Ein 21-jähriger muss sich wegen Urkundenfälschung vor Gericht verantworten. Der Gymnasiast hatte sich illegal für das Abi qualifizert. Nachdem er zum zweiten Mal nicht versetzt werden konnte, musste er die Schule verlassen. Doch der 21-jährige wollte unbedingt sein Abitur machen. Ein gutes Zeugnis musste also her. Ein Freund, der ebenfalls sitzen geblieben war half dabei. Somit wurde ein Zeugnis gescannt und gefälscht. Heraus kam ein Zeugnis was die beiden zufriedenstellte. Als die Schule dann wieder begann, setzten sich die beiden in die 12. Klasse. Aufgrund von Lehrerwechsel fiel der Betrug nicht auf. Aber der Fälscher machte einen großen Fehler. Bei der Bewerbung eines Studienplatzes, gab er alle Zeugnisse ab. Die gefälschten sowie die richtigen. Somit flog der Schwindel auf. Möglicherweise wird ihm nun auch noch sein Abitur aberkannt.
Quelle: Koeln.de



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