Drei Gefangene aus der Justizvollzugsanstalt Siegburg, quälten und folterten einen Zellengenossen (20) zwölf Stunden lang. Dann zwangen sie ihn zum Selbstmord. Dramatisch, dass die Aufseher von alle dem nichts mitbekommen haben. Die drei Killer sind alle Deutsche und zum größten Teil geständig. Die Mithäftlinge zwangen den 20-jährigen einen Abschiedsbrief zu schreiben. Dann musste er ein zwölfstündiges Martyrium über sich ergehen lassen. Der fast Bewusstlose betätigte den Alarmknopf, doch die Peiniger sagten den Aufsehern es sei ein Fehlalarm. Dann zwangen die Zellengenossen den Mithäftling sich zu erhängen. Am anderen Tag wurde er ermordet von den Aufsehern gefunden.
Quelle. bild.de
Dieser Eintrag wurde verfasst am Donnerstag, 16. November 2006 um 13:46 und in der Kategorie News abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



17. November 2006 um 18:20
Zellen mit Mehrfachbelegung ???? Das ist das eigentliche Übel !!!! Tja…, die Mehrwertsteuererhöhung kommt halt nur den Beamten in Behörden und Polizei zugute. Da bleibt kein Geld mehr für eine Einzelzelle jeden Häftlings, egal wie winzig sie auch sein möge. Guantanamo scheint dagegen wirklich ein Paradies zu sein…..Und den Justizangestellten, denen sowieso wieder mal nichts nachgewiesen werden kann, ist das, wie auch den Politikern, eh egal !!!