heim

Köln: Freie Wähler bemängeln: Keine lückenlose Dokumentation in Flüchtlingsheimen.

Bezirksvertretung lehnt Prüfung ab.

In Rodenkirchen wird es keine Zeiterfassung von Personen in Flüchtlingsheimen geben.

(Köln/Rodenkirchen) Mit einer heftigen Debatte ging es in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Köln-Rodenkirchen um die Schaffung von Möglichkeiten, z.B. in Form einer lückenlosen Erfassung der An-, und Abwesenheitszeiten von Personen, die Sicherheit von Flüchtlingsheimen zu erhöhen. heim
Ein entsprechender Antrag von Torsten Ilg wurde dann allerdings abgelehnt. Mit Ausnahme der FDP lehnten alle anderen Fraktionen den Vorstoß des FREIEN WÄHLERS ab. Ilg sieht darin eine „ideologisch begründete Abwehrhaltung der etablierten Parteien“ und zeigt sich vor allem enttäuscht von der CDU, die zusammen mit SPD und GRÜNEN in seiner Forderung eine Art von „Freiheitsberaubung“ sahen, wie der Kölner-Wochenspiegel berichtet.                                                                                                  

Die Freien Wähler fordern eine „ehrliche Debatte.“  

„Es wird deutlich, Ilg-offiziell-graudass es weder der CDU, schon gar nicht SPD und GRÜNEN um eine ehrliche Debatte ging, sondern lediglich um die Aufstellung von “Behauptungen. So wurde behauptet, ich wolle mit meinem  Antrag die “Freizügigkeit der Bewohner” einschränken. Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe niemals eine Einschränkung gefordert, sondern lediglich eine lückenlose Dokumentation und Zeiterfassung von Ein-, und Abgängen zur Erhöhung der Sicherheit insgesamt. Jeder Bewohner soll auch weiterhin kommen und gehen dürfen wann immer er dies möchte“,

erläutert Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung seine Sicht. Die Freien Wähler fordern eine „ehrliche Debatte“ über die Vorfälle der Silvesternacht. Die teilweise gewalttätigen Übergriffe gegen Frauen und Homosexuelle konnten u.a. deswegen so gut wie gar nicht aufgeklärt werden, weil Maßnahmen zur Dokumentation und Registrierung von Flüchtlingen in Deutschland bislang sehr lückenhaft sind. Unverständlich ist für Torsten Ilg auch die Sicht der Kölner Verwaltung, die eine solche Datenerfassung als “rechtlich bedenklich” bezeichnet. In anderen Kommunen von NRW wird das inzwischen allerdings anders gesehen. Beispielsweise in der YORK-Kaserne in Münster. Dort wird sogar elektronisch erfasst und dokumentiert, welche Personen sich in der Anlage befinden und welche nicht. Offensichtlich sehen das auch viele Stadtoberhäupter so. SoFlüchtlinge in gesicherten Einrichtungen wurde in einer “gemeinsamen Erklärung zur kommunalen Sicherheit” von sieben Ober-bürgermeistern u.a. auch von Henriette Reker unlängst gefordert, dass eine (Zitat): „lückenlose Registrierung von ankommenden Flüchtlingen“ gewährleistet sein muss. Natürlich brauchen wir neben Sicherheitskonzepten auch die Umsetzung      von Integrationsmaßnahmen. Aber was unsere Kommunen jetzt am dringensten benötigen, ist mehr Solidarität durch eine deutlich höhere, finanzielle Beteiligung durch den Bund und das Land NRW. Torsten Ilg fordert neben mehr Sicherheit in Flüchtlingsheimen auch eine 100% Kostenbeteiligung für den Bau neuer Flüchtlingseinrichtungen im Kölner Süden. „Ich erachte es als schamlos und doppelbödig, dass die übergeordneten politischen Gremien sich bislang dieser Verantwortung entzogen haben und die hoch verschuldeten Kommunen die Hauptlast tragen müssen. Damit muss jetzt Schluss sein“, so der Freie Wähler in einer aktuellen Stellungnahme auf seiner Homepage.

 

 

 

 

Der Frühling kommt – die Terrasse wird schön

Der Frühling kommt – Schutz vor Nachbars neugierigen Blicken

Das Grundstück, der Garten, der Balkon oder die Terrasse am Eigenheim zählt zu den Rückzugsorten der jeweiligen Besitzer, an denen sie ungestört ihre Privatsphäre genießen möchten. Ob im Familien- oder Freundeskreis, allein oder zu zweit: Eine dezente „Abschottung“ gegen unliebsame Blicke beziehungsweise Störungen ist normal, um in Ruhe entspannen oder sich unterhalten zu können. Mit wenig Aufwand lässt sich ein entsprechender Sichtschutz aufbauen, ohne dass die freundschaftliche Atmosphäre zum Nachbarn getrübt wird.

Es wird in natürliche und künstliche Sichtschutz-Arten unterschieden.

Natürlicher Sichtschutz

Zum natürlichen Schutz zählt man alles, was der Begrünung dient:

  • Hecken
  • Kletterpflanzen (zum Beispiel Bohnen, Weinlaub, Rosen, Clematis, Kapuzinerkresse)
  • Schilf
  • Koniferen
  • Beerensträucher

Ein solcher natürlicher Sichtschutz benötigt für ein geeignetes Wachstum Stütz- und Rankhilfen. Als Grundelemente für Kletterpflanzen kommen Spaliere, Pergolen oder Rankgerüste zum Einsatz, die mit etwas handwerklichem Geschick selbst montiert werden können. Vorteil von lebenden und blühenden Sichtschutzwänden ist zum einen die variable, pflegeleichte Gestaltung und zum anderen der Nutzeffekt. Früchte, Blüten oder Blumen sind vielseitig verwendbar. Laubgehölze sind außerdem ein optimaler Wind- und Sonnenschutz.

Küntlicher Sichtschutz

Beim künstlichen festen Schutz handelt es sich um:

  • Zäune (Holz, Metall, Weidengeflecht)
  • Wände aus unterschiedlichem Material (Stein, Kunststoff, Holz, Bambus)
  • Markise

Massive Wände aus Ziegel oder Klinker sowie Gabionen bieten umfassenden Sicht-, Schall- und Lärmschutz. Bei der Gestaltung einer größeren Wand im „grünen Wohnzimmer“ ist die Zusammenstellung eines gleichmäßigen „Auf und Ab“ mehrerer Teilelemente ein gefälliges, abwechslungsreiches optisches Ergebnis und ein Hingucker.

Die rustikale Sichtblende

Ein stabiles, attraktives Kletter-Pflanzen-Gerüst kann der Heimwerker aus ungehobelten Rundhölzern (Durchmesser etwa fünf bis zehn Zentimeter) zusammenbauen. Die Stabilität der Verbindungen zwischen senkrechten, waagerechten oder diagonalen Stäben an den Eck-Pfosten wird mit Winkeln, Schrauben und Nägeln gewährleistet. Diese Sichtblende trennt nicht nur die Terrasse vom Gartenbereich ab, sondern ist eine Kletterhilfe für Efeu, Waldrebe und Co.

Die üblichen Maße von Sichtblenden betragen circa 1,80 m Höhe und 1,20 m Breite. Selbst kreierte Trennwände aus Holzlatten haben eine persönliche Note, sind preiswert und sind sogar eine Zierde am Komposthaufen.

Der flexible Sichtschutz

Alternativ gibt es noch flexiblen Sichtschutz.Dieser lässt sich schnell dort aufstellen, wo er temporär benötigt wird – ob im Garten am Pool oder an der Terrasse, um auf der Liege sowie am Kaffeetisch unbeobachtet zu sein.

Dazu zählt beispielsweise:

  • Paravents aus Metall oder Kunststoff
  • Sonnenschirm, Sonnensegel
  • Partyzelt (mit oder ohne Seitenwände)
  • Schilfmatten, textiler Schutz (ähnlich dem „Strandschutz“)
  • Ausziehbare Trennwand, sogenannte Seitenmarkisen

Die Auswahl der Sichtschutzvariante hängt von den örtlichen Gegebenheiten und der notwendigen Funktionalität ab. Das betrifft ebenfalls die Höhe der Sichtschutzwand. Sie sollte nicht zur „Isolierung“ dienen.

Als mobile Trennwand vereinen ausziehbare Seitenmarkisen die Vorteile eines flexiblen Sichtschutzes. Sie sind robust, wetter- und windfest und lassen sich einfach bei Bedarf ausrollen. Die Markisen lassen sich farblich optimal auf Terrasse und Garten abstimmen.

Je nach Gartentyp – ob rustikal, modern oder maritim – steht eine Vielfalt unterschiedlicher Bauelemente zur Auswahl, die – auch miteinander kombiniert – zur interessanten Terrassen- und Grundstücksgestaltung beitragen.

Holzelemente benötigen regelmäßige Pflege zur Werterhaltung, damit sie lange optisch schön aussehen. Kunststoff ist form- und farbbeständig. Scheinzypressen und blühende Hecken dürfen in Kleingartenanlagen gesetzlich vorgegebene Höhenmaße nicht überschreiten.

 

Kölner Doppelhaushalt: Freie Wähler fordern Baustopp für Bonner Straße.

(Köln/Rodenkirchen/Südstadt) „der Baubeginn der 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn sollte mindestens um zwei Jahre verschoben werden“, fordert Torsten Ilg, Bezirksvertreter der Freien Wähler in Rodenkirchen in einer aktuellen Pressemitteilung. Ilg begründet dies u.a. mit dem geplanten Doppelhaushalt für die Stadt Köln:
„Die Haushaltslage ist desaströs. Nicht zuletzt aufgrund peinlicher Pannen bei der Umsetzung von Großprojekten. Denken wir an die Kölner Oper, den Kalkberg, aber auch an den Einsturz unseres Stadtarchivs.“
thumb_IMG_2617_1024 Kopie
Der Doppelhaushalt sei notwendig geworden, weil die Stadt Köln finanziell mit dem Rücken zur Wand steht. Um wieder einen klaren Überblick über alle laufende Großprojekte zu bekommen, muss laut Torsten Ilg die Politik in Köln endlich den Mut aufbringen, das Großprojekt „Nord-Süd-Stadtbahn“ zunächst zu stoppen. Dadurch würde die Bahn keinen Tag später in Betrieb gehen, weil eben die Vollendung der kompletten Linie von weiteren Unwägbarkeiten abhängig sei, die aber erst in vielen Jahren juristisch geklärt sein werden: „Wir wissen doch heute überhaupt noch nicht, wie es zum Beispiel mit dem Stadtarchiv weitergeht. Die Klärung dürfte sich noch über viele Jahre ziehen und so lange darf dort sowieso nicht weitergebaut werden. Deswegen wäre eine Verschiebung des Baubeginns auf der Bonner Straße problemlos möglich. Auch sind weitere juristische Auseinandersetzungen vorprogrammiert, zumal die Zukunft des Kölner Großmarkts und die Belange von Bürgervereinen im Kölner Süden nicht berücksichtigt wurden“, konkretisiert Ilg.
Aus Sicht der FREIEN WÄHLER in Köln macht der Bau der Stadtbahn auf der Bonner Straße nur dann wirklich Sinn, wenn diese Fragen geklärt sind und die 4. Baustufe mit einbezogen werden kann.

Ilg-offiziell-grau

Torsten Ilg ist Bezirksvertreter der FREIEN WÄHLER in Köln-Rodenkirchen.

„Warum plant man eine kostspielige eigene Trasse für die oberirdisch verlaufende Bahn? Es entstehen neue große Wohnviertel mit Tiefgaragenstellplätzen in Raderthal und Raderberg. Dort werden Menschen wohnen, die auch in Zukunft Autos besitzen werden und viele Berufspendler. Die Verengung der Bonner Straße basiert auf Fehleinschätzungen. Wenn wir aber erst einmal mit dem Rückbau der Bonner Straße und der Fällung von über 300 alten Bäumen begonnen haben, wird eine Umkehr unmöglich. Ich erinnere an die Fällung der alten Bäume des ehemaligen „Küppers- Biergartens“ in Bayenthal. Das Gelände wurde einfach „platt“ gemacht und dann geschah jahrelang nichts.“

Ein weiteres Problem ist in der Tat die schlechte Klima-Bilanz der Stadt Köln. Für Torsten Ilg steht deshalb fest: „Wir können es uns einfach nicht leisten, der Bonner Straße einen so einschneidenden Kahlschlag zu verpassen und zu hoffen, dass die Einwände und Unwägbarkeiten sich im Laufe der nächsten Jahre schon von selber lösen werden.“ Die Freien Wähler sind mit Walter Wortmann auch im Rat der Stadt Köln vertreten.

Stadtbild Köln

Kirchen, Kunst und Kallendresser – die Stadtgestaltung Kölns

Köln kann man auf einem Spaziergang durch die Aussenanlagen als Kunststadt erleben.
Die St. Apern Straße ist übrigens die westliche Begrenzung der alten Römerstadt. Davon ist an der nächsten Ecke noch der Römerturm erhalten mit seinen ornamentalen Verzierungen im Mauerwerk.

Stadtteilgeschichte

cologne-1011890_1920Das Vringsveedel erstreckt sich zwischen der Auffahrt der Severinsbrücke im Norden und dem Chlodwigplatz im Süden. Kaum möchte man glauben, dass sich diese Gegend noch bis ins 19. Jh. ausgesprochen dörflich zeigte. Klöster mit großen Ländereien, Getreide- und Weinanbau prägten das Bild. Erst mit der Säkularisierung der Klöster im Jahr 1802 und der einsetzenden Industrialisierung ändert sich die Struktur. Die Schokoladenfabrik Stollwerck, mehr als ein Jahrhundert lang der wichtigste Arbeitgeber im Viertel, öffnete 1839 ihre Werkstore.
Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. drängte Köln über seine mittelalterliche Stadtmauer hinaus. Ab 1881 riss man sie nieder, und außerhalb des Chlodwigtors entstand die Kölner Südstadt. Ihre reichen Gründerzeitfassaden entlang der Straßenzüge zeugen heute noch von dem kurzen Boom jener Zeit.
Heute gilt die Südstadt als eine der beliebtesten Ausgehviertel Kölns. An Sommernachmittagen trifft man sich im Volksgarten, um anschließend im nächsten Café die lauen Abende zu genießen.

Denn in den siebziger Jahren setzte eine neue Entwicklung im Severinsviertel und in der Südstadt ein: Die einst proletarische und kleinbürgerliche Industriearbeitergegend verwandelte sich in eines der bevorzugten Wohnviertel der Lehrer, Journalisten und Redakteure, Werbe- und Musikmanager. Kneipen folgten, und die Südstadt wurde das Szeneviertel Kölns. Schließlich hatte auch Wolfgang Niedecken, der selbst in der Severinstraße wohnte, hier mit seiner Band BAP die ersten Live-Auftritte.
Trotz der vielen Sanierungsprogramme aber, die wie vielerorts der Neuentdeckung des Viertels auf dem Fuße folgten, stimmt die Mischung hier bis heute durchaus noch; man sieht es beim Mittagstisch in einer der Kneipen oder auch beim Veedels-Fest im September. Viele beklagen dennoch den Verlust an kölscher Lebensart durch das Vordringen der Kneipen- und Yuppie-Kultur – am lautesten tun das alle diejenigen, die selbst gut verdienen und erst spät ins „Veedel“ gezogen sind.

Severinsbrücke und Karl-Berbuer-Platz

Der Weg beginnt an der Severinsbrücke, deren Silhouette allgemein als Sendezeichen des WDR bekannt ist. Von ihrer südlichen Brüstungsmauer grüßt in weißem Marmor der heilige Severin, ihr Namensgeber. Der heilige Severin, ihr Namensgeber. Dahinter erhebt sich die Kirche St. Johann Baptist, ein Nachkriegsbau, in den man geschickt die im Krieg erhaltenen mittelalterlichen Bauteile integrierte.
Ein paar Schritte weiter erkennt man rechter Hand den Karl-Berbuer-Platz, den ein fantasievoll gestalteter Brunnen als Stadtmobiliar schmückt. Weitere Informationen zum Thema Stadtmöbel und Aussenanlagen findet man bei ziegler-metall.de.

Torsten Ilg FWK Köln

Köln: Streit um Beleuchtung der Bismarcksäule. Freie Wähler fordern Konzept.

(Köln Rodenkirchen Marineburg). Bei der letzten Sitzung der Bezirksvertretung von Rodenkirchen forderte der Bezirksvertreter der Freien Wähler (FWK) Torsten Ilg, eine angemessene Nutzung und Beleuchtung des öffentlichen Platzes an der Bismarcksäule in Marienburg.

Ein Antrag von SPD und Linken sah zunächst vor, einen einzigen Vorschlag eines Kölner Studenten aufzugreifen, der eine ausschließlich kritische Sicht auf das Lebenswerk des früheren Reichskanzlers vorsah. Dies wollte der Vertreter der FREIEN WÄHLER Torsten Ilg so nicht mittragen. Er stellte deshalb einen Ersetzungsantrag, der dann aber nicht zur Abstimmung kam, weil die Antragsteller ihren gemeinsamen Antrag überraschend wieder zurückzogen: „Ich war sehr verwundert darüber, dass die SPD und der Vertreter der LINKEN ihren Antrag zurückgezogen haben. Offensichtlich wollte man meinen weitergehenden Ersetzungsantrag aus politischen Gründen verhindern. Dabei bin ich sehr für eine sinnvolle Nutzung und Präsentation der Bismarcksäule. Dieses Thema habe ich bereits mehrfach in der BV eingebracht“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Torsten Ilg Freie Wähler vor der Bismarcksäule in Marienburg

Torsten Ilg Freie Wähler vor der Bismarcksäule in Köln-Marineburg. Das Denkmal wurde saniert.

Der Vertreter der Freien Wähler führt weiterhin aus, dass sein Ersetzungsantrag das Anliegen qualitativ sogar noch unterstrichen hätte, zumal er alle bereits erarbeiteten alternativen Nutzungskonzepte von Architekturstudenten der Kölner Fachhochschule, gerne einer näheren Betrachtung unterzogen hätte: „Die Vertreter der Stadtverwaltung und des Denkmalschutzes haben in der Sitzung unterstrichen, dass sie die in meinem Antrag vorgeschlagene Beleuchtung des historischen Denkmals aus dem Jahre 1902, ebenfalls fordern. Die Antwort von Dr. Klusemann (SPD) war erschreckend. Zitat: Man sehe in der Forderung nach einer Beleuchtung des Denkmals eine Lichtverschmutzung“.       Für Torsten Ilg ist diese Sicht angesichts der geschichtlichen Bedeutung Bismarcks eine verbale Entgleisung: „Es handelt sich hier schließlich nicht um eine grelle Außenwerbung für eine Tankstelle, sondern um ein Denkmal. Für mich ist es außerdem unverständlich, dass auch einige Kollegen der CDU hier die Kosten für ein einziges Lichtlein kritisieren und argumentieren, es gäbe momentan wichtigere Probleme. Fakt ist: Jetzt wird an der Stelle sowieso gebaut und man könnte die Anlage in einem Rutsch realisieren. Die Errichtung einer energieeffizienten LED-Beleuchtungsanlage würde laut Verwaltung einmalig etwa 9.000 Euro Kosten. Zum Vergleich: Allein für die Grundreinigung der Freitreppe in Deutz, werden seitens der Verwaltung bekanntlich Kosten in Höhe von 600.000 Euro jährlich veranschlagt. Das ist ein wirklicher Skandal der offenbart, welche Gewichtung man in Köln politisch durchsetzen möchte“, so Ilg.

Ein weiterer wichtiger Aspekt sei nach Auffassung des Bezirksvertreters der Freien Wähler, auch in der gesetzlichen Pflicht der Kommune zu sehen, öffentlich zugängliche Plätze aus Sicherheitsgründen generell beleuchten zu müssen: „Das ist nach § 8 der Gemeindeordnung NRW ausdrücklich vorgeschrieben. Leider ist keiner der anderen Bezirksvertreter auf dieses Argument eingegangen.“ So das ernüchternde Fazit des Bezirksvertreter der Freien Wähler.

petition Kopie

Köln: Freie Wähler protestieren mit dem Verein NABIS, Baumschützern und Anwohnern gegen die geplanten Baumfällungen auf der Bonner Straße.

(Köln-Raderberg/Bayenthal)  Zu dem heute vom Verein NABIS organisierten Ortstermin auf der Bonner-Straße/Ecke Schönhauser Straße, waren neben Vertretern der Kölner Presse auch der Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN und einige Anwohner geladen.

Für Ilg ist die Unterstützung des Vereins eine Herzensangelegenheit: „Die etablierten Parteien behaupten, man könne durch den Rückbau der Bonner Straße die Verkehrsbelastung reduzieren, das Gegenteil wird der Fall sein. Weder die Interessen der Pendler werden berücksichtigt, noch die Anbindung der Außenbezirke an die Straßenbahn ist gesichert, noch wurde bei den völlig veralteten Plänen und Prognosen einst berücksichtigt, dass so viele neue Wohnviertel in Raderthal, Raderberg und auf dem ehemaligen „Deutsche-Welle-Areal“ entstehen werden und somit die Bevölkerung des Kölner Südens explosionsartig anwachsen wird.“ Die von den Freien Wählern ebenfalls unterstützten Proteste und Eingaben von Bürgervereinen wie z.B. dem Verein „Colonia Elf“ im Heidekaul, wurden bislang weder von der Stadtverwaltung noch von der Bezirksregierung ernsthaft geprüft. Auch eine geplante Parkpalette am Verteilerkreis wurde aufgrund der zu erwartenden Bürgerproteste aus den gegenwärtigen Planungen für die Bonner-Straße einfach herausgenommen, wohl um so einer unangenehmen Diskussion zu entgehen.

FREIE WÄHLER Köln, NABIS

3. v.l. Torsten Ilg FREIE WÄHLER, 4. v.l. Ottmar Lattorf NABIS e.V. mit Bürgern im Gespräch.

Für Ottmar Lattorf vom Verein NABIS ist klar: „Das Ausmaß der Zerstörung steht in keinem Verhältnis zum angestrebten Nutzen. Der Verkehr wird so sicher nicht reduziert!“ Das Argument, die Stadt würde bei einem Verzicht auf die Planungen Fördergelder verlieren, lässt Lattorf nicht gelten: „Der ermittelte Förderfaktor dieses Projekts liegt gerade mal bei 1,07. Läge der Faktor bei weniger als 1, wäre das komplette Projekt nicht mehr förderungswürdig gewesen“. Torsten Ilg ergänzt: „Es werden Millionen in den Sand gesetzt, ob nun mit oder ohne Fördergelder. Eine staatlich geförderte Fehlplanung macht die Sache nicht besser.“

Wohl um Ihrem Unmut über die geplanten Baumfällungen Luft zu verschaffen, hatten einige Wochen zuvor andere Bürger Hinweise und Flyer der Baumschützer an den Bäumen selbst befestigt. Aufgrund dessen hat sich eine große Kölner Werbefirma bei NABIS beschwert, wie Ottmar Lattorf bestätigt. Gerüchtweise soll zwischen der Firma und der Stadt Köln eine Art „Exklusivvertrag“ zur Nutzung aller Baumflächen im Kölner Süden zu Werbezwecken abgeschlossen worden sein. Für Torsten Ilg wäre so etwas ein Unding: „Erstens kann ich mir das nicht vorstellen. Das wäre skandalös. Unsere städtischen Bäume gehören dem Allgemeinwohl. Zweitens müsste diese Firma dann doch eigentlich ein Interesse daran haben, dass die Bäume bleiben? Ich werde dieser Sache jedenfalls nachgehen und ggf. eine Anfrage in der Bezirksvertretung starten.“ Sowohl für die anwesenden Bürger und Anwohner, als auch für die Vertreter des Vereins NABIS und der FREIEN WÄHLER steht fest, dass noch weitere Ortstermine und Spaziergänge auf der Bonner Straße abgehalten werden, um die Menschen für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. 

Köln: Unterbringung von Flüchtlingen in Kirchen und Moscheen unerwünscht?

(Rodenkirchen) Mit großem Erstaunen hat Bezirksvertreter Torsten Ilg (FWK) die deutliche Ablehnung seines Prüfantrags bei der letzten Sitzung der BV-Rodenkirchen kommentiert: „Offensichtlich hatten meine Kolleginnen und Kollegen nicht den Mut, dieses Gesuch offiziell an die Verwaltung zu richten.“ 

Der Vertreter der Freien Wähler hatte beantragt die Verwaltung prüfen zu lassen, wie viele Immobilien der christlichen Kirchen, sowie deren Gotteshäuser, aber auch Einrichtungen anderer Glaubensrichtungen, also auch Tempel, Synagogen und Moscheen vorhanden sind, die für eine potentielle Nutzung als Flüchtlingsunterkunft infrage kommen könnten. Außerdem möge die Verwaltung alle Glaubensgemeinschaften aktiv anschreiben mit der herzlichen Bitte, dort übergangsweise eine Unterbringung von Flüchtlingen zuzulassen.

Torsten Ilg FWK KölnFür Ilg ist die ablehnende Haltung des Gremiums befremdlich: „Einen fast gleichlautenden Antrag hatte die BV-Nippes bereits im Januar einstimmig beschlossen. Allerdings wurden dort nur die christlichen Kirchen angesprochen. Für mich ist es aber eine Selbstverständlichkeit, dass alle Glaubensrichtungen in Köln gleichermaßen angesprochen werden sollen, auch Muslime. In Ehrenfeld steht beispielsweise mit der Zentralmoschee ein riesiges Gebäude fast leer, das trotz bestehender Baumängel demnächst einer schrittweisen Nutzung unter Wahrung der Ansprüche zugeführt werden soll, wie der Betreiber die Ditib-Gemeinde in der Presse zitiert wird.“ Man könne vielleicht durch Umschichtung und zeitweiliger Zusammenlegung von Aufgaben und Personal zusätzliche Räume schaffen? Dies gelte auch für Tagungsräume, Bibliotheken, Pfarrsäle und ähnliches. In Oberhausen wurde unlängst seitens der evangelischen Kirche ein noch genutztes Gotteshaus zur Flüchtlingsunterbringung freigegeben.

Flüchtlinge in Kirchen unerwünscht

Auf den Einwand von Bezirksbürgermeister Homann, dass die BV keine rechtliche Handhabe hätte Eigentum der Kirchen zu „beschlagnahmen“ antwortete Ilg: „Das fordere ich doch gar nicht. Natürlich ist mein Antrag als Bitte zu verstehen und nicht als Drohung“.

Torsten Ilg übergab letztlich dem anwesenden Vertreter der Verwaltung eine Liste mit Adressen aller in Köln ansässigen Kirchen und Glaubensgemeinschaften, sozusagen als gut gemeinte Geste und Entscheidungshilfe – quasi als eine Art „inoffiziellen“ Auftrag – in dieser Sache tätig zu werden. Diese Geste des guten Willens waren die restlichen Mitglieder der BV-Rodenkirchen offenbar nicht bereit zu unterstützen. Der Antrag wurde gegen die Stimme des Freien Wählers, einhellig abgelehnt.

kalkberg

Köln: Freie Wähler klagen an: Kalkberg ist ein Millionengrab!

(Köln) Nachdem der Rat in seiner Sitzung am 12. November 2015 die Dringlichkeit des von den Wählergemeinschaften „Freie Wähler Köln“ und „Deine Freunde“ eingebrachten Kalkberg-Antrags abgelehnt hatte, steht dieser morgen erneut auf der Tagesordnung.

Der Rat fand am 12.11. die Frage des Kreuzblumen-Standorts dringlicher und wichtiger als eine Diskussion um den absinkenden Hubschrauberlandeplatz auf der Kalkberg- Deponie. Trotzdem ließ er am vergangenen Samstag per Dringlichkeitsentscheidung die Bagger zur Abtragung der Kuppe des Kalkbergs anrollen. Angeblich kann die Hubschrauberstation nur gerettet werden, wenn kurzfristig die Kuppe des Kalkbergs für 1,3 Mio. Euro abgetragen wird. Es sei „Gefahr im Verzug“ heißt es in der Begründung der Dringlichkeitsentscheidung, obwohl der von der Stadt beauftragte Gutachter Roger Grün im Zwischengutachten vom 27.11. „keinesfalls von einem großflächigen Abrutschen ganzer Böschungen“ ausgeht. Andreas Henseler, Ratsmitglied der Freien Wähler, dazu: „Inzwischen hat die Verwaltung – aber auch der Rat – in der leidigen Angelegenheit Kalkberg-Desaster, jegliche Glaubwürdigkeit verspielt. Nur mit der Rückkehr zu transparentem Handeln kann diese wieder hergestellt werden. Ein erster Schritt dazu wäre die breite Zustimmung zum modifizierten Ratsantrag der Wählergemeinschaften, dem inzwischen auch die Fraktion „Die Linke“ beigetreten ist.“ Der neue gemeinsame Antrag wird den alten ursprünglichen Dringlichkeitsantrag vom 12.11.2015, der jetzt als „normaler Antrag“ wieder auf der Tagesordnung steht, ersetzen und dann zur Abstimmung gestellt. Er ist als Anhang beigefügt. Mit dem Antrag unterstützen die Freien Wähler die berechtigten Proteste der Bürgerinitiative Kalkberg, mit deren Sprecher Boris Sieverts er abgestimmt ist. (Quelle FWK).

Köln Flüchtlinge Bonopel Bonner Straße

Köln: Freie Wähler kritisieren Kosten für Umbau des Bonotel als Flüchtlingsunterkunft

(Köln-Rodenkirchen) „Die als Notmaßnahme deklarierte Dringlichkeitsvorlage zur Finanzierung der Umbauarbeiten des Bonotel in Marienburg, ist für mich nicht transparent genug aufgeschlüsselt worden“, mit diesen Worten begründet Bezirksvertreter Torsten Ilg seine Enthaltung zu diesem Tagesordnungspunkt auf der letzten BV-Sitzung.
Es war für den Freien Wähler eine nicht einfache Entscheidung, zumal er sich im Klaren darüber ist, dass das Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen dringend benötigt wird. „Dass wir Bezirksvertreter jetzt unter moralischen Druck gesetzt werden sollen ist unfair.

Vorausgegangen war schließlich eine höchst dubiose Kaufentscheidung, die unter anderem Ex-OB Jürgen Roters (SPD) zu verantworten hatte. Die Stadt Köln erwarb diese Immobilie im Jahre 2014, ohne sich offenbar zuvor über den maroden Zustand des Gebäudes informiert zu haben. Die Finanzierung des Umbaus, sowie der Brandschutzmaßnahmen erfolgt zu 100 % zu Lasten des städtischen Haushalts. Angesichts der dramatischen Finanzsituation der Stadt ist dies für mich nicht nachvollziehbar, zumal es inzwischen Förderprogramme des Bundes und der Länder gibt, die für diesen Zweck zinslos beantragt werden können“. Seit September unterstützt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Kommunen in Deutschland kurzfristig bei der Unterbringung von Flüchtlingen mit der sogenannten Sonderförderung „Flüchtlingsunterkünfte“. Den Städten und Gemeinden stehen dabei zinslose KfW-Darlehen für Investitionen in den Neu- und Umbau, die Modernisierung sowie den Erwerb von Flüchtlingsunterkünften zur Verfügung. Das verfügbare Gesamtvolumen wurde unlängst auf 1 Milliarde aufgestockt. Die Freien Wähler haben deshalb für die nächste BV-Sitzung im Januar folgende Anfrage gestellt:

1.) Wurden Mittel aus diesem Förderprogramm zur Refinanzierung der Maßnahmen für den Umbau des ehemaligen „Bonotel“ beantragt?

2.) Wurden überhaupt schon einmal Mittel aus diesem Programm für Flüchtlingsunterkünfte in Rodenkirchen beantragt?

Aus den zugänglichen Unterlagen der Stadt Köln, sind jedenfalls keine projektbezogenen Angaben ersichtlich. Für Torsten Ilg steht fest, dass der Bund und das Land NRW zukünftig die Hauptlast der Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen tragen sollen.

Piercing-Trends für 2016

Sie sind heutzutage schon fester Bestandteil unseres Alltags geworden und viele Menschen wollen sie auch gar nicht mehr missen: Piercings.
Egal ob man nun selber eins hat oder nicht, die Augen davor verschließen, wie es noch in den 90er Jahren der Fall war, ist nicht mehr möglich. Das Interessante dabei ist jedoch, dass der Kult um den speziellen Körperschmuck noch lange kein Ende gefunden hat. Ganz im Gegenteil: Jedes Jahr kommen neue Modelle raus, die neue Trends setzen. Und die Anhänger des Körperschmucks wachsen weiter. Doch was bringt das neue Jahr für Trends hervor?

Dieser Artikel klärt, welches der Modelle das Zeug dazu hat im Jahr 2016 ein echter Trendsetter zu   werden. Brandaktuelle und klassische Piercing-Modelle findet man bei www.piercingline.com.

Der Klassiker

ohrpiercingDer Klassiker unter ihnen ist das Piercing. Es ist gleichzeitig auch das bekannteste und bis vor ein paar Jahren auch das beliebteste Modell, da man es sich quasi überall hin machen lassen kann. Egal ob an der Zunge, am Ohr oder am Bauch: Der kleine Stecker geht immer. Allerdings sieht man immer seltener welche von ihnen im Ohr stecken. Der Trend geht eher in Richtung Nase und Mund und das wird sich auch im kommenden Jahr nicht so schnell ändern. Wem jedoch keiner der beiden Stellen zusagt, kann sich auch eines am Bauch machen lassen. Vor allem für Leute, die oft schwimmen gehen, lohnt es sich. Es sieht toll aus und betont positiv die eigene Figur.

Der Überaschungshit

BYO636-F_Art2-PLDer Tunnel ist praktisch gesehen eine neue Art des Ohrrings und schaffte es, sich innerhalb von 4 Jahren, erfolgreich auf den Markt des Körperschmucks zu etablieren. Bei ihm wird zunächst einmal das Ohr auf eine bestimmte Weite gedehnt. Ist dies geschehen, kann das Ohr mit einem Modell dieser Gattung ausgestattet werden. Diese Modelle haben meist einen Durchmesser von ein paar Millimeter oder sogar wenigen Zentimetern, und wie der Name schon sagt, kann man durch sie hindurch schauen. Das führt dazu, dass die Träger eines solchen Modells ein Loch in Ohr haben. Oft ist es auch so, dass das Ohr nachhaltig noch ein wenig weiter gedehnt werden kann. Das klassische Modell sieht man mittlerweile aber immer seltener. Es wurde nämlich von seinem überaus erfolgreichen Nachfolger abgelöst.

Der Gewinner

Holz-Plug-BLUME-Ahorn-WL668_b_1Der kleine Plug ist der, der nächstes Jahr auf jeden Fall viele verschiedene Trends setzen wird. Die Plugs sind nämlich stark im Kommen und überzeugen vor allem durch ihr abwechslungsreiches Design. Anders als bei dem Vorgänger gibt es hier kein einfaches Loch im Ohr. Stattdessen wird direkt ein Plug in das Ohr gesetzt, der das Loch innen quasi komplett ausfüllt. Fast schon so wie ein normaler Ohrring in Übergröße. Es gibt viele verschiedene Plug Motive und Formen, sodass es schwer fällt, den genauen Trend ausfindig zu machen. Bewährt haben sich in den letzten Jahren schwarze, runde Modelle. Deshalb ist es auch sehr wahrscheinlich, dass das im nächsten Jahr wieder so sein wird.

Köln: Fernbusunternehmen wandern ab; katastrophale Fehlentscheidung von Rot-Grün.

(Köln Hauptbahnhof / Innenstadt / Rodenkirchen) Für Torsten Ilg steht fest, dass wirtschaftliche Gesichtspunkte im Sinne der Bürgerinteressen wieder mal auf der Strecke bleiben: „Drohgebärde hin oder her, dies ist ein entscheidendes Indiz für die weitere Radikalisierung der Verkehrspolitik von Rot-Grün in Köln.“ – Ab 28.10 ist der Breslauer Platz für den gesamten Fernreisebus-Verkehr gesperrt und der neue Standort am Flughafen Porz-Wahn wird gegen den Willen der Busunternehmer hochgefahren.

Torsten Ilg FWK KölnTrotz rasant wachsender Fahrgastzahlen wird an der Verbannung des Busbahnhofs festgehalten, mit ersten fatalen Folgen: Fernbusreisende die ihren Wohnsitz im Kölner Süden haben, müssen zukünftig eine 1-stündige Anreise nach Leverkusen, oder zum Flughafen in Porz-Wahn mit komplizierten Umstiegen per Bus, U-Bahn und S-Bahn unternehmen. Nach 21.00 Uhr wird die Rückreise dann endgültig zum Stundenpoker. Neben den jungen Menschen, werden dadurch vor allem ältere Mitbürger abgeschreckt, auf den ÖPNV und die Fernbusse umzusteigen: „Die Verbannung der Busse aus der Innenstadt macht weder die Bahn attraktiver, noch wird sie die Menschen dazu bringen, bei Langstrecken vom Auto auf den Fernbus umzusteigen. Aufgrund ideologischer Blindheit stolpert Köln von einer verkehrspolitischen Sackgasse in die nächste“, kritisiert Torsten Ilg diese offen zutage getretene Bürger- und Unternehmerfeindlichkeit von Rot-Grün im Rat der Stadt Köln. Zusammen mit anderen politischen Vertretern, werden sich die Kölner Freien Wähler vehement dafür einsetzen, den Haltepunkt Breslauer Platz zurückfordern. Diese touristische Blamage zeugt von einer blinden Koalitionspolitik im Rat der Stadt Köln.

Inspirationen für Karnevalskostüme

Jedes Jahr kommen sie wieder – die närrischen Tage des Karnevals. Fast alle freuen sich darauf, sich in ihre fantasievollen Kostüme zu werfen.
Ist der Zeitpunkt wieder gekommen, fragt man sich, als was man sich denn dieses Jahr verkleiden soll. Passende Karnevalskostüme findet man auf partyxxl.de.

Andere das Gruseln lehren

Wie wäre es mit einem Horror Kostkarneval1üm?
Z.b. als blutsaugender Vampir in einem Samt-Umhang, Vampirzähnen, und natürlich rote Farbe am Mund, als hätte man gerade herzhaft zugebissen.
Doch auch die Horrorfilm-Klassiker wie Halloween oder Freitag der 13. sind gute Vorlagen für ein gelungenes Kostüm. Mit Karnevalsmaske ein kleiner Schocker!
Als Geist oder Zombie kann man den anderen Karnevalisten mal richtig Angst einjagen. Für tierisches Vergnügen sorgt ein Spinnen-Kostüm oder man durchflattert die Nacht als Fledermaus.

Die Vergangenheit aufleben lassen

karneval4Ein Sprung in die Vergangenheit bringt längst vergangene Zeiten zurück. Als James Dean oder Elvis Presley auferstehen. Und wer wollte nicht schon immer mit der bezaubernden Marilyn Monroe ein Tänzchen wagen?
Als Charleston Girl kann man die goldenen 20er aufleben lassen. Und auch die Männer machen im Frack eine gute Figur, wenn sie ihre Lady zum Ball begleiten. Ein Wikinger Kostüm mit eindrucksvollem Wikingerhelm wirkt abenteuerlich und stark. Oder man hat Lust auf die Barock Zeit und begeistert in einem Venezianischen Kostüm und einer stilechten Maskerade. Als Burgfräulein oder Burgherr versammelt man sich zu Schwertkämpfen. Da hinterlässt auch ein Ritter Eindruck.
Wer noch weiter zurück in die Zeit gehen möchte, kann sich auch in ein Steinzeitkostüm werfen, oder als Mammut die Party rocken.

Verrückte Kostüme

Möchte man seine Mitmenschen zum lachen bringen, sind Kostümierungen wie z.b. die Minions ein echter Spaß. Oder man verkleidet sich als etwas ganz außergewöhnliches, wie eine Bratwurst oder eine Tüte Pommes. Da sind Lacher garantiert! Doch auch ein Alien hat Zutritt zum Karneval. Oder man kommt als schwarzes Schaf daher.

Märchen und Mythen

Eintauchen inkarneval2 die große Welt der Märchenwesen, Mythen und Legenden.
Wie wäre es mal ein Einhorn zu sein? Damit rechnet bestimmt niemand. Oder ein Werwolf, der nachts die Gegend unsicher macht.
Man kann auch in einem wunderschönen Feen-Kostüm oder als Eisprinzessin die Feier verzaubern. Schneewittchen kommt mit ihrem Apfel daher, oder man möchte einer der 7 Zwerge darstellen.
Dornröschen ist aus ihrem Schlaf erwacht und Rotkäppchen besucht mit ihrem Weidekorb die Großmutter. Wer da wohl auf sie wartet? Der böse Wolf? In einer Verkleidung als Wolf erschafft man sich vor allen Märchenwesen Respekt.

Der Kreativität freien Lauf lassen

In wkarneval3elche Rolle man auch am liebsten schlüpft, es ist wichtig, dass diese zu einem passt und man sich im Karnevalskostüm wohl fühlt. Doch Inspiration und Anregung können helfen, neue Ideen zu entwickeln. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Stadt Meerbusch

Die Stadt Meerbusch liegt am linken Niederrhein zwischen Düsseldorf und Krefeld. Meerbusch wird inoffiziell auch die „Stadt der Millionäre“ genannt, da hier der Anteil an Einkommensmillionären so hoch wie nirgends in Nordrhein-Westfalen ist.

Einwohner: 54.599
Fläche: 64,39 km²
Regierungsbezirk: Düsseldorf

Du planst einen Besuch in Meerbusch?

Die Entfernung von Köln nach Meerbusch beträgt knapp 50 Kilometer. Die Fahrtzeit mit dem Auto beträgt, je nach Verkehrsaufkommen, ca. 46 Minuten. Meerbusch ist an den Autobahnen A44, A52 und A57 angeschlossen. Aus Köln kommend empfiehlt sich die Anreise über die A57.

 

Köln: Kommunalpolitiker der Freien Wähler möchte muslimische Flüchtlinge in Räumen der Moschee unterbringen.

(Köln) Der Bezirksvertreter der Kölner Freien Wähler in Rodenkirchen Torsten Ilg, erwartet angesichts der dramatischen Entwicklung in Sachen Flüchtlinge endlich Antworten auf seine Anfragen in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen.

Neben der Nutzung des katholischen moschee_IlgKlosters Kalk, sieht Ilg auch die Muslime stärker in der Pflicht. Für Torsten Ilg ist die zögerliche Hilfe übergeordneter politischer Greminen ein Skandal:

„Ich habe bereits im März 2015 nach konkreten Gebäuden des Bundes und des Landes NRW gefragt, die wir im Kölner Süden zur Unterbringung von Flüchtlingen kostenfrei nutzen können, bislang ohne Antwort. Des weiteren habe ich nach möglichen Nutzungsmöglichkeiten von Gebäuden der muslimischen Gemeinden gefragt. Also auch Gebetsräume und Moscheen. So bleibt derzeit z.B. in Ehrenfeld die Moschee aufgrund baulicher Mängel fast ungenutzt. Vielleicht können sich die muslimischen Gemeinden vorstellen, übergangsweise das Gebäude wenigstens zur Unterbringung syrischer Flüchtlinge zu öffnen? Das fünfstöckige Gebäude soll ja ca. 1..200 Gläubigen Platz bieten. Neben den Gebetsräumen sind im Gebäudekomplex auf rund 16.500 m² Nutzfläche eine Bibliothek, Schulungs- und Seminarräume, Flächen für Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe und eine Tiefgarage vorgesehen. Derzeit wird nur ein Bruchteil dieser Fläche wirklich genutzt. Viele muslimische Flüchtlinge würden sicher lieber dort eine Übergangsbleibe finden, als beispielsweise in einem christlichen Kloster. Auch diese Frage wurde seitens der Verwaltung immer noch nicht beantwortet. Die Bereitstellung des katholischen Klosters in Kalk ist eine wichtige Unterstützung, aber leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein: „Ich erachte es zudem als befremdlich, dass die Stadt die Nutzung dieses Angebots der katholischen Kirche durch Vorgaben und Vorschriften verschleppt hat.“ 

Torsten Ilg möche in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung nochmals nachhaken. Auch zum Thema Muslime. Die Ehrenfelder Moschee bleibt aufgrund baulicher Mängel bis heute geschlossen. Der Bezirksvertreter der Freien Wähler würde auch eine Nutzung dieses riesigen Gebäudes im Kölner Norden gerne prüfen lassen:

„Als Bezirkspolitiker von Rodenkirchen sind mir hier natürlich Grenzen gesetzt. Auch möchte ich die Kollegen in Ehrenfeld nicht in Verlegenheit bringen. Aber angesichts der dramatischen Entwicklung muss ich diese Frage einfach stellen. Gerade Rodenkirchen leistet bereits einen großen Beitrag zur Entschärfung der Lage“,

so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Köln: Bismarcksäule saniert aber finster. Kritik von Torsten Ilg (Freie Wähler)

Kein Geld für Licht, oder eher keine Lust an erlebbarer Geschichte? Kölner Kommunalpolitiker der Freien Wähler bemängelt halbherziges Vorgehen bei der Würdigung eines restaurierten Denkmals und bemängelt „Angsträume“ bei Nacht.

(Köln Rodenkirchen Marienburg) Bei der letzten Sitzung der Bezirksvertretung von Rodenkirchen forderte der Bezirksvertreter der Freien Wähler (FWK) Torsten Ilg, eine angemessene Beleuchtung des öffentlichen Platzes an der Bismarcksäule in Marienburg. Eine klare Mehrheit für diesen Antrag zeichnete sich jedoch nicht ab: „Der Verlauf der Debatte wirkte auf mich äußerst seltsam, zumal ich ja auch auf eine Forderungen der SPD aus dem Jahre 2013 Bezug genommen habe, die ebenfalls eine Beleuchtung dieses Platzes vorsah“, kommentiert Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung den Verlauf der Debatte.
Auch die Vertreter der CDU sahen in dem Ansinnen keine besondere Notwendigkeit und signalisierten Ablehnung. “Daran kann man sehen, welchen Stellenwert das Denkmal Bismarcks bei der CDU inzwischen hat“, so Ilg weiter. Für ihn sei das denkmalgeschützte Ensemble aus dem Jahre 1903 ein Wahrzeichen von Marienburg und Bayenthal und stehe sinnbildlich für echtes bürgerschaftliches Engagement.

Im Jahre 1900 sammelten Kölner Bürger, sowie 200 Vereine Spendenmittel zur Errichtung dieses Monuments, das nach den Plänen von Arnold Hartmann, sowie des großen Gartenarchitekten Fritz Encke errichtet wurde. Die Bismarcksäule wurde unlängst für sehr viel Geld saniert. Darüber hinaus hat die Kölner GRÜN-Stiftung bereits einen Betrag von 60.000 Euro zur Verfügung gestellt, damit die Grünfläche des Platzes wieder saniert werden kann. Alle diese Bemühungen und Schenkungen, versinken für Torsten Ilg jetzt buchstäblich im Dunkel der Nacht:

„Für mich ist es unverständlich, dass einige Kollegen hier die Kosten für ein einziges Lichtlein bemängeln und argumentieren, es gäbe momentan wichtigere Probleme. Fakt ist: Die Errichtung einer energieeffizienten LED-Beleuchtungsanlage würde laut Verwaltung einmalig etwa 9.000 Euro Kosten. Zum Vergleich: Allein für die Grundreinigung der Freitreppe in Deutz, werden seitens der Verwaltung bekanntlich Kosten in Höhe von 900.000 Euro jährlich veranschlagt. Das ist ein wirklicher Skandal, der aber recht gut offenbart, welche Gewichtung man in Köln politisch durchsetzen möchte“, so Torsten Ilg.

Nur mangelndes Interesse oder Fahrlässigkeit?

Ein weiterer wichtiger Aspekt sei nach Auffassung des Bezirksvertreters der Freien Wähler, auch in der gesetzlichen Pflicht der Kommune zu sehen, öffentlich zugängliche Plätze aus Sicherheitsgründen generell beleuchten zu müssen: „Das ist nach § 8 der Gemeindeordnung NRW ausdrücklich vorgeschrieben. Leider ist keiner der anderen Bezirksvertreter auf dieses Argument eingegangen.“ Torsten Ilg zog aufgrund dessen seinen Antrag in der BV zunächst zurück, um ihn jedoch bei passender Gelegenheit und in veränderter Form erneut einbringen zu können.

Telekom Campus Cooking_Stefan Wiertz und Elisabeth Opel_(c)_Guido Schroeder - Kopie

Telekom Campus Cooking holt Street Food-Trend an die SpoHo Köln

Telekom Campus Cooking_Orangen-Limetten-Tee m. frischer Minze_(c) Guido Schroeder_NLTelekom Campus Cooking_Falafel-Döner mit Zitronen-Thymian-Humus (c) Guido Schroeder

Street Food-Märkte sind bekannt aus Asien, Südamerika oder den Metropolen New York und Kapstadt. Telekom Campus Cooking holt den kulinarischen Trend in diesem Sommer an deutsche Hochschulen. Vom 22. bis 25. Juni serviert die Starköchin Elisabeth Opel in der Mensa Sporthochschule des Studierendenwerks Köln Spezialitäten aus aller Welt für den studentischen Geldbeutel.

„Mit innovativen Gerichten aus der Papiertüte setzen wir nicht nur auf leckeres Essen, sondern auch auf Lifestyle“, erklärt Elisabeth Opel.

Bock auf ´ne Tüte? – Über die Mensatheke gehen in diesem Semester u.a. Pulled Pork mit Coleslaw, Cheese & Onions im gegrillten Burgerbrötchen, schon jetzt ein Klassiker der Street Food-Küche, oder Soja-Döner auf Apfel-Rotkraut-Salat mit Ingwerdipp. Der selbst gemachte Eistee sorgt für den nötigen Frischekick an heißen Unitagen.

Auch die Tarifangebote der Deutschen Telekom sind erfrischend günstig. Zu der Mobilfunk Allnet-Flat „Magenta Mobil Friends S“ für nur 39,95 Euro im Monat inklusive Smartphone ab 1 Euro können Studierende Spotify Premium oder doppeltes Datenvolumen als kostenlose Zusatzoption wählen. Für die WG oder die eigene Studentenbude ist der Festnetztarif „Magenta Zuhause Friends S“ für monatliche 24,95 Euro die perfekte Wahl, junge Leute sparen in den ersten zwei Jahren 5 Euro im Monat.

Kameraworkshops bei Wellen+Nöthen

Das Handels- und Systemhaus Wellen+Nöthen aus Köln bietet regelmäßig diverse Kameratrainings zu Sony-Modellen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Zu festen Terminen können Interessierte entweder an einem sogenannten Intensivtraining oder an einer MasterClass teilnehmen.

Es bestehen zwei Möglichkeiten, an dem Intensivtraining teilzunehmen: Wer eine Kamera bei Wellen+Nöthen erworben hat, erhält ein solches Training kostenlos zum Kauf hinzu. Man muss sich dann nur noch für einen der vorgegebenen Termine anmelden. Wer keine Kamera gekauft hat, kann das Intensivtraining auch kostenpflichtig buchen. Eine Anmeldung ist natürlich auch in diesem Fall notwendig. Die Intensivtrainings sind dabei immer auf eine kleine Gruppe Teilnehmer beschränkt – in der Regel vier bis fünf –, um ein möglichst persönliches, individuelles Training gewährleisten zu können.

Die MasterClasses sind wiederum offene Veranstaltungen. Rund 40 Teilnehmer haben so regelmäßig die Gelegenheit, Informationen zu einem bestimmten Kamera Line-Up zu erhalten. In der Regel wird im Zuge einer solchen MasterClass immer auch ein Hands-on angeboten, bei dem die Teilnehmer die besprochenen Modelle vor Ort testen können.

Wer Interesse an einem solchen Intensivtraining oder einer MasterClass hat, kann alle anstehenden Termine auf der Wellen+Nöthen Webseite unter Events einsehen. Die Termine werden stets für das jeweilige Quartal aktualisiert.

Bei Interesse am Erwerb einer Kamera lohnt sich zudem ein Blick in den Wellen+Nöthen Onlineshop – auf den Produktseiten findet sich jeweils der Hinweis, ob ein Training mit dem Kauf des jeweiligen Modells verknüpft ist.

Stadtplan_Koeln-fuer-verliebte

Weltweit erster Stadtplan für Verliebte, natürlich über Köln

Liebe Verliebte,

der weltweit erste Stadtplan für Verliebte hat das Licht der Welt erblickt,
natürlich über unsere schöne Stadt Köln. Darin werdet Ihr ganz viel neue
Liebesorte in Köln finden. Vielleicht startet Ihr damit direkt voller
Liebe ins Neue Jahr. Auf Eurem Neujahrssparziergang könnt Ihr schon zu den
romantischen Liebesorten lustwandeln
http://www.koeln-fuer-verliebte.de/pages/stadtplan.php

Den „Stadtplan für Verliebte“ könnt Ihr erwerben, wenn Ihr eine Mail an
info@koeln-fuer-verliebte.de <mailto:info@koeln-fuer-verliebte.de>
schickt. Er kostet 5 Euro plus 1 Euro Versand. Bald gibt es ihn auch in den Kölner
Touristiklädchen.

Wir freuen uns riesig, wenn Euch die Idee gefällt und Ihr viele Menschen
darauf aufmerksam machen könnt. Vielen Dank!

Herzliche Grüße,
Hans-Georg

Skyline Köln

Kölner Sehenswürdigkeiten: Was sie bei einem Besuch auf keinen Fall verpassen sollten

Köln zählt nicht nur zu den größten Städten des Landes, sondern kann auch mit vielen Sehenswürdigkeiten punkten, die jeden Tag tausende Touristen in die Stadt am Rhein führen. Neben den bekanntesten Sehenswürdigkeiten, die vermutlich jeder Tourist auf dem Schirm hat, gibt es aber auch einige Geheimtipps, die einem einen einzigartigen Einblick in die Kölner Mentalität verschaffen. Weiterlesen

Hausbau: So bauen die Kölner

Wie überall in Deutschland haben auch die Kölner das Bedürfnis, ihre Freizeit in den eigenen vier Wänden genießen zu können. Daher ist der Wunsch nach einem eigenen Haus für den Kölner sehr ausgeprägt. Viele Menschen möchten aus der Zentrumsnähe ins Randgebiet Kölns wechseln, weil hier die Wohn- und Lebensbedingungen angenehmer sind. Zudem ziehen viele Menschen zu, denn Köln übt als Medien- und Wirtschaftsmetropole eine enorm große Anziehungskraft aus. Weiterlesen

Pluusdesign GmbH – Werbeagentur aus Köln

Als Full-Service-Werbeagentur bietet pluusdesign Ihnen umfassende Lösungen in den Bereichen: Grafikdesign, Markenentwicklung, Web- und Appdesign, Programmierung, Online-Marketing, Print, Imagefilm und Fotografie.

pluusdesign werbeagentur KÖln

Die Werbeagentur aus Köln realisieren Designprojekte auf höchstem Niveau, die genau auf Ihr Unternehmen und den jeweiligen Markt abgestimmt sind. Die Agentur gestalten und realisieren Ihre Projekte mit viel Herzblut und einem hohen Anspruch an modernes Kommunikationsdesign.

Zu den Kunden von pluusdesign gehören u.a. „ Brot für die Welt“ „Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.“ „winwin Office Network eG“ aber auch viele mittelständige Unternehmen aus verschiedenen Bereichen.

Als aufstrebende Werbeagentur in Köln ist pluusdesign stetig auf der Suche nach neuen Kundenkontakten. Hierbei findet die Agentur immer die richtige Lösung, auch für Kunden mit kleinem Budget.

Kontakt:

pluusdesign GmbH, Werbeagentur
Xantener Straße 15
50733 Köln-Nippes

Geschäftszeiten: Mo–Fr 10–18 Uhr
Tel.: 0221 820 052 51
Fax: 0221 820 052 54

info@pluus-design.de

www.pluus-design.de

Halteverbot in Köln

Ein Umzug ist immer eine stressige Angelegenheit, weil so viele Planungen gemacht werden müssen, damit er reibungslos verläuft. Machen Sie sich am besten eine Liste, auf der Fragen und Antworten notiert werden. So behalten Sie den Überblick und können jederzeit kontrollieren, ob doch nicht noch eine wichtige Sache fehlt.

Ärgerlich wird es nur, wenn banale Situationen auftauchen, die den Umzug ein wenig verlangsamen oder erschweren. Stellen Sie sich die folgende Situation vor: Sie haben bereits ein Speditionsteam zu sich nach Hause bestellt und er kommt. Nun taucht das Problem auf, dass der große LKW oder Transporter keinen Parkplatz finden. Das kostet Sie mehr Zeit und wahrscheinlich auch Geld, weil die Spedition nur für einen bestimmten Zeitrahmen geplant ist. Für die Leute, die genug Fläche vor der eigenen Haustür haben wird es kein Problem sein. Aber nicht jedem ist das Glück gegeben, große und dankbare Parkplätze vor der Tür zu haben. Eine reine Tortur, wenn Autofahrer um einen Platz kämpfen.

Das Parkproblem

Besonders in Köln ist das Problem mangelnder Parkplätze weit verbreitet. Viele Menschen werden in solchen Situationen sehr kreativ. Plakate und Schilder werden dann eben selbst gemacht und draußen platziert. Doch eine solche Warnung für die Nachbarschaft und Autofahrer kann auch nach hinten los gehen. Sie ist nicht vorschriftsgemäß, sodass auf Sie im schlimmsten Fall unangenehme Probleme zukommen. Um einen öffentlichen Parkplatz für seine Ansprüche einnehmen zu können, bedarf es einer Genehmigung. Ein Haltverbot ist immer praktisch, egal ob es sich um ein Umzug, eine Sperrmüllentsorgung,  Möbelanlieferung oder Veranstaltung handelt.

 

Die Lösung

Um das zu umgehen, gibt es die Möglichkeit einer vorschriftsgemäßen Sicherung eines Parkplatzes, die problemlos bestellt werden kann. Dank dem Service von Halteverbot123 wird Ihnen ein kompletter Service angeboten, um ein Halteverbot oder – Verbotszone vor der Tür einzurichten und auch wieder abzubauen. Was es kostest und wie Sie diesen reizenden Service nutzen können, erfahren Sie unter diesem Link.

Nun sollte Sie das gute Gefühl einnehmen, auch an das kritische Problem der Parkmöglichkeiten gedacht zu haben.

 

Gitarre lernen mit Coach Guitar

Einmal stellte Henry Ford eine weise Aussage über den Erfolg dar: “ Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeit hat, die im Moment gefragt sind.”

Diese Begegnung passiert nicht oft im alltäglichen Leben, aber sie ist trotzdem eine für uns realisierbare Situation. Wie wäre es zum Beispiel mit der Fähigkeit, ein Instrument ganz einfach zu erlernen, um dann sein versammeltes Publikum zu begeistern?

Sie sagen sich bestimmt, dass es auf die Schnelle gar nicht so einfach ist und wie soll man ohne Kenntnisse ein Instrument richtig bedienen. Das ist richtig gedacht, aber wenn es darum geht, die neuste Technologie umzusetzen, so scheint dieser Schritt ein ganz einfacher. Seit dem die iPhones und iPads ihre Popularität auf höchstem Niveau erreicht haben, scheint jeder, der ein solches Gerät besitzt, unzählige Apps für seinen Gebrauch zu nutzen. Diese Apps erfüllen oft das, was sie auch versprechen. Lassen Sie sich auf die Idee ein, dass das Erlernen der Gitarre heutzutage einfacher ist als sie es glauben. Und das beste daran ist, dass sie für die Übungen keine echte Gitarre sofort benötigen. Seit neustem gibt es eine App namens “Coach Guitar” im iTunes, mit der Sie als Anfänger problemlos das Spielen einer Gitarre erlernen können. Wenn Sie sich davon überzeugen möchten, dann gehen Sie einfach auf: https://itunes.apple.com/de/app/coach-guitar-lernen-sie-gitarre/id405338085?mt=8

Sie benötigen auch garantiert keine musikalischen Vorkenntnisse dafür. Die Sprachauswahl ist auch groß, sodass Sie diese App auch ihren Freunden und Bekannten auf der ganzen Welt zeigen können. Schließen Sie sich zu einer kleinen Band und üben Sie die größten Hits ein, damit der Überraschungseffekt bei der nächsten Vorführung noch größer ist. Dank der Übungsvideos und Animationen, die sehr ausführlich sind, werden Sie das Know How in wenigen Schritten beherrschen. Der Spaß ist garantiert und lange Zug- oder Autofahrten wären somit gerettet. Das einzige was Sie brauchen ist ihr iPhone oder iPad.

 

 

PKV: In Köln spart es sich am kräftigsten

Dass privat Versicherte sich mit einem Tarifwechsel in ihrer PKV häufig zumindest eine Entlastung von den regelmäßigen Beitragserhöhungen der privaten Kassen verschaffen können, hat sich herumgesprochen. Gibt es dabei eigentlich regionale Unterschiede? Ja, in einem gewissen Rahmen, sagt www.beitragsoptimierung24.de. Mit einer durchschnittlichen Ersparnis von 2.785 Euro, 11 Prozent über dem Durchschnitt, sieht es für die Privatpatienten im Großraum Köln offensichtlich am vielversprechendsten aus – also tatsächlich in der Nachbarschaft von DKV, Central, Gothaer und AXA. Bei solchen Beträgen lohnt sicherlich die sorgfältige Prüfung – ließe sich davon doch beispielsweise eine hübsche zusätzliche Urlaubsreise pro Jahr bequem finanzieren.

Infografik unter diesem Link: http://www.beitragsoptimierung24.de/news/aktuelles-zur-pkv/detail/datum/2014/02/25/in-koeln-frankfurt-und-hamburg-spart-es-sich-am-kraeftigsten/

Köln ist die Stadt für Verliebte

Bald sind wir im „Neuen Jahr“ und dann kommt auch schon wieder das große Liebesfest: Valentinstag!
In 2014 werden erstmals die „Kölner Valentinstage“ stattfinden. An diesen Tagen gibt es verschiedene Angebote für Verliebte, wie Diner bei Kerzenschein, Lesungen zur Liebe oder Stadtführungen für Verliebte.
Mitte Januar werden wir das Programm veröffentlichen auf: www.koeln-fuer-verliebte.de
Dort könnt Ihr schon jetzt eine Stadtführung für Verliebte buchen oder auf dem kostenfreien Stadtplan Eure eigene Liebestour planen :-)

Anspruch auf Weihnachtsgeld

Jetzt zum Jahresende und kurz vor Weihnachten fiebern viele von uns wieder der Gehaltsabrechnung entgegen – das Weihnachtsgeld steht an. Alle, die diese Sonderzahlung von ihrem Arbeitgeber sowieso erhalten, können sich glücklich schätzen. Denn ein genereller Anspruch auf Weihnachtsgeld besteht nicht und die Zahlung des Weihnachtsgelds durch den Arbeitgeber ist zunächst einmal freiwillig.

Allerdings können auch solche Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen Weihnachtsgeld beanspruchen, die eigentlich leer ausgehen würden. So kann zum Bespiel ein Anspruch auf Weihnachtsgeld bestehen, weil dies vertraglich so vereinbart ist. Hier hilft ein Blick ein in den eigenen Arbeitsvertrag.

Doch auch für Angestellte die keine oder eine fehlerhafte Klausel zum Weihnachtsgeld im Arbeitsvertrag finden, können Anspruch auf Weihnachtsgeld haben. So hat das Bundesarbeitsgericht zum Beispiel die Klausel „Weihnachtsgeld soll eine freiwillige, stets widerrufliche Leistung sein“ als unwirksam eingestuft, weil sich eine Kombination aus Freiwilligkeits- und Widerrufsvorbehalt gegenseitig ausschließt.

Außerdem kann ein Anspruch auf Weihnachtsgeld durch die sogenannte „Betrieblichen Übung“ und aufgrund des Gleichbehandlungsgrundsatzes entstehen.

Einen vollständigen Überblick zum Thema Weihnachtsgeld bietet die Kölner Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht KBM Legal auf ihrer Website.

4 Tipps für die perfekte Party

Das keine Party der anderen gleicht ist hinlänglich bekannt, doch was macht eine Party denn so besonders? Was lässt uns den Alltagsstress vergessen und völlig loslassen, wann sagen wir am nächsten Tag: “Das war eine richtig gut Party!”

Wir versuchen Ihnen in unserem kleinen Ratgeber ein paar Tipps mit auf dem Weg zu geben, wie Sie aus einer langweiligen Feier eine Party der extra Klasse machen und das schöne daran ist, das ganze ist auch mit einem kleinen Geldbeutel zu erledigen und somit für jeden machbar. Nun möchten wir Sie nicht länger von unseren 4 Tipps für die perfekte Party abhalten.

1 Tipp: Die richtige Musik

Es gibt Menschen die einfach nicht dafür gemacht sind den Dj zu spielen, hier fehlt dann oft das Taktgefühl oder auch einfach der Musikgeschmack.

Auf die richtige Mischung kommt es an. Denn wer nach einem heißen Hip-Hop beat gleich die Schnulzen auspackt wird wenig Freude mit seinen Gästen haben. Tasten Sie sich von Lied zu Lied an einer neue Stilrichtung, falls Sie diese wechseln wollen. Oder vielleicht haben Sie sogar einen Freundeskreis der die gleiche Musik hört, an dieser Stelle bleibt dann gleich viel Arbeit erspart.

2 Tipp: Das Essen muss stimmen!

So ziemlich jeder kennt ihn, den obligatorischen Döner nach einer Party, da der Magen bis zum Boden durchhängt muss nun irgend etwas in sich reingestopft werden, meist haben um diese Uhrzeit nur noch solche Läden auf.

Wer nicht möchte das seine Gäste mit einem Loch im Bauch nach Hause gehen, sollte dafür sorgen das immer genug zu Essen vorhanden ist, auch wenn es nur Knabberein sind. Hier sollten Sie in jedem Fall darauf achten dass das Essen auf die Zielgruppe abgestimmt ist, denn sagen wir es mal so, der Bauarbeiter mag nicht unbedingt Kavier und der Private isst vielleicht nicht gerne Currywurst, haben Sie daher ein Auge darauf.

Und natürlich sollte immer eine ausreichende Menge an alkoholischen Getränken vorhanden sein, um die Feierwütigen bei Laune zu halten.

3 Tipp: Die richtigen Menschen

Eine Party wird erst dann richtig gut, wenn nette, charmante und kreative Menschen da sind, mit denen man sich auf diversen Ebenen austauschen kann. Daher ist das Versenden der Einladungen bereits Essentiell für den Erfolg oder Misserfolg Ihrer Party.

4 Tipp die richtige Deko

Zu Hause haben Sie es sich gemütlich eingerichtet und dann kommen Sie eines Abends in einen kalten und sterilen Raum und sollen dort feiern? An dieser Stelle steigen wohl schon die meisten Leute aus und möchte sich wieder in die eigenen vier Wände verkriechen.

Aus diesem Grund sollten Sie die Räumlichkeiten schmücken und eine angenehme Atmosphäre schaffen. Wenn es Ihnen an dieser Stelle an Ideen fehlt, können wir ohne schlechtes Gewissen diese Seite empfehlen, welche sich auf Partydeko spezialisiert hat.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf Ihrer nächsten feier.

 

Kreativität gefragt – WG gesucht in Köln

Der Sommer ist vorbei, Badehose und Surfbrett verschwinden wieder im Keller und der Ernst des Lebens beginnt wieder: Die Uni. Mehrere Hundert Studenten zieht es daher in die großen Städte und auch Köln ist eine beliebte Adresse für Studienanfänger.

Doch damit beginnt auch gleichzeitig der Run auf preisgünstige Unterkünfte und noch vor Semesterbeginn wollen alle eine coole WG gesucht und auch gefunden haben. Hierfür gibt es in der Stadt am Rhein einige Topadressen, wie beispielsweise – Mülheim, Nippes und das Quartier Latäng. Dort haben schon viele Studis verzweifelt eine WG gesucht in Köln, da man hier nicht nur relativ günstig wohnen, sondern auch in den unzähligen Bars das eine oder andere Kölsch trinken kann.

Die Konkurrenz schläft nicht und deshalb muss man kreativ werden, wenn man in der Dom-Stadt eine geeignete Wohnung finden möchte. Hilfreich bei der WG-Suche sind die einschlägigen Internetseiten, wo schon Einige eine passende WG gesucht haben. Doch die teilweise anstrengende WG-Suche hat auch etwas für sich. Dabei kann man die rheinischen Frohnaturen in ihrem Zuhause bestens kennen lernen. Einige Studenten haben schon berichtet, dass sie eine WG gesucht und gleichzeitig viele neue Freundschaften gefunden haben. Somit ist das eine gute Gelegenheit, um sich nicht komplett alleine in einer neuen Stadt zu fühlen. Und falls es bei WG Nr. 1 nicht geklappt hat, haben die oft einen Tipp, wo noch Mitbewohner oder WGs gesucht werden. Also dranbleiben und durchhalten, irgendwann ist für jeden das richtige Angebot dabei!