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Köln / Zollstock: Postfiliale wird geschlossen – Freie Wähler empört.

„Das ist nicht nur eine Katastrophe für die älteren Bürger in Zollstock, sondern auch für die Geschäfte auf dem Gottesweg und den angrenzenden Hönninger-Weg“.
 
Bezirksvertreter Torsten Ilg (FREIE WÄHLER) ist geschockt über die Entscheidung der Post, ihre vollwertige Postfiliale in Zollstock demnächst zu schließen:
 
„Klassische Filialen die das breite Angebot der Post und den Bereich Postbank anbieten sind wichtige Ankermieter. Ich befürchte das zieht weitere Leerstände in Zollstock nach sich. Die Kundenfrequenz auf dem Gottesweg wird drastisch leiden, denn die Filiale war stets gut besucht, ich verstehe das nicht.“
 
Ilg sieht darin vor allem eine fatale Fehlentscheidung des Managements der Post:
 
„Die Entscheidung der Postbank, sich in der Fläche zurückzuziehen um Personal einzusparen führt meines Erachtens am Ende dazu, dass der Bankensektor nicht mehr konkurrenzfähig sein wird. Denn die Kernkompetenz der Postbank war immer die Ansprechbarkeit vor Ort und nicht das Internet. Viele ältere Kunden sind deswegen noch nicht abgewandert. Außerdem hat die Filiale noch eine Anliefer-, und Abholrampe im Innenhof. Dort können Kunden auch parken. Das findet man in Zollstock nirgends mehr.“
 
Ilg sieht aber auch noch weitere Gründe:
 
„Leider gibt es zur Straße hin zu wenig Parkplätze. Die Entscheidung der BV-Rodenkirchen, direkt vor der Tür vorhandenen Parkraum abzuschaffen und durch Fahradnadeln zu ersetzen war sicher falsch. Kaum ein älterer Mensch transportiert Pakete auf dem Fahrad. Die Freien Wähler forderten stattdessen die Beseitigung des alten Fernsprechers und der maroden Litfaßsäule vor der Post. Das wurde aber mit großer Mehrheit abgelehnt. Dabei hätten wir so mindestens 2-3 Parkplätze und zusätzlich auch Fahradnadeln in diesem Bereich schaffen können.“
 
In Zollstock soll nun ein Kiosk das Pflichtangebot an postalischen Diebsten übernehmen:
 
„Das Vetrauen in die Kompetenz von Kioskbetreibern ist nicht vorhanden, wenn man z.B. wichtige Einscheiben aufgebeben muss oder Beratung zu weiteren Postprodukten sucht. Neben sprachlicher Kompetenz benötigt man herfür auch Fachkompetenz, die man sich mühsam aneignen muss. Auch einen Kundenparkplatz findet man dort nicht mehr.“

Köln: Freie wähler fordern Schluss mit Abzocke von Anwohnern

Torsten Ilg und Ratsherr Walter Wortmann (Freie Wähler) lehnen die Rückstufung der Sürther und Weißer Straße, der Hammerschmidtstraße und der Straße „Am Feldrain“ in Sürth weiterhin entschieden ab. Ilg hatte dies bereits in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen klargestellt:

Walter Wortmann Ratherr Freie Wähler Köln

„Die Verwaltung sieht sich außerstande aufzuklären, warum sie in der Vergangenheit Baugenehmigungen an den hier betroffenen Kreisstraßen erteilt hat. Jetzt sollen diese Straßen plötzlich zu Gemeindesstraßen zurückgestuft werden, was bedeuten würde, dass die Anwohner für diese „erstmalige Erschließung“ rund 90 % der Kosten zu tragen hätten, obwohl die Straße bereits seit Jahrzehnten erschlossen ist.

Hier sollen Bürger überproportional zur Kasse gebeten werden. Wir lehnen das entschieden ab und bekommen nun auch Rückendeckung aus Europa“, so Torsten Ilg in einer heutigen Pressemitteilung. Auch der Europaabgeordnete Arne Gericke ist auf die Aktivitäten der beiden Kölner Politiker aufmerksam geworden. In einem Brief sagte Herr Gericke den Kölner Freien Wählern seine volle Unterstützung zu.

Mit seiner Kampagne www.faire-strasse.de setzt sich Gerike aktiv für die Entlastung der Bürger ein. Die Kölner Freien Wähler werden sich mit dieser Initiative vernetzen und sowohl auf eine Änderung des NRW-Landesrechts hinwirken, als auch im Rat der Stadt Köln eine Abkehr von der Erhebung dieser Gebühren einfordern.

 

Mit der Sharing Economy als Anbieter von Konferenzräumen Geld verdienen

Die sogenannte Sharing Economy hat viel verändert und das nicht nur für die Nachfrageseite, sondern auch für Anbieter. Der Erfolg der Sharing Economy liegt auf der Hand, denn dadurch besteht nicht mehr die Notwendigkeit sich alles selber anschaffen zu müssen. Wichtig ist nicht mehr der Besitz einer Sache, sondern eben nur der freie Zugang zu Dingen – dieser Megatrend wird stark durch die Digitalwirtschaft begünstigt, da sich über Online-Buchungsplattformen alle gewünschten Produkte schnell mit der nötigen Markttransparenz recherchieren lassen und die Kontaktaufnahme zu den verschiedenen Anbietern über Online-Plattformen sehr vereinfacht ist. Dieser Paradigmenwechsel setzt sich zunehmend auch in der Meeting-Industrie durch bzw. gewinnt zunehmend Relevanz bei Organisatoren von Team- oder Fachkonferenzen. Dieser Trend ist im Großraum Köln zu beobachten, aber auch bundesweit.

Kölner Konferenzräume mieten und vermieten

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Wie hat die Sharing Economy das Angebot speziell im Großraum Köln verändert?

Die Medien- und Messestadt Köln ist bereits seit langem ein Zentrum für Fachkonferenzen und und Business-Meetings jeder Art. Üblicherweise werden diese Art von Events in Tagungshotels oder Business Center abgehalten, doch mit den bereits erwähnten Online-Buchungsportalen werden zunehmend immer mehr Business-Treffen, seien es Business-Konferenzen, Fachtagungen, Workshops oder Mitarbeiterseminare auch in den Locations von professionellen Privatpersonen organisiert – also jenseits der Raum-Offerten der marktüblichen Großanbieter. Die Vorteile dabei sind nicht nur Kostenersparnisse, sondern auch atmosphärische Vorteile. Gemeint ist damit, dass die Räume von den Sharing-Economy-Anbietern in Sachen Design und Atmosphäre eine völlig ander Wirkung besitzen. Doch diese Verschiedenartigkeit lässt sich am besten anhand von konkreten Bilder illustrieren.

Geld verdienen mit Kölner Konferenzräumen

Falls auch Du selber über Räume verfügst, die sich als Konferenz- oder Meetingraum nutzen lassen, kannst Du diese natürlich auch über Online-Plattformen einem großen Publikum anbieten. Auf diese Weise lassen sich oftmals ohne weiteres Zutun viele gute Kunden finden, da die Vermarktung der Locations von den Portalbetreibern übernommen wird und die Auffindbarkeit der Locations im Netz über diese Plattformen sehr vereinfacht wurde.

Ein weiterer Einkommensstrom kann bei der Online-Vermietung von Konferenzräumen auch immer sein, wenn Du neben der reinen Raumvermietung auch zusätzliche Services anbietest, wie z.B. ein Catering für die Gäste und Teammitglieder zur Verfügung zu stellen oder Veranstaltungsutensilien für die Konferenzteilnehmer zu vermieten. Diese Zusatzeinkünfte sind nicht unerheblich, sondern können ein solides finanzielles Standbein darstellen.

Vorsicht bei Schadensfällen!

Dinge zu Teilen, wie es der Ansatz der Sharing Economy eben ist, kann naturgemäß auch mit Risiken verbunden sein. Was passiert beispielsweise im Schadensfall, wenn ganz konkret die Räume durch die Gäste und Besucher Schaden genommen haben? In jedem Fall sollte hierbei über einen Versicherungsschutz nachgedacht werden und Unklarheiten im Vorfeld geklärt werden. Einige Portale bieten hierbei bereits inkludierte Versicherungsleistungen an, durch die Deine Räume automatisch über den Portalbetreiber gleich mitversichert sind. Dies ist durchaus ein großer Vorteil – so musst Du selber nicht immer den aktuellen Stand und die Versicherungsunterlagen Deiner Gäste prüfen.

Bilder atmosphärisch starker Konferenzräume im Großraum Köln

Die folgenden Konferenzräume haben eine offensichtlich andere Ausstrahlung als die anonymen und eher steril wirkenden Räume der Tagungshotels. Dies begünstigt in einem nicht zu unterschätzendem Maße auch den Erfolg und der Ausgang der Veranstaltung, denn an ungewöhnliche und hinsichtlich ihrer Designsprache einmalige Locations erinnert mich sich einfach besser und das emotionale “Engagement” in solchen Räumen ist bei weitem intensiver.

Konferenzraumvermietung in Köln

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Köln / Sürth: Freie Wähler fragen nach Kosten für Anwohner und problematischen Baugenehmigungen.

„Die Verwaltung sieht sich außerstande aufzuklären, warum in der Vergangenheit Baugenehmigungen für einige Bauvorhaben in Sürth erteilt wurden. Das finde ich mehr als befremdlich, zumal die zur Herabstufung bestimmten Kreisstraßen rechtlich nicht zum Anbau bestimmt sind, und somit für die Anwohner auch keine Kosten für Erschließungsanlagen im Sinne (BauGB) anfallen dürften.“
 
Kritisiert Bezirksvertreter Torsten Ilg (Freie Wähler) die Antwort der Verwaltung auf seine Anfrage in der Bezirksvertretung Rodenkirchen. Er hinterfragte mögliche Folgen, die durch problematische Baugenehmigungen entlang der Sürther und Weißer Straße, der Hammerschmidtstraße und der Straße Am Feldrain in Sürth entstanden sein könnten:
 
„Jetzt sollen diese Straßen plötzlich zu Gemeindesstraßen zurückgestuft werden, was bedeuten würde, dass die Anwohner für diese „erstmalige Erschließung“ rund 90 % der Kosten zu tragen hätten. Allerdings bestehen diese Straßen bereits seit Jahrzehnten, als voll ausgebaute Kreisstraßen. Somit können doch eigentlich keine Ersterschließungs-beiträge mehr erhoben werden? Wird hier etwa versucht von Versäumnissen der Vergangenheit abzulenken, und die Kosten durch die Hintertür an die Anwohner abzuwälzen? Warum wurden dort überhaupt Baugenehmigungen erteilt, obwohl die Straßen nicht zum Anbau bestimmt waren? Können Anwohner sich darauf berufen, deswegen von rückwirkenden Zahlungen befreit zu werden? Denn offensichtlich wurde man im Vorfeld durch die Stadt Köln nicht vollumfänglich informiert. Welche Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung, Mitglieder im StEA, Verkehrs- und Liegenschaftsausschuss wußten von den Versäumnissen? Fragen über Fragen. –
Wie soll man so guten Gewissens, in der kommenden Sitzung über eine Beschlussvorlage zum vorgesehenen Vollausbau des Sürther Felds entscheiden, zumal dieser Ausbau mit Sicherheit weitere Auswirkungen auf die rechtliche Einschätzung haben wird?“
 
Erklärt Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Köln / Dicke Luft. Freie Wähler fordern Ausbau von Straßen gegen Fahrverbote und blaue Plakette

Staus und Rückbau von Straßen verursachen „Dicke Luft“.

(Köln / Rathaus) Gestern wurde ein Katalog mit 56 Maßnahmen zur Luftreinhaltung von OB Henriette Reker abgezeichnet. Dieser soll nun den politischen Gremien vorgelegt werden.
Ratsherr Walter Wortmann von den Kölner Freien Wählern hat am Morgen angekündigt, diese Maßnahmen abzulehnen und stattdessen einen alternativen Antrag im Rat der Stadt Köln einzubringen. Er übt scharfe Kritik an den städtischen Plänen, die auch drastische Fahrverbote beinhalten:

„Es ist mir unbegreiflich, dass sich die Stadtspitze einer unausgegorenen Rechtslage von Fahrverbot und passiver Schadensnahme aus dem Abgasskandal ohne Widerspruch fügt und mit einem willkürlichen Luftreinhalteplan zur Tagesordnung übergeht“, begründet MdR Wortmann von den FWK seinen Einspruch gegen eine Ratsvorlage der Stadtverwaltung zu den geplanten Maßnahmen zur Verbesserung des städtischen Klimas.

„Das Ergebnis des „Runden Tisches“ zur Erarbeitung von Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Köln ist beschämend, eine echte Bankrotterklärung. Denn die Experten kommen zu der Erkenntnis, dass lediglich mit Fahrverboten und Einfahrbeschränkung im Sinne einer Blauen Plakette kurzfristig eine deutliche Reduzierung der Stickstoffdioxidwerte an den Kölner Belastungsschwerpunkten zu erreichen sei. Hier wird deutlich, dass in Köln Politik und Verwaltung das Problem seit Jahren verdrängt, und durch Fehlentscheidungen wie die großflächigen Baumfällungen auf der Bonner Straße, sogar noch verschärft haben.“ 

Fahrverbote zur Luftreinhaltung sind eine „Bankrotterklärung“

So die harsche Kritik der Kölner FREIEN WÄHLER (FWK) am Ergebnis eines „Runden Tisches“, dessen Gesamtkatalog von Maßnahmen diese Woche veröffentlicht wurde

LINK: zum VIDEO der Freien Wähler 

„Eine gruselige Ansammlung von Unzumutbarkeiten für die Kölner Bürgerinnen und Bürger. Das wird vielen mittelständischen Betrieben in unserer Stadt massiv schaden“, so FWK-Pressesprecher und Mitglied der BV-Rodenkirchen Torsten Ilg. Er konkretisiert seine Kritik am Beispiel des Kölner Südens“, konkretisiert Ilg die Kritik der Freien Wähler.
 

„In Rodenkirchen gibt es kaum öffentliche E-Tankstellen. Auch die H2-Technologie wird kaum gefördert. Der Umstieg wird noch viele Jahre dauern, diese Zeit haben wir aber nicht. Der „Runde Tisch“ setzt zu 95% auf Fahrverbote. Flächendeckende Maßnahme zur Reinigung der Luft werden kaum in Erwägung gezogen. Dabei gäbe es Möglichkeiten. Sogenannte „Citytrees“. Eine Firma aus Dresden verspricht, dass ein einziger dieser Luftfilter aus Pflanzen soviel Schadstoffe aus der Luft filtern kann wie 275 Straßenbäume. In Berlin hat ein Unternehmen bereits eine luftreinigende Hausfassade entwickelt“, 
 
konkretisiert Ilg seine Forderung und die Sicht der Kölner FREIEN WÄHLER, die auch auf das Fehlen einer eindeutigen Rechtsgrundlage verweisen:
 
„Die von der Stadt Köln geplanten Einfahrbeschränkungen für Autos mit problematischen Abgaswerten, können allenfalls vorbehaltlich einer Feststellung der Rechtmäßigkeit durch die Gerichte in den Luftreinhalteplan mit aufgenommen werden. Das bedeutet: Sie wären mit hoher Wahrscheinlichkeit juristisch anfechtbar. Deswegen tragen wir solche vorauseilenden Fahrverbote auf gar keinen Fall mit“.
 
Ilg setzt sich ohne wenn und aber für großzügige Ausnahmeregelungen ein.

Bürgerbeteiligung jetzt !

 „Es kann nicht sein, dass die Zeche am Ende der Kleine Mann bezahlen soll, oder die zahlreichen Handwerksetriebe und Pendler in Köln, die auch weiterhin auf das Auto angewiesen sein werden“.
Die FWK fordern eine Fristverlängerung, eine Expertise zur Rechtslage und einen detailliert ausgearbeiteten Maßnahmenkatalog, um mit einem abschließenden Bürgerentscheid eine breite Mehrheit für die Maßnahmen zu erzielen. „Der Katalog wird jedenfalls das Leben in unserer Stadt dauerhaft beeinflussen und bedarf daher einer aktiven Bürgerbeteiligung; die Teilnahme am sogenannten Runden Tisch ist nicht repräsentativ, denn er bildet keinesfalls eine breite Befürwortung bei den Bürgern und den Gewerbetreibenden ab“, begründet MdR Wortmann das Vorhaben der FWK. Einen entsprechenden Antrag werden die FWK zur Ratssitzung am 6.2.18 zur Abstimmung einbringen.“

Köln / Freie Wähler: Der Einzelhandel stirbt, weil Parkplätze fehlen und das Internet bequemer ist!

(Köln Innenstadt/Rodenkirchen) Die Kölner FREIEN WÄHLER (FWK) haben zu den Problemen des Einzelhandels, sowie fehlender Parkplätze in der Innenstadt und in den Außenbezirken, jetzt eine öffentliche Debatte angestoßen. Der Einzelhandel hat die Konkurrenz durch den Online-Handel im Weihnachtsgeschäft 2017 hart zu spüren bekommen. Detlef Hagenbruch ist Sprecher der FWK Innenstadt und sitzt für seine Wählergruppe auch im Landschaftsverband Rheinland (LVR). Er ist sich sicher, dass die große Parkplatznot insbesondere an Freitagen und Samstagen in der Innenstadt, sukzessive zur Abschwächung von Umsätzen geführt haben. 

„Stop and go nur für ein Weihnachtsgeschenk? Das tut sich doch kein Auswärtiger mehr an. Außerdem wird die ungebremst vorgesehene Vertreibung der Autofahrer aus dem Innenstadtbereich und speziell in der Altstadt, den Niedergang des Qualitäts-Einzelhandels noch beschleunigen. Spielzeug, Uhren, Elektronik, Bekleidung, Bürobedarf usw., werden selbst im engsten Familien-und Freundeskreis heute per Internet bestellt. Freunde aus dem Bereich Neuss und Solingen, die früher nach Köln fuhren , sind nach Düsseldorf abgewandert. Warum? Weil ihnen offenbar Köln als Einkaufsstadt und zum Verweilen nicht mehr als geeignet erscheint.“ 

Ähnlich sieht es auch Torsten Ilg, der für die FREIEN WÄHLER in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen vertreten ist:

„Der Einzelhandel stirbt, auch weil Parkplätze und Straßen massiv zurückgebaut werden. Große Quartiersgaragen, die immer wieder ins Gespräch kommen und die FREIEN WÄHLER unlängst im Bezirk Rodenkirchen nahe der Südstadt gefordert haben, werden entweder nicht gebaut, oder von den Grünen, CDU und SPD abgelehnt. Eine traurige Folge dieser Politik ist das Ausbleiben der Kunden beim Weihnachtsgeschäft 2017. Hinzu kommt das Problem, dass viele Hausbesitzer früher selbst Einzelhändler waren und auf die Mieteinnahmen abgewiesen sind. Viele haben niedrige Renten und können sich sinkende Mieten und Leerstand nicht leisten“ 

Anders als in der Innenstadt, seien die Gewerbemieten in Rodenkirchen eher moderat. In den 1-A Lagen auf der Hohe Straße oder der Breite Straße werde es aber zunehmend problematisch.

Wer kann sich denn in Köln noch die Mieten in 1-A Lagen leisten, außer den „Freßbuden“ und Filialisten. Dieser Trend wird die Einkaufsstraßen von morgen zerstören.

Trotzdem wird die Entwicklung gerade die Randlagen besonders treffen. Auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen werde man zwar jetzt die Brötchentaste einführen, diese Maßnahme sei aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein und zudem ausgesprochen bürokratisch.

„Wie will man den das kontrollieren? 15 Minuten sind viel zu kurz. Ich bin mir sicher, dass es darüber noch heisse Diskussionen zwischen genervten Kunden und dem Ordnungsamt geben wird. Auch mit der Tiefgarage unter dem Maternusplatz erreiche man nur einen Teil der Kunden. Ihre Nutzung erscheint vielen Kunden entweder zu teuer, oder zu zeitaufwendig. Die bequemste und billigste Alternative scheint leider für viele das Internet zu sein. Wenn die Politik nicht bald gegensteuert, werden wir in 5-10 Jahren massive Leerstände auch in Rodenkirchen zu beklagen haben“, so Ilg.

Die FREIEN WÄHLER haben die Verwaltung deswegen nach Maßnahmen gefragt, die den Einzelhandel mit lokalen „Online-Portalen“, ebenfalls im Internet konkurrenzfähig macht. Die Antwort der Verwaltung war eher unbefriedigend. Zwar kenne man solche Modelle, die Stadt fördere sie aber nicht mit öffentlichen Geldern. Auch habe man keinen Antrag auf Zuteilung von Fördermitteln des Landes NRW gestellt, die andernorts bereits zum Aufbau solcher Online-Portale für Einzelhändler genutzt werden. Köln setzt offenbar lediglich auf die herkömmlichen Mittel zur Kundenbindung. So habe man schließlich die „Eislaufbahn“ auf dem Maternusplatz zur Winterzeit städtisch gefördert. Die Freien Wähler sind entsetzt über die Arglosigkeit der Stadt:

„So rennen wir sehenden Auges in die Katastrophe. Wenn Köln es nicht schafft hier mit frischen Ideen und einem starken Bekenntnis zu unseren örtlichen Händlern umzusteuern, dann wird der Einzelhandel die Wende nicht schaffen“, so die einhellige Mahnung von Ilg und Hagenbruch von den Kölner Freien Wählern. (Quelle: FWK)

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Hochzeitskarten, Geburtstagseinladungen & Wandtattoos selbst gestalten – Neuer Online Service PREALO (PRintEAsyLOcal)

Köln – Die Welt hat sich in den letzten Jahrzehnten schon rasant verändert, findet Ihr nicht auch? Die Innenstadt und Subzentren in Köln werden immer leerer, kleine Kölner Boutiquen, Einzelhändler oder ähnliches werden immer seltener und sogar in Bars, Kneipen und Restaurant erwischt man immer mehr Menschen, die auf ihr Handy starren, anstatt sich über die kleinen und großen Weltthemen zu unterhalten. Natürlich kann man dem ganzen Trend der Digitalisierung einiges schlechtes abgewinnen, ich hingegen versuche auch positives zu sehen.

Ich meine, sind wir doch mal ehrlich: Wer genießt es nicht, sich über den Live-Ticker über Sport, Nachrichten oder Klatsch und Tratsch zu informieren? Wer empfindet es nicht als grandios, lästige Getränke- oder Lebensmitteleinkäufe bequem über das Smartphone tätigen zu können, ohne auch nur einen Fuß aus der Haustür gesetzt zu haben?

Es wird also deutlich: Digitalisierung hat sowohl positive als auch negative Seiten. Einige Unternehmen schaffen jedoch den außergewöhnlich schwierigen Spagat, so zum Beispiel PREALO. Wie es die Namenszusammensetzung von PREALO schon verrät, (PRintEAsyLOcal), handelt es sich um einen Copyshop, der Printprodukte in der lokalen Kölner Umgebung anbietet. Das Besondere jedoch dabei: PREALO bietet seinen Service ausschließlich online an. Die Konkurrenz des kleinen Kölner Start-Ups? Große Unternehmen, Online-Druckereien, die mit Marketing-Budget um sich schmeißen, Ihre Produkte in Asien anfertigen lassen und anschließend in die ganze Welt verschiffen.

PREALO dagegen produziert alle Produkte in Deutschland, ist in Köln ansässig und möchte in der virtuellen und digitalen Online-Welt dafür sorgen, dass auch hier die Lokalität wieder eine Rolle spielt. Für den Endkunden hat das verschiedene Vorteile: Die Lieferzeit beträgt bei Selbstabholung nur 1-2 Werktage, CO²-Emissionen werden gesenkt, weil das Paket nicht aus Dritte-Welt-Länder angeschifft werden muss, und natürlich die Stärkung des lokal ansässigen Geschäfts. PREALO schafft es somit, zum einen im Online-Segment beheimatet, trotzdem aber lokal zu sein.

Selbstverständlich können die Bestellungen aus ganz Deutschland erfolgen, der Fokus liegt aber ganz klar im Kölner und Rheinländischen Raum.  Doch was bietet Kölns erster Online Copyshop eigentlich an? Printprodukte wie Einladungskarten zum Geburtstag, zur Hochzeit, Danksagungskarten, Babyshowerkarten, Wandtattoos, Fotogeschenke, Autoaufkkleber und Fensteraufkleber können Sie dort nicht nur bestellen, sondern auch noch selbst gestalten. Einfach Online auf prealo.de vorbeischauen, Design wählen, Foto hochladen und bspw. die Geburtstagseinladung selbst in Form, Farbe und Text selbst gestalten.

Meiner Meinung nach schafft das Unternehmen dadurch genau das, was in den ersten Zeilen dieses Blogbeitrags bemängelt wurde: Lokalität und eCommerce unter einen Hut zu bringen. Auch wenn es immer noch einiges, wie leere Einkaufsstraßen zu bemängeln gäbe, ist diese Variante schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Eule

Telekom Campus Cooking bringt Festival-Feeling nach Köln

Vom 12. bis 14. Juni bringt der Telekom Campus Cooking-Foodtruck den ultimativen Geschmack der Open-Air-Saison vor die Mensa Zülpicherstraße des Kölner Studierendenwerks. Sie sind herzlich dazu eingeladen dem Starkoch Stefan Wiertz über die Schulter zu schauen und das Streetfood selbst zu probieren.

Inspiriert von den Festival-Krachern wie Rock am Ring und dem britischen Glastonbury, serviert er zusammen mit dem Team der Mensa u.a. Fish & Chips mit Ingwerdipp oder “Lamm à la Médina” mit Kräuter-Couscous, Datteln und Rosinen.

Datum: Montag, 12. Juni bis Mittwoch, 14. Juni 2017
Zeit: Zwischen 11:30 und 14:30 Uhr
Adresse: Universität zu Köln Deutz, Mensa Zülpicherstraße
Zülpicher Str. 70, 50937 Köln

Dem Schimmel den Kampf ansagen

Das ist echt furchtbar: Habt ihr auch das Problem, ständig schimmelt die Decke im Bad. Also ein Stück weit ist es ja normal, dass Kacheln und so etwas dreckig werden mit der Zeit. Da hilft irgendwann nur noch purer Alkohol. Das ist eine prima Sache und ein Geheimtipp: Aber vorsichtig muss man damit umgehen! Und es ist auch die letzte Lösung, denn dieser Alkohol (70 %) aus der Apotheke hilft zwar, macht aber auch die Wände kaputt auf Dauer. Die Farbe blättert dann ab, das musste ich erfahren. Besonders im Winter hatte ich mal den Fall, dass ich schlau sein wollte:

Die Heizung in ein paar Räumen habe ich einfach ausgemacht. Ich dachte mir: Wir nutzen die ja gerade nicht. Naja, ein riesen Fehler… Denn nach ein paar Tagen schon war Schimmel rund um die Fenster. Und die sind noch relativ neu und entsprechend dicht. Doch die Kälte in Kombination mit der ganzen Feuchtigkeit im Haus sorgte dafür, dass die Pilze sich ordentlich entfalten konnten. Das habe ich so gar nicht erwartet: Im Gegenteil, ich hatte im Kopf, dass sich Pilze eher im feucht-warmen wohl fühlen. Gelernt habe ich daraus, und möchte das hier gerne weitergeben. Zumindest ein wenig heizen sollte man. Und schauen, dass man nicht aus dem Badezimmer kommt und die Tür auflässt. Auch wenn es echt unangenehm ist: Man sollte nicht duschen, und die Wärme rauslassen, indem man die Tür aufreißt. Sondern Fenster auf, sonst entfaltet sich die Feuchtigkeit…

Gut ist immer, wenn man ein zusätzliches Gerät hat: Die Feuchtigkeit rauszukriegen aus dem Raum, das ist das Wichtigste. Eine gute Seite dazu ist diese hier: https://entfeuchtungsgeraet.org. Im Auto – gerade bei älteren Modellen – muss man sich ja auch manches Mal herumschlagen mit Schimmel. Und das besonders im Herbst und Winter. Schon wieder: Die Kombination kalt und feucht. Echt schlecht! Auch hier kann man mit Alkohol arbeiten. Oder eben mit Schimmelentferner. Die gibt es auch in jedem Baumarkt.

Köln / Rodenkirchen: Freie Wähler kritisieren „autofeindliche Politik“ der Kölner Parteien.

„Ihre Verkehrspolitik ist zutiefst widersprüchlich und im Kern autofeindlich“, kommentiert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN zwei verkehrspolitische Anträge der anderen Parteien in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen:                                                         „Noch im Februar forderte die SPD in einem Antrag die konsequente Verfolgung illegal parkender Autos auf den Gehwegen im ganzen Stadtbezirk. Und zwar ohne zu differenzieren, ob es nicht im Einzelfall durchaus Sinn macht das Parken auf Gehwegen zu legalisieren, wie z.B. in Zollstock auf der Homburger Straße. Dort fehlt nämlich Parkraum, wie einige Anwohner der Genossenschaftswohnungen entlang der Vorgebirgstraße beklagt haben. Wir Freien Wähler wollten das deshalb dort legalisieren, CDU und SPD waren dagegen. Jetzt plötzlich fordern SPD und CDU Maßnahmen, die das Parken auf allen Gehwegen von Rodenkirchen regeln sollen. Das ist grotesk und steht im Widerspruch zum  Abstimmungsverhalten beider Parteien im Februar. Auch die Verwaltung kritisiert diesen verkehrspolitischen „Schlingerkurs“, weil die Maßnahme Personal bindet und Kosten erzeugt. Am Ende würden Parkplätze dadurch sogar fehlen. Eine glatte Mogelpackung also.“

Torsten Ilg (Freie Wähler) „Rodenkirchen ist nicht die Kölner Innenstadt!“

Die Kölner FREIEN WÄHLER sind auch weiterhin für die großzügige Duldung des Parkens auf jenen Gehwegen, die breit genug dafür sind. „Das hat sich für Rodenkirchen bewährt. Wir sind hier nicht in der Innenstadt. Wir setzen auf Pragmatismus und Menschenverstand. Deswegen lehnen wir in diesem Zusammenhang auch den Antrag von FDP und GRÜNEN ab, der stadtauswärts eine komplette Verlagerung des parkenden Verkehrs an der Alteburger Straße/Ecke Klerschweg auf die Fahrbahn beinhaltet. Im Kreuzungsbereich zum Bayenthalgürtel fallen dadurch aufgrund der Ampel Parkplätze weg. Außerdem benötigt die Feuerwehr für ihre Ausfahrt an der Alteburger Straße einen großen Wendekreis, den parkende Autos verengen würden. Das ist gefährlich.“

Beide Anträge belegen aus Sicht von Torsten Ilg die planlose und im Kern autofeindliche Verkehrspolitik der anderen Parteien. Ziel sei es, die „knallharte Verbannung“ von Autos aus dem Stadtbild von Rodenkirchen nach dem Vorbild der Innenstadt vorzubereiten.

„Wir FREIEN WÄHLER machen da nicht mit“, stellt Ilg klar.

Fehlplanung Bonner Straße: Freier Wähler kritisiert Umbau als gefährlich.

Rettungsgassen können bei Dauerstau nicht gebildet werden.

 
„Lediglich mit Blaulicht und Tatütata will man im Ernstfall Staus auflösen, um Rettungsfahrzeugen die Durchfahrt am Nadelöhr an der Haltestelle Marktstraße zu ermöglichen, das ist doch ein Witz! Im Berufsverkehr ist hier Dauerstau. Da kommen Fahrzeuge weder vor noch zurück, noch ist seitlich genug Ausweichfläche zur Bildung einer Rettungsgasse“,
 
kritisiert FWK-Bezirksvertreter Torsten Ilg die schriftliche Antwort auf seine Nachfrage in der BV-Rodenkirchen. Ilg hatte am 20.03.2017 die Verwaltung gefragt, wie infolge bereits umgesetzter und noch geplanter baulicher Veränderungen, die Sicherstellung der Rettungswege bei Staulage auf der Bonner Straße, hier speziell auf Höhe der Haltestelle Marktstraße gewährleistet sei:

„Die Verwaltung gibt zu, sich beim bereits zurückgebauten Teil der Bonner Straße nur an jener zulässigen Straßenbreite orientiert zu haben, die bei stark eingeschränkter Verfügbarkeit von Flächen gerade noch zulässig sei. Zulässig sind aber auch Fahrzeuge mit einer Breite von 2,55 Meter. Das ergäbe dann im Falle einer Doppelnutzung eine Breite von etwa 5,10 Meter. Zu breit um aneinander vorbei zu kommen. War es also Absicht der Planer, Autos in die Staufalle zu locken? 
 
Durch zahlreiche Poller, den überdimensionalen Bahnsteig und die Bushaltestelle mitten in der Verengung, können LKW´s, Müllfahrzeuge, Busse oder Transporter im Falle eines Staus nicht überholt werden. Autos nur an manchen Stellen. Da wird wohl im Ernstfall auch das Blaulicht nicht verhindern können, dass lebensbedrohliche Minuten verstreichen, eh die Helfer an ihr Ziel kommen. Diese grob fahrlässige Planung soll fortgesetzt werden. Wir lehnen die weitere Verengung der Straße ab!“
 
Die FREIEN WÄHLER haben eine weiterführende Anfrage zu diesem Thema gestellt, die aber von der Verwaltung bislang noch nicht beantwortet wurde.

Köln: City-Maut Nein Danke! Freie Wähler für Fahrrad-Abgabe und Masterplan.

(Köln) Nachdem die Kölner FREIEN WÄHLER bereits am Sonntag heftig gegen die City-Maut-Pläne protestiert haben. Kündigen alle Kölner FWK-Mandatsträger an, sich gemeinsam gegen die ideologisch einseitige „autofeindliche“Politik der Stadt Köln zur Wehr zu setzen. Die Zukunft liegt in einem gesunden Mix aller Fortbewegungsmittel und in der E-Mobilität.

„Das ist für die Mehrzahl der Kölner BürgerInnen eine Schreckensbilanz aber kein nachvollziehbarer Maßnahmenplan für den Stadtverkehr in Köln“,

sagt Walter Wortmann, MdR Freie Wähler Köln und zählt die Positionen auf „Abschaffung der Freiparkflächen; kfz-freie Zone Innenstadt; Rückbau der Ringe und des Ehrenfeldgürtels zur einspurigen Stauzone; tagesaktuelles, messwett-abhängiges Fahrverbot für dieselbetriebene Fahrzeuge; eine City-Maut … gekrönt von einer Hochpreispolitik beim ÖPNV“. Die Freien Wähler Köln fordern noch vor der Sommerpause die Dezernate Verkehr und Umwelt zur gemeinsamen Entwicklung und Offenlegung eines Masterplans: „Mobilitäts- und Umweltstrategie 2020 für das Stadtgebiet Köln“ auf. „Und wenn in Köln die Zukunft Zweirad heißt, dann muss auch eine adäquate Straßennutzungs-und Abstellgebühr für Fahrräder auf den Tisch“, regt MdR Wortmann an.

Kölner FREIEN WÄHLER starten Aktion "Gleichberechtigung im Verkehr", gegen eine einseitige autofeindliche Politik.

Kölner FREIEN WÄHLER starten Aktion „Gleichberechtigung im Verkehr“, gegen eine einseitige autofeindliche Politik.

Aktion: „CITY-MAUT Nein Danke!“

Bezirksvertreter Torsten Ilg aus Rodenkirchen hatte bereits Anfang der Woche eine Fahrad-Abgabe nach US-Vorbild gefordert: „Eine einseitige City-Maut für Autofahrer werden wir Freien Wähler in Köln mit allen Mitteln bekämpfen. In Köln könnte eine kommunale Fahrradabgabe – ebenso wie die kommunale Hundesteuer – in den allgemeinen Haushalt fließen und von dort aus zum Unterhalt der Radwege beitragen.“

Parken in Zollstock: Freie Wähler verhindern weitere Verschärfung der Situation

„Durch die FREIEN WÄHLER wurde eine weitere Verschärfung der Parksituation in Zollstock in letzter Sekunde verhindert“,

kommentiert FWK-Bezirksvertreter Torsten Ilg das Ergebnis einer spannenden Abstimmung in der letzten BV-Sitzung von Rodenkirchen.
Die GRÜNEN in der BV Rodenkirchen forderten ein radikales Durchgreifen gegen „Falschparker“ und bislang geduldetes Parken auf breiten Gehwegen. Die FREIEN WÄHLER forderten stattdessen mit einem Änderungsantrag, mehr legale Parkplätze durch schräg angeordnete Parkbuchten.

mehr-parkplaetze-in-zollstock-do-krisste-en-aapZwar fand der Änderungsantrag der freien Wähler, mit Schrägparken mehr dringend benötigte Parkplätze für die Anwohner zu schaffen, keine Mehrheit. Aber auch die Grünen konnten sich mit ihrer anwohner-feindlichen Absicht nicht durchsetzen.
Deshalb bleibt in Zollstock erst einmal alles so wie es ist. Schade, dass es nicht besser wird.
„Die GRÜNEN  wollten die Not der Anwohnerbestrafen. Wer zu spät von der Arbeit kommt hat Pech gehabt und findet keinen Parkplatz und ist gezwungen, weite Wege in Kauf zu nehmen. Außerdem treiben die GRÜNEN durch die Erhöhung des Parkdrucks die Preise für Tiefgaragenplätze in die Höhe. Das ist zutiefst unsozial. Wenigstens das konnten wir verhindern. Für die Anwohner hätte die Situation durch Schrägparken verbessert werden können. Leider zogen die Anderen hier nicht mit“, so Ilg.

Köln/FREIE WÄHLER: Rassismus-Vorwurf erschwert Arbeit der Polizei an Karneval.

„Ich verstehe die überzogene Kritik des Kölner Flüchtlingsrats an der internen Mail der Polizei ganz und gar nicht. Es muss doch im Sinne aller Verantwortlichen sein, dass der Karneval nicht von negativen Begleiterscheinungen der Flüchtlingskrise überschatten wird“, kritisiert Torsten Ilg, Kommunalpolitiker und Pressesprecher der Kölner Freien Wähler, die in der Presse zitierten „Rassismus-Vorwürfe“ von Claus-Ulrich Prölß vom Kölner Flüchtlingsrat. Die sich konkret gegen das Landesamt für zentrale polizeiliche Dienste LZPD in NRW richten.

Mit Rassismus-Vorwürfen erreichen die Flüchtlingsverbände das Gegenteil dessen was allgemein wünschenswert ist. Sie verhärten die Fronten und erzeugen Misstrauen. Wir wünschen uns eine gute Kooperation zwischen Polizei und Flüchtlingsverbänden zur Vermeidung von Übergriffen und Zwischenfällen wie wir sie nicht nur am Kölner Hauptbahnhof, sondern leider auch andernorts zu verzeichnen hatten. Wenn die Flüchtlingsverbände hier ideologische Kampfparolen verbreiten, wird das Klima in Köln vergiftet. Begriffe wie „Rassist oder rassistisch“ sind so ziemlich das schärfste Mittel der Wahl, jemanden völlig zu disqualifizieren.
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In Anbetracht der hohen Belastung aller Sicherheitskräfte infolge der Flüchtlingskrise, bitte ich die Verbände auf den Boden konstruktiver Kritik zurückzukehren. Das Scheiben war vielleicht etwas unglücklich formuliert, im Kern trifft es aber ein bestehendes Problem recht gut. Es geht um gruppenspezifische Auffälligkeiten und den Wunsch der Polizei, nicht durch Unachtsamkeit oder falscher Toleranz gegenüber einigen wenigen die mit den Werten der Freiheit und der Aufklärung ein Problem haben, die Arbeit der Sicherheitskräfte zusätzlich zu erschweren. Ich finde es gut und richtig, wenn der Karneval durch sorgfältig ausgewählte und gut organisierte Veranstaltungen auch kleineren Gruppen von Flüchtlingen näher gebracht wird. Dies wird ja bereits seit Jahren praktiziert. Allerdings sollte man auch hier grundsätzlich Rücksprache mit den Sicherheitskräften halten“,so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung. (Quelle Torsten Ilg Pressesprecher FWK )

Köln: Verkehrspolitik in Köln: „Der Süden wird ausgebremst“.

 Ein aktuelle Interview mit Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLER

von Sandra Seilachinterview-seite1

Interview mit Torsten Ilg FREIE WÄHLER

Interview mit Torsten Ilg FREIE WÄHLER

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Köln: Freie Wähler fordern mehr Investitionen in Sicherheit statt Subventionen für Dekoration.

Freie Wähler fordern Sicherheit für alle Großveranstaltungen in Köln - nicht nur für Karneval

Freie Wähler fordern Sicherheit für alle Großveranstaltungen in Köln – nicht nur für Karneval

Nicht nur der Karneval steht im Fokus der Gewalt.

Für den Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den Freien Wählern liegt es auf der Hand, dass neben Karneval und den Kölner Lichtern, besonders der Kölner CSD im Fokus von gewaltbereiten Islamisten stehen dürfte: „Diese Terroristen verabscheuen unseren westlichen Lebensstil. Sie bekämpfen vor allem die freien Werte, die Werte der Gleichstellung und Selbstbestimmung. Schwule und Lesben bilden in Köln eine große Gemeinschaft“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

„Die Stadt profitiert durch alle Großveranstaltungen auch finanziell. Die Kosten für Videoüberwachung und Security bleiben meistens beim Veranstalter hängen. Wenn Herr Petelkau (CDU) schon vollmundig die Sicherheit rund um den Rosenmontagszug erhöhen will, muss er auch über die Finanzierung solcher Maßnahmen reden. So unterstützt die Stadt den Rosenmontagszug jedes Jahr per Beschluss mit etwa 150.000 Euro für Organisation und Dekoration des Zugwegs. Völlig unnötig, denn der Karneval trägt sich selbst. Ich denke dieses Geld sollte man besser in die Anschaffung solider Gerätschaften stecken, die letztlich auch bei anderen großen Events zum Einsatz kommen könnten. Wir sollten darüber nachdenken mehr mobile Polizeiwachen anzuschaffen, die dann nicht nur am Dom, sondern parallel auch an den Ringen stehen könnten. Allerdings sehe ich auch den Bund und vor allem das Land NRW in der Pflicht, die durch ihre politischen Entscheidungen die Kommunen immer stärker belasten. Schließlich ist neben der gestiegenen Terrorgefahr durch Islamisten, auch die wachsende Zahl von Gewalt-, und Diebstahlsdelikten bei Großveranstaltungen ein überregionales Problem, weil dies leider auch auf den verstärkten Zustrom von „Nafris“ und anderer international organisierter Banden mit gruppenspezifischen Auffälligkeiten zurückzuführen ist.“

Torsten Ilg ist neben seinem Mandat in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen, für die Kölner Freien Wähler auch in der Stadtarbeitsgemeinschaft Lesbe, Schwule u. Transgender aktiv.

Köln/Raderberg: Vermüllung und Drogen im Vorgebirgspark sind offensichtlich ein Dauerproblem.

„Neben der AWB, war dort offensichtlich auch das Kölner Ordnungsamt schon länger nicht mehr unterwegs“,

so das Fazit von Torsten Ilg, Bezirksvertreter der FREIEN WÄHLER in Rodenkirchen:

Gefahren im Park - Freier Wähler Köln deckt auf

Freie Wähler Köln TV VLOG – Video zum Thema Müll im Vorgebirgspark Köln

„Bürger berichten von regelrechten Verwahrlosungstendenzen. Ich habe mir deshalb am Sonntag persönlich ein Bild von der Situation im Park gemacht und muß leider sagen, dass die besorgten Anwohner mit ihrer Kritik nicht übertrieben haben. Denn trotz der jüngsten Kontrollen und Aufräumarbeiten der AWB Anfang Oktober, ist die Vermüllung noch an vielen Stellen zu sehen, oder es sind neue Lager und Müllberge entstanden.

Was mich besonders beunruhigt ist die Tatsache, dass auch im Bereich der historischen Ziergärten am Seerosenteich der Müll zugenommen hat. Neben Abfallbergen, Sperrmüll in Former alter Fahrräder, liegen dort massenhaft Zigarettenstummel unter den Parkbänken und neben den Mülleimern auf dem Boden. „Zudem gibt es klare Indizien dafür, dass der Vorgebirgspark auch beliebter Drogentreffpunkt geworden ist. Graffitis auf Mauern und Straßenschildern mit der Zahl 420 belegen zumindest, dass dort „Haschisch-Konsumenten“ angelockt werden sollen. Das Kürzel 420 kommt aus den USA und steht international für Bereiche im öffentlichen Raum, in denen sich die Drogenszene regelmäßig trifft. Ältere Mitbürger, Bewohner des Altenheims und Anwohner aus Raderberg und Zollstock meiden deshalb den Park in den Abendstunden. Am naheliegenden Spielplatz sollen Bürger auch schon mal Reste von Drogentüten und gebrauchte Spritzen gefunden haben.

dreck3Des weiteren besteht immer noch ein Lager von Obdachlosen oder illegalen Personen im Naturschutzgebiet „Raderberger Brache“, welches entlang der Vorgebirgsstraße und dem Laichweg in Zollstock an den Park anschließt (siehe Foto). Genaue Angaben über den Personenkreis kann Bezirksvertreter Torsten Ilg leider nicht machen, weil die Ordnungsbehörden diese Fragen nicht beantwortet haben. „Wer kümmert sich seitens der Stadt um diese Menschen?“, klagt Torsten Ilg an. Offen bleibt vor allem die Frage, wie lange die zuständigen Behörden der Stadt Kenntnisse über die Personen im Waldstück haben und welche Maßnahmen zukünftig ergriffen werden, den Park von diesen unhaltbaren Zuständen zu befreien.

Köln/Raderberg: FREIER WÄHLER fordert Sanierung im Vorgebirgspark.

„Halbe Sachen mag ich nicht und deshalb werde ich mich auch für die ganzheitliche Sanierung im historischen Kontext der Anlage einsetzen“, verspricht Bezirksvertreter Torsten Ilg im Rahmen eines Bürgergesprächs mit Manuela Limbach, der ehemaligen Teichpatin des sogenannten „Rosengartens“ im Vorgebirgspark: „Frau Limbach hat sich viele Jahre ehrenamtlich um den Park gekümmert, aber ohne eine nachhaltige Sanierung wird der Park von den Bürgern nicht als Ziergarten wahrgenommen und es droht der erneute Verfall, was wiederum sehr schade wäre für die bereits geleisteten Maßnahmen der Stadt“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Vor rund 100 Jahren hat Fritz Encke (1861-1931) zwischen Raderberg und Zollstock den Vorgebirgspark angelegt. Dabei erinnert der schönste der Gärten, der so genante „Rosengarten“, an die prächtigen Parks der Barockzeit. Leider wurde der Park und seine Bausubstanz über viele Jahrzehnte hinweg vernachlässigt, obwohl er unter Denkmalschutz steht. Wenigstens wurde inzwischen damit begonnen, gegen den fortschreitenden Verfall des Ensembles etwas zu unternehmen, indem die Sanierung des historischen Beckens im Jahre 2016 endlich umgesetzt wurde. „Das war Rettung in letzter Not, quasi nur gegen den Verfall, sonst nichts“.

sanieren-2Torsten Ilg hat deshalb für die nächste Sitzung der BV-Rodenkirchen die Prüfung einer Sanierung des alten Trinkwasserbrunnens beantragt. „Ich hoffe auf Zuspruch, zumal die Bezirksvertretung Innenstadt bereis beschlossen hat, dass in Köln die Schaffung neuer Trinkwasserbrunnen geprüft werden. Es ist nicht einzusehen dass nur in der Innenstadt solche Stellen neu geschaffen werden sollen. Hier im herrlichen Vorgebirgspark hätten wir sogar ein historisches Exemplar eines Trinkwasserbrunnens, den wir nur sanieren müssten!“.

In einer zusätzlichen Anfrage will Ilg außerdem wissen, was seitens der Stadt und des Denkmalschutzes zwischenzeitlich unternommen wurde, um mit Hilfe von Sponsoren und örtlichen Unternehmen die Rekonstruktion und Wiederherstellung weiterer Teile der Anlage, wie beispielsweise der Springbrunnen-Anlage, kostengünstig realisieren zu können:

„Die ursprünglichen Wasserfontänen waren bestimmende Elemente des Parks. Hier würde mich vor allem die Positionierung der Denkmalschutzbehörde interessieren“, konkretisiert Torsten Ilg seine Anfrage. – Sowohl der Antrag, als auch die Anfrage sollen bereits am 07.11.2016 im Rahmen der Sitzung der Bezirksvertretung von Rodenkirchen auf der Tagesordnung stehen.

Köln/Freie Wähler: Großräumige Beruhigung der Innenstadt ist bürgerfern. „Todesstoß für die Veedelskultur“.

Köln/Rathaus | Die schwarz-grünen Pläne zur kompletten Ausweitung der Fußgängerzone stoßen bei den Kölner FREIEN WÄHLERN auf deutliche Kritik. Vor allem der Wegfall von mehr als 100 Parkplätzen entlang der Straßen wird kritisiert:

torsten-und-walter„Wir unterstützen eine Verkehrsplanung, die Rad und Fußgänger mit in Betracht zieht; wir verweigern aber unsere Zustimmung, wenn durch Hinterzimmerpolitik eine ganze Innenstadt schleichend verkehrsberuhigt werden soll. Da wackelt der Schwanz mit dem Hund. Die Mehrheit denkt anders, so Walter Wortmann, MdR FWK. Für ihn und seinen Kollegen in der BV-Rodenkirchen Torsten Ilg, hätte dies auch negative Auswirkungen auf die zukünftige Bevölkerungsstruktur der Altstadt. So fürchtet Ilg die komplette Entmietung der oberen Etagen wie auf der Hohe Straße, weil dort kaum ein Mensch mehr leben werde der auf das eigene Auto angewiesen sei, oder die hohen Mieten nicht mehr tragen könne: „Zum Wohnkomfort gehören nämlich auch Stellplätze, z.B. für Elektro-Autos. CDU und Grüne geben der gewachsenen Veedelskultur in der Altstadt endgültig den Todesstoß und setzen auf Partymeile und Tourismus pur“.

„Die Altstadt wird am Ende nur noch Party-, und Tourismusmeile sein !“

Torsten Ilg ist ein entschiedener Befürworter einer Verkehrspolitik, die von der CDU seit ihrem Bündnis mit den GRÜNEN inzwischen aufgegeben wurde: „Zukunft hat nur das partnerschaftliche Miteinander aller Verkehrsteilnehmer. Grüne und CDU setzen stattdessen einseitig auf die autofreie Innenstadt und werden diesen Kurs auch auf die Stadtbezirke ausweiten. So wurde in Rodenkirchen gegen das Votum der FREIEN WÄHLER, mehrheitlich die Umsetzung eines Radverkehrskonzepts beschlossen, welches den absoluten Vorrang für Radfahrer, auch auf den Hauptverkehrswegen vorsieht. Angesichts der törichten Rückbaupläne für die Bonner Straße, werden wir im Kölner Süden den totalen Verkehrskollaps durch Ausweichverkehr in die Seitenstraßen erleben“.

Freier Wähler fordert: Rheinbrücke im Kölner Süden vorziehen. Brücke in Leverkusen bleibt problematisch.

Der Großraum Köln braucht eine neue Rheinbrücke und zwar unverzüglich“, kommentiert der Kölner Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den Freien Wählern aktuelle Meldungen, wonach sich aufgrund starker Bedenken und Einwände des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), der geplante Neubau der Leverkusener-Rheinbrücke auf Jahre verzögern könnte:

„DIlg-offiziell-grauas können wir uns auf gar keinen Fall leisten. Wenn auf dem Gelände der Giftmülldeponie „Dhünnaue“ zunächst eine langwierige Entsorgung gefährlicher Giftstoffe erfolgen muss, wird das Projekt sicher um viele Jahren verzögert werden. Von den Kosten ganz zu schweigen. Sollten Bürger gegen das Projekt klagen, haben wir in Köln ein großes Problem. 

Die Politik sollte aus diesem Grunde Pläne zur Realisierung einer Rheinbrücke in Rodenkirchen oder Wesseling dringend beschleunigen und notfalls die Umsetzung dort, dem Baubeginn der Brücke in Leverkusen vorziehen, zumal dann endlich die ungeliebte Debatte um den Ausbau des Godorfer Hafens zu den Akten gelegt werden könnte und man die sinnvolle Verbindung der Chemiestandorte von Lülsdorf mit Wesseling, dem Godorfer Hafen und die Verbindung Kalscheuren, verkehrspolitisch angehen könnte“,  konkretisiert der Rodenkirchener FWK-Bezirksvertreter seinen Appell an die politisch Verantwortlichen im Bund, Land und im Rat der Stadt Köln, bzw. der Nachbargemeinden.

„Seilbahn als zusätzliche Verkehrskomponente“

Außerdem plädiert Torsten Ilg für eine „Komplettlösung“ einer neuen Brücke und gibt auch der Idee einer zusätzlichen Verkehrskomponente eine Chance: „Große Investitionen müssen sich lohnen. Sinnvoll scheint mir deshalb nur eine kombinierte Brücken-Lösung für den Individualverkehr, den Schienenverkehr, sowie für Fußgänger zu sein. Damit lösen wir viele Probleme auf einen Schlag. Denkbar wäre auch eine zusätzliche Seilbahn mit Gondeln für Fußgänger, die dann über der Fahrbahn schweben könnten. Dann hätten wir mehr Platz für Radfahrer und die anderen Verkehrsteilnehmer. Der Zeitgewinn für Fußgänger wäre enorm und man könnte diese Seilbahn auch an den Takt der Busse und Bahnen des VRS anpassen“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Auch in Bonn wird derzeit über den Bau einer Seilbahn nachgedacht.

BONNER GENERALANZEIGER

Am 05.10.2016 stellten Planer in der Aula der Bonner Gesamtschule die ersten Resultate einer Machbarkeitsstudie für eine Seilbahn vor, die den Venusberg mit der anderen Rheinseite verbinden soll. (ti)

Köln/ Zollstock-Raderberg: Freier Wähler besorgt über Zustände im Park. „Vermüllung und nächtliche Lager“.

Freier Wähler Torsten Ilg begrüßt „plötzliche“ Aufräumarbeiten in der Raderberger Brache, äußert aber auch Besorgnis über „illegale Camper“.

„Offensichtlich waren die Zustände und das Ausmaß der Vermüllung den Behörden bislang unbekannt“, kommentiert Bezirksvertreter Torsten Ilg aktuelle Berichte und E-Mails von Bürgern, die bei den jüngsten Aufräumarbeiten der AWB in der Raderberger Brache dabei gewesen sind. Vorausgegangen war eine Anfrage des FREIEN WÄHLERS, der die starke Vermüllung und „illegales Campieren“ im Naturschutzgebiet der Raderberger Brache am Vorgebirgspark zum Inhalt hatte.
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„Schon seit Jahren kümmern sich Naturschützer und der Verein NABIS e.V. um die Sauberhaltung des Naturschutzgebiets der Raderberger Brache. Anwohner in Zollstock und Raderberg schätzen den Vorgebirgspark wegen seiner ruhigen Lage und des schönen alten Baum-bestandes.

 

In letzter Zeit mehren sich jedoch Bürgeranfragen und verängstigte Stimmen, die neben der Zunahme von Müll, vor allem nachts vermehrt Menschen im Waldgebiet der Brache registriert haben wollen. Das hat mich hellhörig gemacht und deswegen habe ich eine schriftliche Anfrage für die kommende Sitzung der BV-Rodenkirchen im November vorbereitet. Inzwischen hat sich auch die Kölner Polizei bei mir gemeldet, offenbar als Reaktion auf meine Anfrage. In einem Telefongespräch bestätigte man mir die starke Vermüllung im Park. Offensichtlich waren die Kölner AWB schon länger nicht mehr dort unterwegs. Bürger berichten von regelrechten „ Verwahrlosungstendenzen“. Es kann nicht sein, dass die ehrenamtlich tätigen Bürger sich auch noch um die Entsorgung solcher Müllberge, Matratzen und Sperrmüll kümmern sollen. Abgesehen von der Optik, dürfte dieser Müll auch eine gefährliche Brutstätte für übertragbare Krankheiten sein. Der Park ist ein Bürgerpark, dort spielen auch Kinder und Jugendliche“, kritisiert Ilg die Situation vor Ort.

„Was mich darüber hinaus sehr beunruhigt, ist die von Bürgern mehrfach geäußerte Vermutung, dass dort im Waldstück und im Schutz der Dunkelheit offenbar „illegale Camper“ oder Obdachlose übernachten, wahrscheinlich bereits seit einem längeren Zeitraum. Wie konnte das von der Stadt bislang unbemerkt bleiben, wo doch besorgte Bürger und Mitglieder des Vereins NABIS e.V., diesen Missstand bereits mehrfach den Ordnungsbehörden mitgeteilt haben? Woher kommen diese Menschen? Welchen Aufenthaltsstatus haben Sie? Warum sind sie nicht in den dafür vorgesehenen städtischen Einrichtungen untergebracht, besonders jetzt in der kälteren Jahreszeit?“

Für Torsten Ilg ist nun die Verwaltung am Zug, seine noch offenen Fragen zu beantworten. Die „ plötzlichen“ Aufräumarbeiten der AWB fanden am vergangenen Wochenende statt.

Köln/Freie Wähler: Terrorgefahr wird von der Kölner Verwaltung heruntergespielt.

(Köln/Rodenkirchen) „Von erweiterten Maßnahmen zur besseren Überwachung von Flüchtlingseinrichtungen will man bei der Verwaltung offenbar nichts wissen“, kritisiert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern die Antwort auf seine Anfrage in der letzten Sitzung der Bezirkvertretung. Er wollte unter anderem wissen, welche präventiven Schutzmaßnahmen die Stadt in Erwägung zieht, in den Kölner Flüchtlingseinrichtungen die Lagerung von Plänen und Utensilien, die zum Bau von Waffen und Bomben geeignet sein könnten, von vorne herein auszuschließen?

Die erst Anfang Oktober nachgereichte Antwort der Verwaltung wirkt auf mich beunruhigend“, so die Kritik des Freien Wählers: „Es wird suggeriert, daß es solche Vorgänge in Köln bislang nicht gegeben habe. Das stimmt so einfach nicht. Die Gefahren werden offensichtlich heruntergespielt. Fakt ist: Am 20. September wurde in Köln ein junger Extremist festgenommen, der offenbar einen Sprengstoffanschlag plante. Die Unterlagen zum Bau einer Bombe beschaffte er sich Berichten zufolge in seiner Flüchtlingseinrichtung aus dem Internet. Wäre er nicht frühzeitig verhaftet worden, wo hätte er denn die geplante Bombe sonst bauen sollen? Im Wald etwa?“

Der Polizei helfen – Flüchtlinge und Bürger schützen.

Auch von registrierenden „Einlasskontrollen“ und „Stubendurchgängen“ in Flüchtlingseinrichtungen will man ihn Köln nichts wissen und verweist stattdessen auf Artikel 13 (GG), wonach die Wohnung unverletzlich sei. Für Torsten Ilg ist dieser Vergleich Fehl am Platz:

„Abgesehen von der Tatsache, dass es sich bei Notunterkünften, Kasernen und Turnhallen nicht um Wohnungen im herkömmlichen Sinne handelt, haben Asylbewerber auch eine Mitwirkungspflicht nach § 15 AsylG. Dies beinhaltet die Akzeptanz erkennungsdienstlicher Maßnahmen. Wir müssen einfach besser wissen, was in den Einrichtungen geschieht. Das ist auch im Sinne der Sicherheit der Bewohner selbst. Hierzu zählt auch die Erfassung der An- und Abwesenheitszeiten von Personen, wie dies z.B. in Münster in der „York-Kaserne“ schon lange der Fall ist, übrigens mit Einwilligung der Bewohner selbst. Für mich ist es unverständlich, dass man sich bei diesem Thema hinter dem Grundgesetz „versteckt“. In Köln verwechselt die Verwaltung das Grundgesetz, offenbar schon mal mit dem „kölschen Grundgesetz“, dort heisst es sinniger Weise: „Et hät noch immer jot jejange“.

Für Bürger und Flüchtlinge ist dies sicher kein Trost, sondern „ein Grund mehr zur Sorge“, kommentiert Torsten Ilg die aus seiner Sicht „laxe Haltung“ der Verwaltung.

Torsten Ilg Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen FWK c/o Bezirksrathaus, Hauptstr. 85, 50966 Köln  Torsten.Ilg@tadt-koeln.de  www.freie-waehler-koeln.de

so feiern Kölner im Winter

Partyzelte liegen
immermehr im TrendPartyzelt kaufen

Bei Hochzeits- und Geburtstagsfeiern, fallen im Garten und bei Dekorieren eine Menge von Arbeiten an. Neben dem Einladungen schreiben, kommt die Organisation des Catering bis hin zur richtigen Wahl der Musik und Beleuchtung auf den Programmzettel. Bei der straffen Programm und der fülle an kleinen Organisationen, ist es wichtig, das alle Abläufe bis in kleinste Detail funktionieren. Ein kleines unerwartetes Unwetter, kann dem Ablauf schnell einen Strich durch die Rechnung machen, wenn im Garten nich für ausreichende Überdachung gesorgt wurde.
Ein Partyzelt ist für einen besonderen Anlass sehr praktisch, weil es neben dem Wetterschutz auch einen geräumigen und gemütlichen Innenbereich bietet. Gartenpartys bei einem Jubiläum, Geburtstag oder beim Polterabend liegen immer mehr im Trend. Die meisten Zeltaufbauten, sind in den gängigsten Farbvarianten erhältlich.

partyzlet beheizenDas Zelt heizen

Durch das Gartenzelt sind alle Besucher vor einem plötzlich auftretenden Nieselregen ausreichend geschützt. Außerdem hält das Zelt Wind ab, so dass die Gäste draußen nicht frieren müssen. Besonders bei fallenden Temperaturen, sollten die Zelte wegen der dünnen besonders beheizt werden. Durch das Integrieren von Heizstrahlern, Infrarotlampen im Zeltinneren, lassen sich leicht angenehme Temperaturen für die Gäste schaffen. Beim Heizen, des Zeltes gibt es allerdings auch einige Dinge zu beachten um die Brandgefahr im am Zelt so gering wie möglich zu halten.

Das richtige Partyzelt kaufenGartenzelt Aufbau

Das Gartenzelt wird je Modell in der Größe unterschieden. Bei einem Partyzelt von 3 x 3 m Größe spricht man von einem Faltpavillion. Ein Festzelt dagegen hat meistens die Maße 3 x 6 m und ein Lagerzelt 8 x 32 m. Hierbei gilt: Umso besser das Material und umso so größer das Zelt, umso höher ist der Preis. In den meisten Fällen werden Festzelte aufgestellt, wenn die Familie und Freunde zu einem fröhlichen Anlass zusammen kommen. Ein Partyzelt ist sehr gemütlich und schützt vor allen Witterungseinflüssen. Je nach Ausstattung des Zeltes verfügt es über die Möglichkeit, Biergarnituren oder andere Sitzmöglichkeiten unterzubringen.

Weitere Dekoideen gibt es hier: http://partyzelte-test.de/partyzelt-hochzeitsdekoration/

Partyzelt PlaneDie Materialeigenschaften

Damit ein fröhliches Feiern im Garten möglich ist, sollte das Dach des Zeltes aus einem wasserabweisendem Material bestehen. Zusätzlich sollte es über einen UV-Schutz verfügen, damit die Gäste im Innenraum des Zeltes optimal geschützt sind. Eine Plane mit einer hohen Gewebedichte (mehr als 250 g / m²) und einer speziellen Beschichtung sind wasserdicht. Die imprägnierten Bezugsstoffe sind müssen regelmäßig mit einem Imprägnierspray aufgefrischt werden.

idea-305335_640-50x50die wichtigsten Eigenschaften:

  • integrierter UV-SchutzPartyzelt zubehör
  • hohe Gewebedichte
  • wasserdichte Beschichtung/ Imprägnierung
  • leicht aufzubauen
  • Stabilität

Vor- und Nachteile von Partyzelten

Ein großer Vorteil ist, dass Wind und Wetter beim Feiern mit Hilfe eines Partyzeltes nicht stören. Die meisten Zelte sind schnell aufgebaut und lassen sich später auch wieder problemlos abbauen. Ein kleiner Nachteil bei günstigen Partyzelten ist, dass sie laut im Wind knistern und nicht stabil verarbeitet wurden. Wenn man ein hochwertiges Partyzelt kaufen möchten, dann kann man sich sicher sein, dass das Zelt auch stärkerem Wind Stand hält.

Eine Auswahl an Partyzelten und Tipps und Trick zum richtigen Aubau und Zubehör, gibt es hier hier: http://partyzelte-test.de/

Stagecoach Theatre Arts in Köln!

Stagecoach Theatre Arts. Die weltweit größte Theaterschule für Kinder und Jugendliche! Jetzt auch in Köln-Mitte !

Stagecoach? Schon einmal gehört? Stagecoach wurde 1988 in England gegründet und ist weltweit vertreten. Stagecoach ist für Kinder und Jugendliche ein ganz besonderes Angebot. Denn jeden Samstag vormittag wird Tanz, Gesang und Schauspiel unterrichtet. Dies fördert das Selbstvertrauen, die Fantasie und die Kreativität. Der Spaß kommt wie von selbst!

„Wir holen das Beste aus jedem Kind heraus“, so Stagecoach, „denn wir bieten weitaus mehr als reinen Tanz-, Gesangs- und Schauspielunterricht. Beispielsweise beim Schauspielunterricht können sich unserer Schüler anhand von Rollenspielen, Improvisation und Textarbeit ausprobieren, damit neue Ausdrucksformen für sich finden und ihre Fantasie entfalten. Das Tanzen hebt nicht nur die gute Laune, sondern verbessert Körperbewußtsein, Haltung und Rhythmusgefühl. Im Gesangsunterricht verfügen wir über ein umfangreiches Lieder- und Songrepertoire, so daß die Kinder am Singen Spaß haben. Mit unseren stimmtechnischen Übungen bauen die Kinder ihre Atemtechnik aus und lernen ihre Stimme bestmöglichst zu entwickeln.“

Es sind keine Aufnahmeprüfungen oder Vorkenntnisse nötig. In altersgerechten Gruppen können sich bei Stagecoach junge Talente in einem geschützten Rahmen in ihrem individuellen Tempo entwickeln. Weitere Info´s unter:www.stagecoach.de/koelnmitte oder einfach persönlich informieren unter 0152-33569253.sc-logo-pos-cmyk-2014 stagecoach-spring-02i stagecoach-spring-07i uniform-06

Nord-Süd-Stadtbahn Köln: Bezirksvertreter der Freien Wähler ist entsetzt über geäußerte Kritik der etablierten Parteien am Baustopp.

„Ich bin entsetzt! Und zwar nicht über die Klagen von Bürgern gegen die Pläne zur Bonner Straße, sondern über die hier ganz offen zutage getretene Ignoranz und vorgetäuschte Bürgernähe der etablierten Parteien im Rat und in der Bezirksvertretung“, mit diesen scharfen Worten kommentiert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN, die in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung geäußerte Kritik der großen Parteien am gerichtlich erwirkten Baustopp für die 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn. „Die Vertreter der CDU, aber vor allem die von SPD und GRÜNEN wollen das Projekt so schnell wie möglich durchziehen, ohne Rücksicht auf Verluste und ohne Einsicht, dass man sich bei der Zielsetzung völlig verrannt hat. Da ist es natürlich mehr als lästig, sich mit berechtigten Einsprüchen von Bürgern und Bürgervereinen auseinandersetzen zu müssen. Bürgerbeteiligung? Fehlanzeige. Gute Nacht Köln!“

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Torsten Ilg (FREIE WÄHLER) unterstützt die Anwohner bei ihrem Einsatz zum Erhalt der Bäume auf der Bonner Straße und auf der Schönhauser Straße. (Bild Torsten Ilg)

 
Vorausgegangen war ein gemeinsamer Antrag von Grünen, SPD und CDU der zwar Kritik an einzelnen Punkten zum Inhalt hatte, allerdings nach Ilg´s Meinung völlig an den Kernforderungen der Bürger „vorbeigeschossen“ sei. „Weder die Forderung nach einem Erhalt der Bäume auf der Bonner Straße, noch die Forderung nach einem durchgehend 4-spurigen Verlauf der Fahrbahn wurden aufgegriffen. Stattdessen will man auf den Ausbau der Schönhauser Straße einseitig verzichten und dort „Blümchen pflanzen“, nachdem man auch dort der Fällung der großen alten Bäume zugestimmt hat. Eine wirkliche Farce. Auch mir gefällt der überdimensionale Ausbau der Kreuzung überhaupt nicht, aber diese Maßnahme kann man nicht isoliert betrachten. Schuld daran sind eben die falschen Rückbaupläne für die Bonner Straße, weil die städtischen Verkehrsplaner dadurch eben einen massiven Ausweichverkehr auf die Verbindung Schönhauser- und Marktstraße befürchten.
Der Antrag von GRÜNEN, SPD und CDU verschlimmert satudie Gesamtsituation also nur noch mehr, weil er den Rückbau der Bonner Straße nicht kritisiert.“  So war es für den FREIEN WÄHLER auch nicht überraschend, dass sein weitergehender Änderungsantrag in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung auf allgemeine Ablehnung bei seinen Kolleginnen und Kollegen stieß. „Die hätten sich ja zugestehen müssen, welchem Planungsirrsinn sie über viele Jahre hinweg zugestimmt haben!“  
 
Für Torsten Ilg steht fest: „Nicht die Bürger sind Schuld an den entstandenen Verzögerungen, sondern die Vertreter von GRÜNEN, SPD, CDU und FDP, die sich seit mehr als einem Jahr beharrlich weigern die notwendige Überarbeitung der Pläne zu fordern! Hätten wir bereits vor mehr als einem Jahr den Baustopp freiwillig erwirkt, wie von den FREIEN WÄHLERN mehrfach gefordert, dann hätten wir Zeit genug gehabt die Pläne abzuändern“, erklärt Ilg abschließend während der Sitzung seinen Standpunkt.

Köln/Freie Wähler: Bezirksvertreter warnt vor massiven Problemen durch Bauprojekt nach Abriß der Deutschen-Welle.

„Das 300-Millionen Euro teure Wohnprojekt auf dem Gelände des ehemaligen Deutsche-Welle-Areals steht in krassem Widerspruch zu den Plänen für die 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn“.

Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN sieht durch das Projekt ein gewaltiges Verkehrsproblem auf den Kölner Süden buchstäblich „zurollen“: „Zum Zeitpunkt der ersten Planungen für die 3. Baustufe gab es das Bauprojekt für das alte „Welle-Areal“ noch gar nicht. Die angekündigten 700 Wohneinheiten werden vornehmlich im gehobenen Preissegment entstehen, was dann natürlich auch eine vierstellige Anzahl von Tiefgaragenparklätzen beinhalten muss. Anders wäre das Projekt für den Investor gar nicht zu vermarkten.
Deutsche Welle und Bonner Straße Köln

Kommunalpolitiker der FREIEN WÄHLER Köln (v.l.n.r.) Torsten Ilg MdBV, Walter Wortmann MdR bekämpfen seit Jahren den Planungsirrsinn im Kölner Süden.

Die Bevölkerung des Kölner Südens wird in den nächsten 20 Jahren explosionsartig anwachsen. Das sagen alle Prognosen voraus. Hinzu kommen bereits umgesetzte neue Wohnviertel im Kölner Süden, Raderberg und Zollstock, wie beispielsweise die Reiterstaffel. Auch dort sind Tiefgaragen entstanden. Der Zu-, und Abfahrtsweg über die Bonner-Straße soll aber nach dem Willen der politischen Mehrheit in dieser Stadt, immer noch bedingungslos zurückgebaut werden. Das ist einfach nicht mehr stimmig“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung:
„Der Individualverkehr wird in die Wohnviertel und auf die Brühler Straße abgedrängt werden. Die Befürworter des Rückbaus der Bonner Straße lügen sich doch in die eigene Tasche wenn sie behaupten, dass durch diese Maßnahmen die Belastungen durch den Autoverkehr insgesamt abnehmen werden. Die Ratsmehrheit spielt die Anwohner der Brühler-Straße, gegen die Bewohner der Bonner Straße schamlos aus. Wir FREIEN WÄHLER sind gegen eine ideologisch einseitig ausgerichtete Verkehrspolitik, wie sie GRÜNE, CDU und SPD seit Jahren praktizieren.
Umweltfreundliche Antriebsformen werden den Verbrennungsmotor schon bald ersetzen. Es wird auch hybride Systeme und Mini-Fahrzeuge geben, die dann die nötige Infrastruktur in Form von Straßen benötigen. Die Bahn allein wird niemals das wachsende Bedürfnis der arbeitenden Bevölkerung nach besserer Mobilität im Straßenverkehr abdecken können, unabhängig davon ob auf der Bonner Straße ein Niederflur-, oder ein Hochflur-System umgesetzt wird“. 
Torsten Ilg erneuert auf der letzten Sitzung der BV-Rodenkirchen außerdem seine Forderung nach einem Baustopp und den Erhalt eines durchgehend 4-spurigen Straßenverlaufs der Bonner Straße im Abschnitt der 3. Baustufe bis zum Verteilerkreis.

Neuer Online Service in Köln – Wäsche einfach waschen lassen

Liebe Kölnerinnen und Kölner 🙂

Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich finde, wir leben in einer ziemlich verrückten Zeit. Es ist schon einige Zeit her, dass ich Teenager war. Aber fest steht, Smartphones und Tablets gab es ganz einfach noch nicht. Selbst Computer fanden sich in den wenigsten Haushalten. Ich bin nicht immer sicher ob ich das gut oder schlecht finden soll, aber so war es eben. Und ganz ehrlich – vermisst haben wir es nicht, oder? Die Digitalisierung bringt viele nützliche als auch praktische Dinge mit sich. Andererseits geht aber auch sehr viel verloren. Ich werde beispielsweise nie verstehen, weshalb 5 Leute zusammensitzen, obwohl jeder mit sich und seinem Smartphone beschäftigt ist. Reden die eigentlich heute noch miteinander?

Man denke daran zurück, wie Verabredungen abliefen. Ort und Zeit wurden vereinbart und man war ganz einfach zum verabredeten Zeitpunkt am verabredeten Ort. Tauchte jemand nicht auf, ging man vorbei oder suchte die nächste Telefonzelle auf. Und heute? Per WhatsApp, Facebook oder diverser anderer Messenger werden Zeit und/oder Ort extrem kurzfristig abgesagt oder verschoben. Oft aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Das scheint heute tatsächlich normal zu sein. Wo ist die Zwischenmenschliche Beziehung hin? Man weiß es nicht 🙂

Ich für meinen Teil weigere mich standhaft, gewisse Trends mitzumachen. Ich nutze was nötig ist um den digitalen Anschluss nicht völlig zu verpassen, reduziere aber alles auf ein minimum und versuche die persönlichen Dinge aufrecht zu erhalten. Ich bestelle zum Beispiel, wenn vermeidbar,  keine Waren online, denn ich finde der Handel muss leben. Schließlich geht es hier auch ein Stück weit um soziale Kontakte. Ich finde das wichtig. Aber es gibt tatsächlich auch den einen oder anderen Dienst, den ich sehr gerne nutze. Die Lebensmittellieferung aus dem Supermarkt um die Ecke beispielsweise. Das allerdings eher aus praktischen Gründen. Ich erwische generell immer die Kasse, an der es am langsamsten voran geht. Auch scheinen sich alle Menschen verabredet zu haben, sobald ich vor habe einen Supermarkt aufzusuchen.

Ich gönne mir auch einen Fensterputzer. Der macht das wesentlich schneller und vor allem streifenfreier, als ich das je könnte. Es kostet nicht die Welt, ich trage dazu bei, das er seinen Lebensunterhalt verdient und das schönste – ich habe mehr Zeit! Denn Zeit ist bei mir extreme Mangelware. Unterm Strich habe ich einen einzigen Tag in der Woche komplett frei. Das ist, man ahnt es vielleicht, der Sonntag. Also schiebe ich alles was geht auf diesen einen Tag. Klar bleibt immer irgendwas auf der Strecke. Es ist aber nun leider nicht so, als das nicht gleichzeitig auch noch jede Menge Hausarbeit wartet. Das will schließlich neben dem Sonntagsbraten, Verabredungen und Ausflüge auch noch erledigt werden.

Also sehe ich zu, dass ich mir mein Leben unter der Woche, soweit möglich, so angenehm wie es geht, gestalte. Und damit sind wir wieder bei der Digitalisierung. Ich lasse mir also nicht nur vorwiegend meine Lebensmittel nach Hause liefern, die gleiche Nummer mache ich neuerdings auch mit meiner Wäsche. An einem der wenigen Tage, an denen ich den Supermarkt persönlich aufsuche befand sich an meiner Windschutzscheibe ein scheinbares Knöllchen. Man hat ja bereits darüber gelesen, dass diverse Supermärkte seit neuestem die Parkscheibenpflicht eingeführt haben und auch darüber, dass bei deren fehlen der Wagen einfach abgeschleppt wurde.

Zunächst mal wurde mir heiß und innerlich fing ich an mich zu ärgern. Als ich das vermeintliche Knöllchen leicht wütend von der Winschutzscheibe zog musste ich lachen. Es war ein Werbezettel, mit sehr viel Charme und Witz und hatte so gar nichts mit einer ernsthaften Knolle zu tun. Es gibt da einen neuen Service in Köln. Und ich muss sagen – ich liebe ihn. Er gibt mir ein Stück Sonntag zurück. Sonntags wasche ich nämlich meine Wäsche, weil ich unter der Woche nicht dazu komme. Das meiste lasse ich inzwischen von RheinWash abholen, reinigen oder waschen, und bekomme es wieder zurück gebracht. Komplett fertig. Nur noch in den Schrank räumen und gut ist. Super zuverlässig, sehr freundliche Mitarbeiter, die immer ein lächeln übrig haben. Ich beneide sie nicht, müssen sie doch zu unmöglichen Zeiten durch den Berufsverkehr um mir mein Leben zu erleichtern.

Das ist eine der Annehmlichkeiten, die ich an der Digitalisierung mag. Ich fülle einfach online meinen Wäschesack und suche mir Zeit und Ort aus. Der Rest geht von alleine. Genau, Ort! Wenn ich weiß, ich bin den ganzen Tag nicht anzutreffen, schnappe ich mir nämlich einfach den Wäschesack, werfe ihn in meinen Kofferraum und lasse ihn am Büro abholen. Oder wahlweise die saubere Wäsche ins Büro bringen. Eine Kleinigkeit habe ich vergessen….der Service ist gratis ab einer Mindestbestellmenge von 15 €. Ein Hoch auf digitale Services, die mir mehr Zeit schenken. In diesem Sinne euch allen einen angenehmen Tag!

Groschen

 

 

 

Köln/Freie Wähler: Jüdisches Museum: „Das ungeliebte Kind sucht einen Namen – wie wär´s mit weißer Elefant?“

(Köln) Bereits einen Tag nachdem Ratsherr Walter Wortmann von den Freien Wählern die städtische „Promotion-Aktion“ als Ablenkungsmanöver für eine „mangelhafte Konzeption des Projekts“ öffentlich kritisiert hat, bekommt er nun auch Unterstützung von seinem politischen Mitstreiter Torsten Ilg aus Rodenkirchen, der folgendes ergänzt:  „Wenn jetzt plötzlich das Volk über einen Namen für dieses ungeliebte Museumsgebäude entscheiden soll, nachdem im Vorfeld eine echte Bürgerbeteiligung zum Standort und zur Konzeption des Baus, sowie zu möglichen Alternativen verweigert wurde, könnte der Schuss für die Initiatoren nach hinten losgehen. Der Kölner ist bekanntlich sehr kreativ bei der Namensfindung für „ungeliebte Kinder“, denken wir mal an das „Papageienhaus“ an der Herkulesstraße.“

Jüdisches Museum Freie Wähler Köln

Torsten Ilg hätte auch schon eine Idee für einen passenden Museumsnahmen: „Wie wäre es mit „weißer Elefant“ ? Im englischen Sprachraum spricht man von einem weißen Elefanten, wenn eine Sache mehr Ärger macht als sie Nutzen bringt. Berühmte Beispiele für „weiße Elefanten“ findet man übrigens auch in Israel. „The white elephant“, nennen die Einwohner von Tel Aviv ihren alten Busbahnhof, der dort im Planungsirrsinn Ende der 1980-er Jahre entstand. Der Busbahnhof ist von außen ein fensterloser Koloss, von dessen obersten Stockwerken sich Auffahrten wie graue Riesenschleifen in das Stadtbild fressen. Womit wir wieder beim Anknüpfungspunkt wären. Auch den Kölner FREIEN WÄHLERN liegt das jüdische Erbe unserer Stadt sehr am Herzen. Aber das Gebäude war und ist, nach wie vor heftig umstritten. Man sollte meinen, unsere Stadtverwaltung hätte von ihren Fehlern gelernt. Es tut mir Leid, aber diese späte „Placebo-Bürgerbeteiligung“ bei der Namensfindung, wirkt auf mich unfreiwillig komisch“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Turnhalle Mainstraße: Freier Wähler Ilg fordert Freizugsplan statt Ausbauplan.

Köln/Rodenkirchen: Maßnahmen für eine längere Unterbringung von Flüchtlingen in Turnhallen sind der falsche Weg, so der Standpunkt von Torsten Ilg FWK.

„Die Grenze des Erträglichen bei der Turnhallenbelegung ist überschritten. Sowohl für die betroffenen Flüchtlinge selbst, als auch für die Sportvereine im Kölner Süden,“ erläutert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern seine Enthaltung bei einem Dringlichkeitsantrag der anderen Bezirksvertreter, der u.a. weitere kostspielige Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität von Flüchtlingen in der Sporthalle Mainstraße zum Inhalt hatte.

Ilg-offiziell-grau„Dieser Antrag lässt erahnen, dass die Verwaltung zusammen mit der Willkommensinitiative (Wisü), einen deutlich längeren Aufenthalt der Menschen in der Rodenkirchner Sporthalle plant. Das dürfen wir nicht einfach so hinnehmen. Es geht mir keinesfalls darum, es den Flüchtlingen möglichst unbequem zu machen, sondern darum die Verwaltung unter Druck zu setzen. Durch die dauerhafte Zweckentfremdung von Turnhallen ist auch die wichtige Arbeit der Integration, die insbesondere in den Sportvereinen stattfindet, in höchstem Maße gefährdet. Der verbindliche Freizug der Sporthalle in der Mainstraße ist weiterhin nicht in Sicht, zumal die Stadt Köln sich auf keinen Termin festlegen lässt. Derzeit stehen andere Flüchtlingsunterkünfte, wie beispielsweise die Landeseinrichtung in Bayenthal, weitgehend leer. Darum ist es auch nicht nachvollziehbar, warum die Verwaltung die Flüchtlinge nicht umsiedelt.

Eine mobile Traglufthalle für die Sportvereine wurde in Köln entgegen der Forderungen von FREIEN WÄHLERN und Stadtsportbund nicht gekauft. turnDes weiteren steht das „Gebäude Bonotel“ aufgrund baulicher Mängel ebenfalls nicht zur Verfügung und die Stadt plant auch nicht den Verkauf des Gebäudekomplexes, obwohl so die nötigen Mittel für andere Formen der Unterbringung im Stadtbezirk kurzfristig zur Verfügung stünden. Außerdem weigert sich die Verwaltung darzustellen, welche konkreten finanziellen Mittel des Bundes und des Landes NRW zur Verfügung stehen, um beispielsweise Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnsituation von Flüchtlingen zu finanzieren. Ich bekomme zunehmend den Eindruck, dass in dieser Stadt die Konzeptlosigkeit zur Dauerlösung geworden ist“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.