Bei Ermittlungen gegen einen 43-jährigen Mann kam es beim Sondereinsatzkommando in Köln zu einer erneuten Panne.
Ein Hobby-Sportschütze hatte vor einigen Monaten gedroht mehrere Menschen umzubringen. Da bei dem Mann schon zweimal scharfe Waffen sichergestellt wurden, wurde bei der jetzigen Wohnungsdurchsuchung das SEK eingesetzt. Als diese gewaltsam die Wohnung öffneten bemerkten sie, dass es sich um die falsche Wohnung handelte.
Danach untersuchten die Einsatzkräfte die richtige Wohnung wurden aber nicht fündig. Es waren keine Waffen in der Wohnung zu finden.
Quelle: express.de
Dieser Eintrag wurde verfasst am Donnerstag, 14. Dezember 2006 um 13:28 und in der Kategorie News abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



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