Laut Gebühreneinzugszentrale sind vom WDR wieder die GEZ-Spione in Köln unterwegs.
Am Donnerstag versuchten zwei dieser Exemplare in Alt-Bocklemünd, sich Zutritt zu den Häusern zu verschaffen. Nur einer von beiden zeigte sekundenlang einen Dienstausweis aus 3 Metern Entfernung und beide setzten hinzu, dass sie polizeiliche Rechte hätten und dass der Betroffene zur Aussage verpflichtet sei.
Für alle Betroffenen, ja, man kann fast schon sagen: Für alle Opfer dieser Nötigung und Amtsanmassung gilt: Diese Typen haben kein Recht, ins Haus einzudringen und niemand ist gegenüber solchen Typen verpflichtet, irgendwelche Aussagen zu machen.
Lassen Sie sich (nach Möglichkeit) den Ausweis zeigen, notieren Sie den Namen und senden Sie eine Beschwerde per Fax an den sog. BEAUFTRAGTENDIENST 0221 2206033. Am besten wäre es noch, man knipst diese Gestalten noch mit dem Fotohandy vor der eigenen Türe.
Im vorliegenden Fall erstattet der Betroffene Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch, Nötigung und Amtsanmassung.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Freitag, 18. Juli 2008 um 12:54 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



29. November 2008 um 12:55
tja, sicher sind die gez methoden nicht immer ganz koscher, aber wenn alle ordentlich ihrer prflicht nachkommen würden müssten die auch nicht zu solch fragwürdigen Methoden greifen.