinEnergie Michael Kitzel, dass man durchaus über ein Sponsoring nachdenken werde. Die RheinEnergie unterstützt auch die Initiatoren der „Passagen“. Von der Deutschen Bahn AG war Gernot Winbeck anwesend. Er dämpfte etwas die Hoffnung, dass auch seitens der Bahn in finanzieller Hinsicht etwas beigesteuert werden könne. Das äußere Erscheinungsbild sei „Sache der Stadt Köln“. Für Torsten Ilg ein Unding: „Hier muss die Bahn sich aber noch etwas einfallen lassen, schließlich kann es doch auch nicht in im Sinne des Unternehmens sein, dass solche Eisenbahnunterführungen zu Angsträumen werden“.

Schlechtes Licht im Tunnel
Die Beseitigung des Angstraums durch eine bessere Beleuchtung und Reinigung sind das eine, ein ansprechender Anstrich das andere Problem. Hier fordert der Vertreter der FREIEN WÄHLER die Einbeziehung von Kunststudenten und Studenten der Kunsthochschulen. „Das wäre mit Sicherheit eine tolle Herausforderung für junge Kreative. Auch wir müssen kreativ sein in Zeiten leerer Kassen“, erklären Ilg und Kremers übereinstimmend. Zunächst ist die Verwaltung am Zug, die mit der Zusammenstellung der nötigen Maßnahmen, sowie mit der Einschätzung bezüglich der Kosten beauftragt werden soll.

Köln: Ortsumgehung Meschenich: Torsten Ilg (Freie Wähler) „Das ist die Katze im Sack“.

(Köln Rodenkirchen Meschenich) Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN ist vor allem die mangelhafte und unkonkrete Einarbeitung von Forderungen der Bürgervereine ein Dorn im Auge: „Ich glaube keiner von uns will die Ortsumgehung für Meschenich verhindern, ganz im Gegenteil. Aber die Vorgehensweise der für die Planung zuständigen Behörden ist völlig intransparent und bürgerfern“, kritisiert Ilg die Beschlussvorlage der Verwaltung:

Freier Wähler kritisiert Vorgehensweise und mangelhafte Bürgerbeteiligung.
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„Wir Bezirksvertreter sollen also einer Vorlage zustimmen, die immer noch die von allen Seiten kritisierte Variante 1 der geplanten Streckenführung dicht an Hönningen vorbei beinhaltet. Begründet wird dies u.a. damit, dass ansonsten unkalkulierbare Verzögerungen auftreten könnten. Formal mag das richtig sein, aber mich erinnert das fatal an die Vorgehensweise zur 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn. Auch hier wurden von Anfang an Fehlentwicklungen seitens der Bürgervereine angemahnt, die jetzt auf Biegen und Brechen trotzdem umgesetzt werden sollen um Fristen und Zuschüsse nicht zu gefährden. Ganz nach dem Motto: Friss oder stirb! So etwas führt zu Politikverdossenheit bei den Bürgern. Es besteht die ernsthafte Gefahr, dass sich auch bei den Plänen zur Ortsumgehung dieser Fehler wiederholt. So fordern die Bürger von Höningen die Anschlussstelle so zu bauen, dass alle Varianten der zukünftigen Streckenführung noch realisierbar sind. Das sehen auch die Bürger von Meschenich so. Wir FREIEN WÄHLER teilen diese Sicht. Warum wird eine so zentrale Forderung der Bürgervereine nicht verbindlich, schriftlich fixiert? Die Sichtweise der Stadtverwaltung und Straßen NRW, man müsse zunächst die komplette Vorlage beschließen und könne dann immer noch Verbesserungs-, bzw. Änderungsvorschläge machen, ist voller Unwägbarkeiten und im Kern Erpressung. Da entscheiden wir quasi über die „Katze im Sack“. Ich kann nur hoffen, dass nach diesem, auch von mir nur mit Bauchschmerzen mitgetragenen Beschluss der Bezirksvertretung, jetzt auch alle weiteren Instanzen, die Verwaltung und der Rat der Stadt Köln im Sinne der Bürgervereine weiter planen und handeln!“

Für den Freien Wähler bleibt das Grundproblem weiter bestehen. Die Stadt und das Land favorisieren zwei verschiedene Trassen. Der Bund macht eine Schließung der bestehenden Lücke zur A4 zur Bedingung. Durch diesen Konflikt könnten die Bürger vor Ort am Ende die Leittragenden sein.

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FREIE WÄHLER kritisieren: Kölner Sportvereine tragen die Last der Flüchtlingskrise.

„Mehr als „unbefriedigend“ ist für Torsten Ilg die schriftliche Reaktion der Verwaltung auf seinen Antrag, in dem der Bezirksvertreter der FREIEN WÄHLER unter anderem Sofortmaßnahmen zur Unterstützung der Kölner Sportvereine, sowie einen konkret terminierten Plan zum „Freizug“ der mit Flüchtlingen belegten Sporthalle in der Mainstraße fordert:

Ilg-offiziell-grau„Alle Aspekte des Antrags entsprechen ausnahmslos den Forderungen des Stadtsportbunds und den Kölner Vereinen. Dennoch werden sie mit der Begründung einer insgesamt schlechten Haushaltslage abgelehnt. Dieses Totschlagargument zeugt von mangelndem Respekt für die Arbeit der Kölner Sportvereine. Mit der gleichen Argumentation könnte man jedes städtische Projekt, also auch das Opernhaus und laufende Museumsprojekte derzeit ablehnen. Warum wird z.B. das ehemalige Bonotel nicht sofort wieder verkauft? Man könnte mit dem Geld umgehend eine schöne Leichtbau-Halle in Rodenkirchen errichten und die Belegung der Sporthalle in der Mainstraße schon bald beenden. Auch die Aussetzung der Hallengebühren wäre eine Möglichkeit, die die Stadt Köln durchaus in Erwägung ziehen könnte, obschon sie formal zwar dazu berechtigt ist diese Gebühren zu verlangen, diese aber nicht erheben muss“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

zecheAußerdem ziele der Antrag der FREIEN WÄHLER nicht primär auf Mehrbelastungen die den Kölner Haushalt betreffen, sondern darauf, dass Stadtverwaltung und Rat unverzüglich Verhandlungen mit den zuständigen Stellen auf Landes- und Bundesebene aufnehmen sollen mit dem Ziel, konkrete Maßnahmen gemeinsam zu finanzieren um die Kölner Sportvereine nachhaltig zu unterstützen. Nur so könne die Existenz vieler Vereine erhalten bleiben.

Torsten Ilg kritisiert auch die Intransparenz der Verwaltung: „Auf dem Flüchtlingsgipfel Ende Mai wurden die Vereine wieder nur vertröstet. Die als Entschädigung vorgesehene Summe von 100.000 € reicht nach Angaben des Stadtsportbunds weder aus den rapiden Mitgliederschwund auszugleichen, geschweige denn die Anmietung von Traglufthallen selbst zu finanzieren. Zumal die Stadt Köln keine Angaben macht wie lange dieser untragbare Zustand noch andauern soll. Außerdem kommt dieses Geld aus dem ohnehin angespannten Sport-Etat. Das ist eine Mogelpackung. Der Sport soll hier offenbar selbst die Mehrkosten aufgrund der Flüchtlingskrise tragen. Das ist wirklich schamlos, denn schließlich erfüllt ein funktionierender Breitensport auch integrative Aufgaben.“

Für Torsten Ilg ist die Sache klar: „Die Verwaltung verschanzt sich hinter dem Kölner Schuldenberg und zeigt somit den Kölner Sportvereinen die kalte Schulter. Es kann nicht sein, dass durch bundes- und landespolitische Entscheidungen, die Kommunen und die Vereine immer weiter an den Rand gedrängt werden. Hier gilt es ein starkes Signal zu setzen“. Über den Antrag der FWK wird am kommenden Montag, den 06.06.2016 in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen abgestimmt.

Merkels Migrationspolitik droht der Gesundheit der Deutschen Nation

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Vor einigen Tagen hat die Hacker-Gruppe Anonymous die von Türken entwendeten Datenbanken der Krankenhäuser veröffentlicht. Die Datenbanken sollen Personaldaten und Krankengeschichten von Patienten enthalten.

(http://koeln-blog.de/27.05.2016/merkels-migrationspolitik-droht-der-gesundheit-der-deutschen-nation/)

Nach der sorgfältigen Untersuchung eines Teiles veröffentlichter Dokumente haben sich erschreckende Tatsachen aufgedeckt, die uns darüber nachdenken lassen, auf welche Todesgefahr wir, Europäer, demnächst stoßen können.

Wollen wir Datenbankfragmente von einem der türkischen Krankenhäuser betrachten, das nahe der griechischen Grenze liegt. Zuerst ist es wichtig, sich in der Datenbankstruktur auszukennen. Aus Gründen der Klarheit sind die Gruppe der HIV-Tests rot und Syphilis-Tests (die Abkürzung laut der internationalen medizinischen Terminologie ist „VDRL“) gelb markiert. Vor jeden Typ der Analysen steht es die Nummer der Datensätze, die Information über Patienten enthalten.

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Abb. 1. Eine Datenbank der türkischen Krankenhäuser. HIV- und VRDL-Tests

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Abb. 2. VDRL-Tests und Patientendaten

So beschränken wir uns auf die Syphilis-Tests Gruppe, nehmen, beispielweise, 365. Nummer der Datensätze und danach finden in der Datenbank alle positiv getesteten („POSITIF“) Patienten. Man kann die ganze Information über jeden Patienten nach der Nummer seines Gesundheitsausweises ausfindig machen. So steht unter Nummer 2013362145 der VDRL-Infizierte Hasan Karakotsch, 1986 geboren. Außerdem sind da seine Pass- und Handynummer verfügbar.

Laut der von den Hackern veröffentlichten Daten, sei in den letzten Jahren eine heftige Zunahme der Geschlechtskrankheiten in der Türkei verzeichnet – HIV, AIDS und auch Syphilis. Die aktuelle epidemiologische Situation im Land wird durch einen starken Zustrom von Flüchtlingen verschlechtert. Leute fliehen aus den Zonen der Instabilität, wo das staatliche Gesundheitswesen total zerstört ist, und mehrjährige Kriege Moralnormen zugrunde gerichtet haben.

Ort

Gesamtzahl der im System registrierten Patienten

Anzahl von HIV- und AIDS-Infizierten

Anteil der HIV- und AIDS-Infizierten, %

1

Alanya

980000

123

0,0125510204081633

2

Bursa

1439000

67

0,00465601111883252

3

Edirne

240000

251

0,104583333333333

4

Gazipascha

200000

185

0,0925

5

Hayrabolu

2000000

0

0

6

İstanbul

1050000

0

0

7

Karamürsel

160000

0

0

8

Keles

50000

0

0

9

Keschan

310000

350

0,112903225806452

10

Kırklareli

1760000

2273

0,129147727272727

11

Kurtalan

130000

23

0,0176923076923077

12

Malkara

800000

0

0

13

Manisa

570000

0

0

14

Siirt

375000

3

0,0008

15

Tekirdak

1600000

0

0

16

Tunceli

999000

10

0,001001001001001

BTR

12663

3285

0,4758346

Abb. 3. Daten der HIV und AIDS Patienten in türkischen Städten nahe der Flüchtlingslagern

Einer aktuellen Studie der HIV und AIDS-Infektionsmorbidität von den veröffentlichten Daten zufolge, fallen die Infektionsherde auf dem europäischen Teil der Türkei. Der Zentralwert für HIV-Verteilung ist weniger als 0,009% türkischer Bevölkerung. In der Stadt Kırklareli, z.B., die ist eine Migrantentransitstelle auf dem Weg nach der griechischen Grenze, handelt es sich um 0,129% der in Krankenhäuser angemeldeten Bevölkerung. Der Mittelwert in der Grenzstadt Edirne ist genauso hoch – 0,104%.

Unten sind die Routen zu sehen, die von der aus Syrien und dem Irak stammenden Migranten gewählt werden, um durch die Türkei in die EU-Länder zu kommen. Die HIV-und AIDS Infektionsherde sind rot markiert. Dieser Bereich umfasst wie vorstehend bereits gesagt auch die Städte Kırklareli und Edirne. Viele Migranten versammeln sich in diesem Gebiet an der Grenze zwischen Griechenland und Bulgarien bevor sie sich nach Europa auf dem ungefährlichen Landweg machen.

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Abb. 4. Flüchtlingsrouten durch die Türkei

All dies bedeutet, dass Hunderttausende Menschen, unter denen auch HIV-, Hepatitis- und auch Syphilis-Infizierte sind, bereit sind, Kordons zu durchbrechen und Europa zu stürmen.

Die türkische Regierung täuscht nach besten Kräften darüber hinweg, dass die Erkrankungen mit Volldampf fahren und eine Gefahr für den ganzen europäischen Kontinent bieten. Dabei stellt sich die deutsche Regierung mit Merkel an der Spitze unwissend und verhandelt über Flüchtlinge, die eigentlich als biologische Waffe auftreten.

Die Passivität des Bundesnachrichtedienstes (BND) ist einfach fürchterlich. Deutsche Sicherheitskreise entweder können nichts sehen oder haben keine Lust die Nationalgefahr für Deutschland und Gesundheit seiner Bürger zu sehen. Aber es ist kaum zu glauben. Offensichtlich ist der BND gerade auf Befehl der Bundeskanzlerin blind und taub. Frau Merkel muss über diese Situation wegsehen, sie will nicht die Todesgefahr bemerken, die mit Leuten aus dem Osten mitgeht. Das Benehmen Frau Bundeskanzlerin ist damit zu erklären, dass deutsche Bürger schon frecher Ausschreitungen von Migranten überdrüssig sind, umso mehr will Angela Merkel keine antiislamistische und Antimigrationsstimmungen unter Deutschen entfachen.

Die Silvesternacht in Köln hat Ausschweifung und wilde Sitten der Auswanderer aus dem Nahen Osten und Nordafrika anschaulich gemacht. Nach Angaben der schweizerischen Zeitung „Le Temps“ wurden mehr als zweihundert Anzeigen von Mädchen und Frauen erstattet, die am Hauptbahnhof Opfer von sexuellen Übergriffen von Migranten wurden. Bundesweit liegt diese Zahl über 1500. Da ist auch eine Selbstverständlichkeit, dass nicht jede Frau sich bei der Polizei Vergewaltigungsopfer meldet. Das ist höchst wahrscheinlich, dass die Anzahl der Sex-Jihad-Betroffene viel größer als die Medien berichteten. Nachdem man Krankenblatten der Migranten untersucht, kann ein klares Bild davon gemacht werden, in welcher Lebensgefahr die deutschen Frauen gebracht wurden. Vielmehr sind unter den Kölnerinnen, die zum Opfer in der Silvesternacht gefallen seien, schon HIV-und VRDL-Infizierte.

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Abb. 5. Kundgebung gegen Migranten nach den Ereignissen in Köln

Die deutschen Behörden sollen Tatsache über Silvesternachtübergriffe vertuscht haben. Da ist es ernstlich anzunehmen, dass diese Statistik schon existiert, aber ihre Verkündung kann Schaden der Regierung Deutschlands und persönlich Merkel zufügen. Immer schärfer wird die für ihre Migrationspolitik kritisiert. Die Partei Alternative für Deutschland, der DW zufolge, hat das Programm auf dem Parteitag Anfang Mai das Programm verabschiedet; das verurteilt Merkels Flüchtlingspolitik, die zu einer furchtbaren Islamisierung Deutschlands führt.

Mitglieder des Bundestags beraten sich im Augenblick über ein neues Migrationsgesetz, das von Anhänger der Kanzlerin eingebracht wurde. Unter diesem Gesetz lernen Migranten Deutsch und, wenn sie einen Arbeitsplatz beschaffen, haben sie eine Gelegenheit, in Deutschland für immer zu bleiben. Interessant ist es, ob Merkel an die Gesundheitskosten für Migranten wirklich gedacht hat. Wie kostbar und teuer wird es für die deutschen Steuerzahler, die medizinische Versorgung von Flüchtlingen, HIV-, AIDS-, Syphilis- und anderen gefährlichen Infektionskranken zu gewährleisten sind?

So sind die von den Hackern veröffentlichen Daten überhaupt nur ein Teil des ungeheures Bild der Flüchtlingssituation. Die deutsche Regierung setzt daran, den Anstieg der gefahrvollen Erkrankungen und Infektionsherden zu verschweigen, die Migranten aus dem Nahen Osten bringen. Leider verkennen Deutschen die ankommende biologische Bedrohung nicht. Angesichts der Zahl der Flüchtlinge, die wir schon aufgenommen haben, würde es sehr interessant, sich mit der Krankheitsstatistik in Flüchtlingslagern auf deutschem Gebiet bekannt zu machen. Vielleicht schockieren die Zahlen nicht nur die Deutschen, sondern auch die Nachbarstaaten.

Es bleibt ganz unklar, wessen Interessen Merkel verteidigt, indem sie solche kurzsichtige Migrationspolitik durchführt. Dabei hetzt Angela Unzufriedenheit auf bedroht Gesundheit der ganzen Nation. Früher oder später muss sie Rede und Antwort wegen des Hochverrats am Deutschen Volk stehen.

Freie Wähler Köln fordern Freizug von Sporthallen

Köln: Freie Wähler fordern Sofortmaßnahmen und Planungssicherheit für Sportvereine.

(Köln / Rodenkirchen) Die FREIEN WÄHLERN beantragen in der Juni-Sitzung der Bezirksvertretung von Rodenkirchen Sofortmaßnahmen zur Unterstützung der Sportvereine in Köln. Bezirksvertreter Torsten Ilg kritisiert die lange Hallenbelegung durch Flüchtlinge: „Die Kölner Sportvereine werden viel zu lange im Regen stehen gelassen. Es gibt kein verbindliches Konzept zum Freizug der Hallen und somit keine Planungssicherheit für die Vereine. Infolge des Ausfalls haben diese mit Austritten und der Verweigerung von Mitgliedsbeiträgen zu kämpfen“. Ilg nimmt dabei Bezug auf eine aktuelle Pressemitteilung des Stadtsportbund Köln, der u.a. das Fehlen von „Leichtbau-Hallen“ bemängelt. Laut Landessportbund haben die Vereine teilweise bis zu 30 Prozent ihrer Mitglieder verloren.  

Die FREIEN WÄHLER fordern in ihrem Antrag die Stadtverwaltung und den Rat der Stadt Köln eindringlich auf, auf Landes- und Bundesebene darauf hinzuwirken, dass gemeinsam Maßnahmen ergriffen werden die Kölner Sportvereine aufgrund der Flüchtlingskrise noch stärker zu unterstützen, damit der Sportbetrieb wieder in vollem Umfang betrieben werden kann und somit auch die Existenz vieler Vereine erhalten bleibt. Berücksichtigt werden sollten dabei eine beschleunigte Umsetzung geplanter Ersatzquartiere für Flüchtlinge in sogenannten „Leichtbau-Hallen“. Die Bereitstellung mobiler Traglufthallen um wenigstens übergangsweise den normalen Trainingsbetrieb aufrecht erhalten zu können. Die Übernahme von Ausfallkosten bei ruhenden Mitgliedsbeiträgen. Eine komplette Befreiung der Kölner Sportvereine von den Hallengebühren bis zum endgültigen Freizug der Sportstätten. Die Erarbeitung eines verbindlichen Plans zum schrittweisen Freizug der Sporthalle Mainstraße, damit die Vereine in Rodenkirchen Planungssicherheit bekommen.

Torsten Ilg sieht im Sport auch ein wichtiges integratives Element: „Auch die Vereine im Stadtbezirk von Rodenkirchen leisten einen erheblichen Beitrag zur Integration. Der Breitensport ist ein wichtiges Integrationsmodell für die Zukunft, denn in vielen Vereinen gibt es auch Flüchtlingskinder, die dort trainierten und das jetzt nicht mehr können“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Motorradhelm – Shark Raw

Entwicklung Shark Raw

helmexpress-shark-raw-01Das Unternehmen Shark gehört zu den bedeutendsten Herstellern für innovative Motorradhelme. Ihren Sitz hat das Unternehmen in der Französischen Stadt Marseilles. Die Firma wird von ehemals professionellen Rennfahrern geführt. Hier wird vor allem auf ein Hohes Grad an Sicherheit und Leistungsstärke Wert gelegt. Shark legt außerdem viel Wert auf hochwertige, neue Innovationen. Die Helme des französischen Herstellers sollten jedem von uns ein sicheres und grenzenloses Vergnügen beim Motorradfahren bieten. Aktuelle Shark-Raw Modelle gibt es bei www.helmexpress.com.

Besonderheiten Shark Raw

An erster Stelle steht natürlich die Sicherheit. Der Hersteller Shark verbindet ein hohes Grad an Sicherheit kombiniert mit einem ausdrucksstarken Design. Der Helm wurde qualitativ hochwertig gefertigt und überzeugt außerdem durch einen äußerst günstigen Preis. Des weiteren überzeugt er durch sein leichtes Gewicht. Ein Helm der Größe M wiegt lediglich um die 1300 Gramm. Er besticht auch durch die integrierte Schutzmaske, mit der das Gesicht zusätzlich geschützt werden kann. Der Helm besitzt ein komfortables Innenfutter aus natürlichen Fasern sowie ein innovatives Belüftungssystem. Dieses Innenfutter sorgt für eine optimale Passform des Helms und bietet hohen Tragekomfort. Damit auch dieses Futter stets hygienisch bleibt, hat man die Möglichkeit es entweder mit der Hand oderhelmexpress-shark-raw-02 mit dem Schonprogramm der Waschmaschine zu waschen, da es komplett herausnehmbar ist. Die aggressive Optik des Helms erzielt der Hersteller durch das Visier in Brillenoptik und einer daran angebrachten Maske. Die Form der Außenschale verleiht dem Helm eine günstige Aerodynamik. Dadurch, dass die Firma Shark immer neueste Innovationen erforscht, sind die Helme die modernsten Sicherheitsprodukte für den Motorradsport. Das spezielle Auto Seal System sorgt für weniger Luftzug, eine optimale Dichtung und eine ausgesprochen gute Lärmdämpfung.

Für wen ist der Helm geeignet?

Der Helm ist für alle geeignet, die Wert auf eine bestechende und moderne Optik verbunden mit einem hohen Grad an Sicherheit legen. Der Helm wurde zudem hauptsächlich für den Stadtverkehr konzipiert. Aus diesem Grund ist er mit zahlreichen Features ausgestattet. Außerdem kann man den Helm auch ohne Komforteinbußen benutzen, wenn man Brillenträger ist.

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Verkehrsinfarkt in Köln Rondorf: Freie Wähler beklagen Mutlosigkeit von SPD und CDU.

(Rodenkirchen) Für Bezirksvertreter Torsten Ilg war es keine Überraschung, dass SPD und CDU nach dem Motto „Augen zu und durch“, die Forderung nach einer eiligen Umsetzung der völlig veralteten Pläne für die beiden letzten Baustufen der Nord-Süd-Stadtbahn beschlossen haben: „Den Bürgern im Kölner Süden soll Sand in die Augen gestreut werden, denn der für Rondorf prognostizierte Verkehrsinfarkt wird durch diese Pläne sogar noch verstärkt – ob mit oder ohne Umgehungsstraße“, kritisiert Ilg die Vorgehensweise der großen Parteien, aber auch die Berichterstattung einiger lokaler Medien:
ilg-offiziell„Da geht es um Macht, Geld, sowie um die Verhinderung eines totalen Gesichtsverlusts bei einigen Verantwortlichen im Rat, der BV, aber vor allem bei der Verwaltung. Ich habe sogar ein wenig Verständnis dafür, dass man seitens der Presse fundamentale Kritik möglichst herunterspielt, weil eben auch hier eine enge Verflechtung mit der etablierten Politik zu spüren ist.“

Kritik an Tabuisierung der Debatte.

Die FREIEN WÄHLER beklagen, dass die Grundsatzkritik in der Presse als „haarspalterisches Detail“ bezeichnet wurde und als „nicht zielführend“. Dies sei nicht der Fall, ganz im Gegenteil:
„Dies muss in den Ohren vieler Bürger „wie Hohn und Spott“ klingen, zumal die Kritik an der Verkehrspolitik im Kölner Süden seit langem nicht von den etablierten Parteien, sondern von Bürgern und Bürgervereinen selbst an die Politiker und an die Verwaltung herangetragen wurde, bislang leider ohne Erfolg. Eine echte Bürgerbeteiligung hat im Vorfeld doch niemals stattgefunden. Die Forderung nach einem Moratorium ist weder ein unwichtiges „Detail“, noch Ausdruck persönlicher Eitelkeit.“
Mit einer Politik die Bürger entmündigt und einer Berichterstattung die kritische Positionen unterdrückt, schürt man Politikverdrossenheit bei den Bürgerinnen und Bürgern“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.
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Köln: Verwaltung brüskiert Bürgerinitiativen. Freie Wähler fordern Moratorium für Nord-Süd-Stadtbahn.

Die FREIEN WÄHLER in Köln fordern erneut ein Moratorium (Baustopp) und die Berücksichtigung der Einwendungen von Bürgervereinen beim Bau der Nord-Süd-Stadtbahn.

(Köln-Rodenkirchen). Bei einem von der Verwaltung anberaumten „Informationsgespräch“ wurden bewusst die Sprecher der Initiativen Colonia Elf und NABIS, Andreas Wulf und Ottmar Lattorf, von der Teilnahme ausgeschlossen. „Das ist Kungelei in Reinkultur”, kommentiert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN KÖLN ein Treffen von Bürgern mit der Verwaltung, welches am 22.03.2016 im Stadthaus abgehalten wurde. „Wer auch immer seitens der Stadt diese konspirative Gästeliste zusammengestellt hat, mit echter Bürgerbeteiligung und ehrlichem Mut zur Umkehr dürfte das nichts zu tun gehabt haben, sondern eher mit dem Faktor Angst“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung. Die Bürgervereine im Kölner Süden und die Freien Wähler stellen das aktuelle Planvorhaben zur Nord-Süd-Stadtbahn beharrlich in Frage. Für Torsten Ilg ist es darüber hinaus bemerkenswert, dass offensichtlich nur ein einziges Mitglied der Bezirksvertretung von Rodenkirchen eingeladen wurde, das zudem mit seiner Partei noch im November 2015 den Antrag der FREIEN WÄHLER für ein Moratorium, einstimmig abgelehnt hatte. Wie übrigens alle anderen Bezirksvertreter auch.

Auch FWK-Ratsmitglied Walter Wortmann kritisiert das Vorgehen der Stadt: „Das ist ein Rückfall ins Mittelalter aktiver Bürgerbeteiligung. Andererseits zeigt dieses Verhalten deutlich die Verunsicherung der großen Parteien und der Stadtverwaltung, was die Nord-Süd Stadtbahn betrifft“. Für Ilg und Wortmann steht fest: „Das Projekt steht aufgrund bestehender Einwände und Eingaben auf tönernen Füßen, zumal Klagen zu erwarten sind und somit eine weitere Verzögerung des Planfeststellungs-verfahrens sehr bild-bonner-entwurfwahrscheinlich ist, wenn nicht gar das ganze Projekt noch per Gerichtsbeschluss gekippt wird“. Vor diesem Hintergrund erneuern die FREIEN WÄHLER ihre Forderung nach einer Verschiebung der 3. Baustufe von mindestens 5 Jahren, sowie die Korrektur strittiger Punkte. „Wir wollen keine Fällung der Bäume, keine eigene Bahntrasse in der Mitte der Bonner Straße, sondern ein Konzept zur gemein-samen Nutzung der Fahrbahn durch alle Verkehrsteilnehmer, damit die Verengung der Bonner Straße verhindert wird. Außerdem lehnen wir die Parkpalette am Heidekaul kategorisch ab und fordern klare Zukunftsperspektiven für den Großmarkt, sowie Antworten von der KVB, wie sie sich die Trassenführung nach Rondorf und darüber hinaus vorstellt.

Köln: FREIER WÄHLER kritisiert „Parkplatz-Abzocke“ in Bayenthal.

„Das ist einfach nur eine dreiste Abzocke!“

Mit diesen scharfen Worten kritisiert der Rodenkirchener Bezirksvertreter der FREIEN WÄHLER Torsten Ilg, in einer aktuellen Pressemitteilung das Geschäftsmodell der Firma „park & control“, die den privaten Kundenparkplatz am REWE-Markt an der Goldsteinstraße in Bayenthal bewirtschaftet.

IMG_5140(Köln/Bayenthal) Normalerweise ist es der Kunde gewohnt, dass Parkplätze an Supermärkten kostenfrei sind. Er fährt zum Einkaufen und kann vor dem Markt kostenlos parken, ohne bestimmte Nutzungs-bedingungen anerkennen zu müssen. Nicht so in Bayenthal. Für Ilg ein Unding: „Wer hier die Parkscheibe vergisst, bezahlt bereits nach 5-7 Minuten eine saftige Vertragsstrafe von 30 Euro, das ist einfach unverschämt. Das Ordnungsamt erhebt auf öffentlichen Parkplätzen für das gleiche Vergehen lediglich 10 Euro.“ 

Auch Verbraucherschützer kritisieren seit Jahren die Vorgehensweise der Firma „park & control“, die bundesweit im Auftrag von Diskountern wie Penny und REWE tätig ist.“ Peter Lassek, Jurist der Verbraucherzentrale Hessen, sagt dazu: „Wer sein Auto auf dem Parkplatz eines privaten Betreibers parkt, geht einen Vertrag mit dem Betreiber ein. Im Prinzip kann dieser dort alles erheben, außer die Gebühren sind überraschend und unangemessen.“ Aber wie hoch ist eigentlich unangemessen? Genau das scheint juristisch noch nicht abschließend geklärt zu sein. Der Berliner Fachanwalt für Verbraucherrecht Thomas Hollweck, hat diesbezüglich im Internet einen Ratgeber veröffentlicht. Darin stellt er klar, dass als Orientierung die städtischen Gebühren gelten. Muss ein Parksünder in der jeweiligen Stadt beispielsweise 5 bis 10 Euro für einen Strafzettel bezahlen, so darf nach seiner Auffassung die Gebühr, die ein privater Parkplatzbetreiber verlangt, nicht mehr als maximal das doppelte der städtischen Gebühr betragen.Pressefoto_Goldsteinstrasse1Für Torsten Ilg steht fest: „Die Vertragsstrafe in Bayenthal ist unverhältnismässig hoch. Die Geschäftsbedingungen sind zwar auf einem Schild zu lesen, allerdings in einer für den ankommenden Autofahrer, kaum lesbaren Schriftgröße gehalten. Auch das wird übrigens von Verbraucherschützern als untragbar bezeichnet. Wer liest sich das in der Hektik durch? Mir haben jedenfalls REWE-Kunden aus Bayenthal gesagt, dass sie aufgrund dieser Umstände dort nicht mehr einkaufen werden. Ich habe Verständnis für den Ärger der Bürger. Hier ist das Management von REWE und Penny gefragt, ob man sich so eine negative Werbung noch länger leisten möchte.“

Für den Kommunalvertreter der FREIEN WÄHLER hängt die Attraktivität der Goldsteinstraße maßgeblich davon ab, wie kundenfreundlich das Parken hier zukünftig organisiert wird. Er nennt auch noch einen weiteren Grund für den zunehmend privatwirtschaftlich organisierten Betrieb von Parkplätzen: „Die Verwaltung baut im Auftrag der Politik immer mehr städtische Parkplätze ab. Man ignoriert einfach die Tatsache, dass der Kölner Süden seit Jahren wächst“. Die Infrastruktur am Goldsteinforum wird jedenfalls dringend benötigt, auch weil viele ältere Mitbürger im angrenzenden Marienburg das Angebot nutzen.

IMG_5148Für den Kommunalvertreter       der FREIEN WÄHLER hängt die Attraktivität der Goldsteinstraße maßgeblich davon ab, wie kundenfreundlich das Parken hier zukünftig organisiert wird. Er nennt auch noch einen weiteren Grund für den zunehmend privatwirtschaftlich organisierten Betrieb von Parkplätzen: „Die Verwaltung baut im Auftrag der Politik immer mehr städtische Parkplätze ab. Man ignoriert einfach die Tatsache, dass der Kölner Süden seit Jahren wächst“. Die Infrastruktur am Goldsteinforum wird jedenfalls dringend benötigt, auch weil viele ältere Mitbürger im angrenzenden Marienburg das Angebot nutzen.

(Quelle: FWK)

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Köln: Jahreshauptversammlung der Freien Wähler: Kein Blanko-Scheck für schwarz-grün im Rat.

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Mandatsträger der Freien Wähler Köln (v.l.n.r) Torsten Ilg (BV Rodenkirchen), Walter Wortmann (Mitglied des Rates der Stadt Köln), Detlef Hagenbruch (Sachkundiger Einwohner im LVR)

Freie Wähler wählen einen neuen Vorstand.

Nach 5 Jahren erfolgreicher Vorstandsarbeit kandidierte Martin Klein nicht mehr als Vorsitzender. Stattdessen wurde er zum Schatzmeister gewählt. „Ich kann in Zeiten des Internetbanking das Amt des Schatzmeisters besser mit meiner gestiegenen beruflichen Belastung verbinden“, sagte Martin Klein.Der bisherige Schatzmeister, Peter Funk, der das Amt über 10 Jahre ausübte, kandidierte als Vorsitzender und wurde einstimmig gewählt. Peter Funk erklärte: „Als Gründungsmitglied der Freien Wähler – damals Kölner Bürger Bündnis – werde ich an die Arbeit von Martin Klein anknüpfen – allerdings einige Akzente neu betonen. Der Kölner Süden bleibt z. B. mit dem Einsatz für ein Moratorium für die 3. Baustufe der Stadtbahn oder die Planung der Parkstadt Süd ein Schwerpunkt unserer politischen Arbeit. Trotzdem werden wir in der Innenstadt den Umbau des Rudolfplatzes und des Rathausplatzes weiter begleiten. Das gilt ebenso für Projekte im Rechtsrheinischen – wie die Neue Mitte in Porz, für die wir uns seit Jahren einsetzen. Gegen solchen Unsinn wie den Hubschrauberlandeplatz auf dem Kalkberg haben wir uns als einzige politische Formation von Anfang an gewehrt und werden dies auch weiterhin tun“.

Martin Klein und Peter Funk erhielten als kleines Dankeschön für die Tätigkeit in ihren bisherigen Ämtern je eine Dankesurkunde und einen Buchgutschein. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt: Stellvertretende Vorsitzende: Horst Jarre, Dursun Alaca Schriftführer: Gregor Müser, Beisitzer: Roland Held, Jürgen Weissgärber, Revisoren: Klaus Hoffmann, Herbert Polls, Redakteurin für den Newsletter bleibt Maria Steffens und Thilo Schütt ist weiterhin für den Internetauftritt zuständig.

IMG_5391Mandatsträger der FWK berichten über ihre Arbeit in den Vertretungen.

In den Berichten der Mandatsträger nahm Walter Wortmann, MdR, zur neuen Ratskoalition Stellung: “ Wir haben Oberbürgermeisterin Henriette Reker aus Freie Wähler im Wahlkampf unterstützt. Von daher gehört unsere Sympathie auch der neuen
schwarz-grünen Koalition im Rat, die eng mit ihr kooperieren will. Dies heißt jedoch nicht, dass wir ihren Vorhaben immer zustimmen – wir entscheiden von Fall zu Fall. Den Messevergleich z.B. werden wir ablehnen. Wir fordern die Rückabwicklung, wie vom Europäischen Gerichtshof
Mandatsträger der Freien Wähler Köln (v.l.n.r) Torsten Ilg (BV Rodenkirchen), Walter Wortmann (Mitglied des Rates der Stadt Köln), Detlef Hagenbruch (Sachkundiger Einwohner im LVR)entschieden. Auch bei der Neuordnung der Bauverwaltung haben wir Bauchschmerzen. Wir treten für eine reines Baudezernat ein und werden dem schwarz-grünen Antrag für ein Verkehrsdezernat ohne Stadtentwicklung nicht zustimmen.“ Torsten Ilg berichtete von seinem Einsatz für die Beleuchtung der Grünanlage an der Bismarck-Säule und seiner Initiative zur Unterbringung von weiblichen und homosexuellen Flüchtlingen im Bonotel. Detlef Hagenbruch stellte aktuelle Projekte des Landschaftsverbandes Rheinland vor.

Andreas Henseler wurde zum Ehrenvorsitzenden der FWK ernannt.

IMG_5372Unter dem Beifall der Anwesenden überreichte Peter Funk die Urkunde zur Ernennung zum Ehrenvorsitzenden an Andreas Henseler. Henseler werde als Gründer, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender, Vorsitzender und Ratsmitglied für seine Arbeit mit dem Ehrenvorsitz ausgezeichnet. In seiner Dankesrede ging Henseler auch auf den schwarz-grünen Koalitionsvertrag ein: „Für die glatte Zustimmung der CDU zum Projekt Archäologische Zone/Jüdisches Museum nach dem gemeinsamen Bürgerbegehren dagegen bleibt nur die Feststellung: Für die Rückkehr an die Macht zahlte man mit einer Kehrtwende in einer wichtigen Sachfrage. Wir machen da nicht mit und bleiben bei unserer Ablehnung des Museumsklotzes vor dem Rathaus. Das Projekt „Historische Mitte“ mit dem Stadtmuseum und neuem Kurienhaus auf dem Roncalliplatz halten wir ebenfalls für falsch und werden eventuell wieder mit einem Bürgerbegehren dagegen kämpfen – diesmal wohl mit anderen Partnern, aber unter Wahrung aller Fristen.“

Vök veröffentlichen erste Single vom Debütalbum und spielen live in Köln

Vök GruppenbildBenannt nach dem isländischen Wort für „Loch im Eis“ vereinen Vök die weiten und mystischen Einflüsse ihrer Heimat mit modernen Rhythmen zu magischer Musik. Ursprünglich aus einer Region, in der sich der Legenden nach eine große Elfen-Siedlung versteckt, wird das Übernatürliche ihrer Umgebung in den hypnotisierenden Melodien und der verträumten Stimme von Sängerin Margrét Rán reflektiert. Mit Andri Enoksson, Synthesizer und Saxofonist, und Ólafur Alexander, Bassist und Gitarrist, sind schon einige Tracks und EPs entstanden, die Musikliebhaber auf der ganzen Welt in ihren Bann ziehen. Jetzt ist endlich die neue Single „Waiting“ da, der erste Track aus ihrem Debütalbum, das Ende des Jahres erscheinen wird.

LIVE: Anfang März kommen Vök für drei Termine nach Deutschland

Das vergangene Jahr über haben Vök explosive Sets auf etlichen großen Festivals wie z.B. „Eurosonic“, „Iceland Airwaves“ und „Roskilde“ gespielt. Im März 2016 kommen die Isländer nun auf ihrer ersten Tour durch Europa für drei Auftritte nach Deutschland. Ein Halt wird dabei unter anderem am 5. März in Köln sein.

Wo: Artheater, Ehrenfeldgürtel 127, 50825 Köln
Wann: Freitag, 5. März 2016 um 20 Uhr
Tickets: http://www.ticketmaster.de/event/vok-tickets/156947

Kölner Moschee weiter leer: Freier Wähler fordert Übergangslösung für Flüchtlinge.

(Köln) Wie der Kölner Stadtanzeiger heute berichtet, ist eine volle Nutzung der Ehrenfelder Großmoschee noch lange nicht in Sicht. Dies hat der Kölner Kommunalpolitiker der Freien Wähler Torsten Ilg zum Anlass genommen, seinen Vorschlag für eine „übergangsweise Nutzung“ des Ehrenfelder Gebäudekomplexes zur Unterbringung von Flüchtlingen prüfen zu lassen. Allerdings nur auf freiwilliger Basis und wenn der muslimische Betreiber der Gemeinde dies ausdrücklich vorschlägt.

Torsten Ilg vor Moschee„Ich habe bereits in der Bezirksvertretung Rodenkirchen nach möglichen Nutzungsmöglichkeiten von Gebäuden der muslimischen Gemeinden gefragt. Also auch Gebetsräume und Moscheen. Bislang blieben entsprechende Anfragen unbeantwortet. Inwieweit die Ehrenfelder Moschee infrage käme weiß ich nicht. Allerdings wurde ja eine „Teil-Inbetriebnahme“ vom Betreiber der Moschee bereits angekündigt. Ich gehe davon aus, dass man das Gebäude aus rechtlicher Sicht durchaus nutzen könnte.“

Das fünfstöckige Gebäude soll ca. 1..200 Gläubigen Platz bieten. Neben den Gebetsräumen sind im Gebäudekomplex auf rund 16.500 m² Nutzfläche eine Bibliothek, Schulungs- und Seminarräume, Flächen für Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe und eine Tiefgarage vorgesehen. Derzeit wird nur ein Bruchteil dieser Fläche wirklich genutzt. Gleichzeitig ist die Stadt Köln angesichts der großen Flüchtlingskrise kaum noch in der Lage, ausreichend Wohnflächen für alle Menschen bereit zu stellen. Ilg fand bislang wenig Unterstützung für seinen Vorstoß:

„Wir kommen nicht umhin, Zwischenlösungen in Betracht zu ziehen. Leider fehlt den etablierten Parteien im Rat der Stadt Köln, aber auch in den Bezirksvertretungen der Mut, diese Hilfe auch von Kirchen und anderen Glaubensgemeinschaften abzuverlangen. In Oberhausen und anderen Städten gibt es bereits Kirchen, die mit gutem Beispiel voran gehen und sogar in Gotteshäusern Flüchtlinge einquartieren.“

Wie der Stadtanzeiger berichtet, ist über sechs Jahre nach der Grundsteinlegung der Gebetsraum immer noch nicht fertig. Einen konkreten Eröffnungstermin nennt der Betreiber die Ditib-Gemeinde ebenfalls nicht, wohl um den Termin nicht erneut nach hinten verschieben zu müssen. Vielleicht können sich die muslimischen Gemeinden sich ja doch vorstellen, übergangsweise das Gebäude wenigstens zur Unterbringung z.B. von syrischen Flüchtlinge zu öffnen?

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Flüchtlingskrise: Kölner Freie Wähler präsentieren umfangreiches Strategiepapier.

Schonungslos Probleme erfassen und handeln.

(Köln) „Jetzt haben wir die Grundlage für unsere politische Arbeit auf diesem wichtigen Arbeitsfeld“, verkündet Martin Klein, Vorsitzender der Kölner Freien Wähler FWK nicht ganz ohne einen gewissen Stolz in einer aktuellen Mail an die Vorstandsmitglieder seiner Gruppierung. Für Bezirksvertreter Torsten Ilg ist das neue Positionspapier seiner Wählervereinigung ein ganz grosser Wurf: „Damit sind wir die erste politische Kraft in Köln, die mit einer so ausführlichen und klugen Analyse der Flüchtlingskrise aufwarten kann,“ schwärmt Ilg auf seiner Facebook-Seite von dem mehrseitigen Positionspapier, das noch aus der Feder von Andreas Henseler stammt, dem langjährigen Ratsmitglied der Kölner Freien Wähler.

Mandatsträger der Freien Wähler Köln

v.l.n.r. Torsten Ilg FWK-Bezirksvertreter Rodenkirchen, Andreas Henseler, MdR Walter Wortmann FWK

Zusammen mit Henselers Nachfolger im Amt Walter Wortmann, sowie unter Beteiligung der Mitglieder des gesamten Vorstands und allen politischen Mandatsträgern der FWK, wurde das Papier verfeinert, beschlossen und jetzt auf der Homepage der Wähler-gemeinschaft veröffentlicht. So rechnen die Freien Wähler mit den etablierten Parteien und gesellschaftlichen Eliten in Deutschland und Europa schonungslos ab, die auf eine ziemlich unsolidarische Art und Weise die Kommunen mit dem Problem, über lange Zeit alleine gelassen haben. Außerdem bescheinigen die Freien Wähler den regierenden Parteien im Rat der Stadt Köln, sinngemäß einen dramatischen Realitätsverlust, angesichts der gigantischen Aufgaben durch die Krise, sowie durch die zahlreichen völlig aus dem Ruder gelaufener kommunalen Großprojekte. In dem Papier heisst es unter anderem:

„Derzeit erleben wir die größte Krise des politischen Systems Deutschlands und der EU seit der Wiedervereinigung. Die Träger dieses Systems, die politischen Parteien, die Publizisten in den traditionellen Medien und dem Internet, sowie die kulturellen Eliten des Landes mit den Organen der Zivilgesellschaft sind offensichtlich außerstande, den Herausforderungen der Krise zu entsprechen.“ 

bannerAußerdem präsentieren die FWK auch mögliche Lösungswege und klare Forderungen. So fordern sie die Stadt Köln auf, u.a. Ihre Haushaltsplangestaltung so vornehmen, dass unter voller Einbeziehung von Bundes- und Landesmitteln alles getan werden kann, um eine erfolgreiche Integrationspolitik sicher zu stellen, Sie sollte mehr Mittel in eine nachhaltige Integrationspolitik investieren. Außerdem fordern die Freien Wähler Ausbildungsplätze und eine Art kommunalen Dritten Arbeitsmarkt mit ausreichenden Angeboten für Flüchtlinge, sowie die Bereitschaft der Flüchtlinge, diese durch eigene Anstrengungen erfolgreich zu nutzen. Dies soll durch systematisches „Fördern und Fordern“ erreicht werden. Wer nach drei Jahren Arbeitsangebote nicht annimmt bzw. straffällig geworden ist, der müsse das Land wieder verlassen und zwar konsequent.- Das System der Notaufnahmeeinrichtungen müsse bis zum Frühjahr aus den städtischen Turnhallen heraus in stabile Leichtbaueinrichtungen verlagert werden. Die Sportvereine dürften nicht länger in ihrer Existenz gefährdet werden, sondern sollen wieder ihre Integrationsfunktion erfüllen können. Auch solle die Stadt ein Wohnungsbauprogramm für Flüchtlinge und alle anderen auflegen. Mit Unterstützung der IHK und der Stadtsparkasse sollen Existenzgründerprogramme für Flüchtlinge auf den Weg gebracht werden. Außerdem fordern die Freien Wähler einen Integrationsfahrplan. Dazu gehöre auch eine stärkere Bürgerbeteiligung bei der Einrichtung und dem Betrieb von Flüchtlingseinrichtungen.

Um mit der angespannten Situation umgehen zu können, fordern die Kölner Freien Wähler auch eine sofortige Abkehr von der „isolatorischen Flüchtlingspoltik“ der deutschen Bundesregierung:

„Die Freien Wähler Köln erwarten von den demokratischen Parteien, die auf allen Ebenen  staatlichen Handelns über eine unvergleichliche Gestaltungsmacht verfügen, dass sie ihre Verantwortung für unser Land wahrnehmen.“

Die Freien Wähler sind nach eigenen Worten bereit dazu, auf kommunaler Ebene die beschriebene Begrenzungs- und Integrationsstrategie mit allen ihren Möglichkeiten, als örtliche Wählergemeinschaft zu unterstützen. Mit diesem neuen Positionspapier, welches laut den Freien Wählern keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, will die Gruppierung in ihren eigenen Reihen und in ihrem Umfeld einen Beitrag zur Lösung der politischen Krisensituation leisten.

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Köln: Freie Wähler bemängeln: Keine lückenlose Dokumentation in Flüchtlingsheimen.

Bezirksvertretung lehnt Prüfung ab.

In Rodenkirchen wird es keine Zeiterfassung von Personen in Flüchtlingsheimen geben.

(Köln/Rodenkirchen) Mit einer heftigen Debatte ging es in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Köln-Rodenkirchen um die Schaffung von Möglichkeiten, z.B. in Form einer lückenlosen Erfassung der An-, und Abwesenheitszeiten von Personen, die Sicherheit von Flüchtlingsheimen zu erhöhen. heim
Ein entsprechender Antrag von Torsten Ilg wurde dann allerdings abgelehnt. Mit Ausnahme der FDP lehnten alle anderen Fraktionen den Vorstoß des FREIEN WÄHLERS ab. Ilg sieht darin eine „ideologisch begründete Abwehrhaltung der etablierten Parteien“ und zeigt sich vor allem enttäuscht von der CDU, die zusammen mit SPD und GRÜNEN in seiner Forderung eine Art von „Freiheitsberaubung“ sahen, wie der Kölner-Wochenspiegel berichtet.                                                                                                  

Die Freien Wähler fordern eine „ehrliche Debatte.“  

„Es wird deutlich, Ilg-offiziell-graudass es weder der CDU, schon gar nicht SPD und GRÜNEN um eine ehrliche Debatte ging, sondern lediglich um die Aufstellung von “Behauptungen. So wurde behauptet, ich wolle mit meinem  Antrag die “Freizügigkeit der Bewohner” einschränken. Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe niemals eine Einschränkung gefordert, sondern lediglich eine lückenlose Dokumentation und Zeiterfassung von Ein-, und Abgängen zur Erhöhung der Sicherheit insgesamt. Jeder Bewohner soll auch weiterhin kommen und gehen dürfen wann immer er dies möchte“,

erläutert Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung seine Sicht. Die Freien Wähler fordern eine „ehrliche Debatte“ über die Vorfälle der Silvesternacht. Die teilweise gewalttätigen Übergriffe gegen Frauen und Homosexuelle konnten u.a. deswegen so gut wie gar nicht aufgeklärt werden, weil Maßnahmen zur Dokumentation und Registrierung von Flüchtlingen in Deutschland bislang sehr lückenhaft sind. Unverständlich ist für Torsten Ilg auch die Sicht der Kölner Verwaltung, die eine solche Datenerfassung als “rechtlich bedenklich” bezeichnet. In anderen Kommunen von NRW wird das inzwischen allerdings anders gesehen. Beispielsweise in der YORK-Kaserne in Münster. Dort wird sogar elektronisch erfasst und dokumentiert, welche Personen sich in der Anlage befinden und welche nicht. Offensichtlich sehen das auch viele Stadtoberhäupter so. SoFlüchtlinge in gesicherten Einrichtungen wurde in einer “gemeinsamen Erklärung zur kommunalen Sicherheit” von sieben Ober-bürgermeistern u.a. auch von Henriette Reker unlängst gefordert, dass eine (Zitat): „lückenlose Registrierung von ankommenden Flüchtlingen“ gewährleistet sein muss. Natürlich brauchen wir neben Sicherheitskonzepten auch die Umsetzung      von Integrationsmaßnahmen. Aber was unsere Kommunen jetzt am dringensten benötigen, ist mehr Solidarität durch eine deutlich höhere, finanzielle Beteiligung durch den Bund und das Land NRW. Torsten Ilg fordert neben mehr Sicherheit in Flüchtlingsheimen auch eine 100% Kostenbeteiligung für den Bau neuer Flüchtlingseinrichtungen im Kölner Süden. „Ich erachte es als schamlos und doppelbödig, dass die übergeordneten politischen Gremien sich bislang dieser Verantwortung entzogen haben und die hoch verschuldeten Kommunen die Hauptlast tragen müssen. Damit muss jetzt Schluss sein“, so der Freie Wähler in einer aktuellen Stellungnahme auf seiner Homepage.

 

 

 

 

Der Frühling kommt – die Terrasse wird schön

Der Frühling kommt – Schutz vor Nachbars neugierigen Blicken

Das Grundstück, der Garten, der Balkon oder die Terrasse am Eigenheim zählt zu den Rückzugsorten der jeweiligen Besitzer, an denen sie ungestört ihre Privatsphäre genießen möchten. Ob im Familien- oder Freundeskreis, allein oder zu zweit: Eine dezente „Abschottung“ gegen unliebsame Blicke beziehungsweise Störungen ist normal, um in Ruhe entspannen oder sich unterhalten zu können. Mit wenig Aufwand lässt sich ein entsprechender Sichtschutz aufbauen, ohne dass die freundschaftliche Atmosphäre zum Nachbarn getrübt wird.

Es wird in natürliche und künstliche Sichtschutz-Arten unterschieden.

Natürlicher Sichtschutz

Zum natürlichen Schutz zählt man alles, was der Begrünung dient:

  • Hecken
  • Kletterpflanzen (zum Beispiel Bohnen, Weinlaub, Rosen, Clematis, Kapuzinerkresse)
  • Schilf
  • Koniferen
  • Beerensträucher

Ein solcher natürlicher Sichtschutz benötigt für ein geeignetes Wachstum Stütz- und Rankhilfen. Als Grundelemente für Kletterpflanzen kommen Spaliere, Pergolen oder Rankgerüste zum Einsatz, die mit etwas handwerklichem Geschick selbst montiert werden können. Vorteil von lebenden und blühenden Sichtschutzwänden ist zum einen die variable, pflegeleichte Gestaltung und zum anderen der Nutzeffekt. Früchte, Blüten oder Blumen sind vielseitig verwendbar. Laubgehölze sind außerdem ein optimaler Wind- und Sonnenschutz.

Küntlicher Sichtschutz

Beim künstlichen festen Schutz handelt es sich um:

  • Zäune (Holz, Metall, Weidengeflecht)
  • Wände aus unterschiedlichem Material (Stein, Kunststoff, Holz, Bambus)
  • Markise

Massive Wände aus Ziegel oder Klinker sowie Gabionen bieten umfassenden Sicht-, Schall- und Lärmschutz. Bei der Gestaltung einer größeren Wand im „grünen Wohnzimmer“ ist die Zusammenstellung eines gleichmäßigen „Auf und Ab“ mehrerer Teilelemente ein gefälliges, abwechslungsreiches optisches Ergebnis und ein Hingucker.

Die rustikale Sichtblende

Ein stabiles, attraktives Kletter-Pflanzen-Gerüst kann der Heimwerker aus ungehobelten Rundhölzern (Durchmesser etwa fünf bis zehn Zentimeter) zusammenbauen. Die Stabilität der Verbindungen zwischen senkrechten, waagerechten oder diagonalen Stäben an den Eck-Pfosten wird mit Winkeln, Schrauben und Nägeln gewährleistet. Diese Sichtblende trennt nicht nur die Terrasse vom Gartenbereich ab, sondern ist eine Kletterhilfe für Efeu, Waldrebe und Co.

Die üblichen Maße von Sichtblenden betragen circa 1,80 m Höhe und 1,20 m Breite. Selbst kreierte Trennwände aus Holzlatten haben eine persönliche Note, sind preiswert und sind sogar eine Zierde am Komposthaufen.

Der flexible Sichtschutz

Alternativ gibt es noch flexiblen Sichtschutz.Dieser lässt sich schnell dort aufstellen, wo er temporär benötigt wird – ob im Garten am Pool oder an der Terrasse, um auf der Liege sowie am Kaffeetisch unbeobachtet zu sein.

Dazu zählt beispielsweise:

  • Paravents aus Metall oder Kunststoff
  • Sonnenschirm, Sonnensegel
  • Partyzelt (mit oder ohne Seitenwände)
  • Schilfmatten, textiler Schutz (ähnlich dem „Strandschutz“)
  • Ausziehbare Trennwand, sogenannte Seitenmarkisen

Die Auswahl der Sichtschutzvariante hängt von den örtlichen Gegebenheiten und der notwendigen Funktionalität ab. Das betrifft ebenfalls die Höhe der Sichtschutzwand. Sie sollte nicht zur „Isolierung“ dienen.

Als mobile Trennwand vereinen ausziehbare Seitenmarkisen die Vorteile eines flexiblen Sichtschutzes. Sie sind robust, wetter- und windfest und lassen sich einfach bei Bedarf ausrollen. Die Markisen lassen sich farblich optimal auf Terrasse und Garten abstimmen.

Je nach Gartentyp – ob rustikal, modern oder maritim – steht eine Vielfalt unterschiedlicher Bauelemente zur Auswahl, die – auch miteinander kombiniert – zur interessanten Terrassen- und Grundstücksgestaltung beitragen.

Holzelemente benötigen regelmäßige Pflege zur Werterhaltung, damit sie lange optisch schön aussehen. Kunststoff ist form- und farbbeständig. Scheinzypressen und blühende Hecken dürfen in Kleingartenanlagen gesetzlich vorgegebene Höhenmaße nicht überschreiten.

 

Kölner Doppelhaushalt: Freie Wähler fordern Baustopp für Bonner Straße.

(Köln/Rodenkirchen/Südstadt) „der Baubeginn der 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn sollte mindestens um zwei Jahre verschoben werden“, fordert Torsten Ilg, Bezirksvertreter der Freien Wähler in Rodenkirchen in einer aktuellen Pressemitteilung. Ilg begründet dies u.a. mit dem geplanten Doppelhaushalt für die Stadt Köln:
„Die Haushaltslage ist desaströs. Nicht zuletzt aufgrund peinlicher Pannen bei der Umsetzung von Großprojekten. Denken wir an die Kölner Oper, den Kalkberg, aber auch an den Einsturz unseres Stadtarchivs.“
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Der Doppelhaushalt sei notwendig geworden, weil die Stadt Köln finanziell mit dem Rücken zur Wand steht. Um wieder einen klaren Überblick über alle laufende Großprojekte zu bekommen, muss laut Torsten Ilg die Politik in Köln endlich den Mut aufbringen, das Großprojekt „Nord-Süd-Stadtbahn“ zunächst zu stoppen. Dadurch würde die Bahn keinen Tag später in Betrieb gehen, weil eben die Vollendung der kompletten Linie von weiteren Unwägbarkeiten abhängig sei, die aber erst in vielen Jahren juristisch geklärt sein werden: „Wir wissen doch heute überhaupt noch nicht, wie es zum Beispiel mit dem Stadtarchiv weitergeht. Die Klärung dürfte sich noch über viele Jahre ziehen und so lange darf dort sowieso nicht weitergebaut werden. Deswegen wäre eine Verschiebung des Baubeginns auf der Bonner Straße problemlos möglich. Auch sind weitere juristische Auseinandersetzungen vorprogrammiert, zumal die Zukunft des Kölner Großmarkts und die Belange von Bürgervereinen im Kölner Süden nicht berücksichtigt wurden“, konkretisiert Ilg.
Aus Sicht der FREIEN WÄHLER in Köln macht der Bau der Stadtbahn auf der Bonner Straße nur dann wirklich Sinn, wenn diese Fragen geklärt sind und die 4. Baustufe mit einbezogen werden kann.

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Torsten Ilg ist Bezirksvertreter der FREIEN WÄHLER in Köln-Rodenkirchen.

„Warum plant man eine kostspielige eigene Trasse für die oberirdisch verlaufende Bahn? Es entstehen neue große Wohnviertel mit Tiefgaragenstellplätzen in Raderthal und Raderberg. Dort werden Menschen wohnen, die auch in Zukunft Autos besitzen werden und viele Berufspendler. Die Verengung der Bonner Straße basiert auf Fehleinschätzungen. Wenn wir aber erst einmal mit dem Rückbau der Bonner Straße und der Fällung von über 300 alten Bäumen begonnen haben, wird eine Umkehr unmöglich. Ich erinnere an die Fällung der alten Bäume des ehemaligen „Küppers- Biergartens“ in Bayenthal. Das Gelände wurde einfach „platt“ gemacht und dann geschah jahrelang nichts.“

Ein weiteres Problem ist in der Tat die schlechte Klima-Bilanz der Stadt Köln. Für Torsten Ilg steht deshalb fest: „Wir können es uns einfach nicht leisten, der Bonner Straße einen so einschneidenden Kahlschlag zu verpassen und zu hoffen, dass die Einwände und Unwägbarkeiten sich im Laufe der nächsten Jahre schon von selber lösen werden.“ Die Freien Wähler sind mit Walter Wortmann auch im Rat der Stadt Köln vertreten.

Stadtbild Köln

Kirchen, Kunst und Kallendresser – die Stadtgestaltung Kölns

Köln kann man auf einem Spaziergang durch die Aussenanlagen als Kunststadt erleben.
Die St. Apern Straße ist übrigens die westliche Begrenzung der alten Römerstadt. Davon ist an der nächsten Ecke noch der Römerturm erhalten mit seinen ornamentalen Verzierungen im Mauerwerk.

Stadtteilgeschichte

cologne-1011890_1920Das Vringsveedel erstreckt sich zwischen der Auffahrt der Severinsbrücke im Norden und dem Chlodwigplatz im Süden. Kaum möchte man glauben, dass sich diese Gegend noch bis ins 19. Jh. ausgesprochen dörflich zeigte. Klöster mit großen Ländereien, Getreide- und Weinanbau prägten das Bild. Erst mit der Säkularisierung der Klöster im Jahr 1802 und der einsetzenden Industrialisierung ändert sich die Struktur. Die Schokoladenfabrik Stollwerck, mehr als ein Jahrhundert lang der wichtigste Arbeitgeber im Viertel, öffnete 1839 ihre Werkstore.
Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. drängte Köln über seine mittelalterliche Stadtmauer hinaus. Ab 1881 riss man sie nieder, und außerhalb des Chlodwigtors entstand die Kölner Südstadt. Ihre reichen Gründerzeitfassaden entlang der Straßenzüge zeugen heute noch von dem kurzen Boom jener Zeit.
Heute gilt die Südstadt als eine der beliebtesten Ausgehviertel Kölns. An Sommernachmittagen trifft man sich im Volksgarten, um anschließend im nächsten Café die lauen Abende zu genießen.

Denn in den siebziger Jahren setzte eine neue Entwicklung im Severinsviertel und in der Südstadt ein: Die einst proletarische und kleinbürgerliche Industriearbeitergegend verwandelte sich in eines der bevorzugten Wohnviertel der Lehrer, Journalisten und Redakteure, Werbe- und Musikmanager. Kneipen folgten, und die Südstadt wurde das Szeneviertel Kölns. Schließlich hatte auch Wolfgang Niedecken, der selbst in der Severinstraße wohnte, hier mit seiner Band BAP die ersten Live-Auftritte.
Trotz der vielen Sanierungsprogramme aber, die wie vielerorts der Neuentdeckung des Viertels auf dem Fuße folgten, stimmt die Mischung hier bis heute durchaus noch; man sieht es beim Mittagstisch in einer der Kneipen oder auch beim Veedels-Fest im September. Viele beklagen dennoch den Verlust an kölscher Lebensart durch das Vordringen der Kneipen- und Yuppie-Kultur – am lautesten tun das alle diejenigen, die selbst gut verdienen und erst spät ins „Veedel“ gezogen sind.

Severinsbrücke und Karl-Berbuer-Platz

Der Weg beginnt an der Severinsbrücke, deren Silhouette allgemein als Sendezeichen des WDR bekannt ist. Von ihrer südlichen Brüstungsmauer grüßt in weißem Marmor der heilige Severin, ihr Namensgeber. Der heilige Severin, ihr Namensgeber. Dahinter erhebt sich die Kirche St. Johann Baptist, ein Nachkriegsbau, in den man geschickt die im Krieg erhaltenen mittelalterlichen Bauteile integrierte.
Ein paar Schritte weiter erkennt man rechter Hand den Karl-Berbuer-Platz, den ein fantasievoll gestalteter Brunnen als Stadtmobiliar schmückt. Weitere Informationen zum Thema Stadtmöbel und Aussenanlagen findet man bei ziegler-metall.de.