Archiv für den Monat: Oktober 2015

Köln: Fernbusunternehmen wandern ab; katastrophale Fehlentscheidung von Rot-Grün.

(Köln Hauptbahnhof / Innenstadt / Rodenkirchen) Für Torsten Ilg steht fest, dass wirtschaftliche Gesichtspunkte im Sinne der Bürgerinteressen wieder mal auf der Strecke bleiben: „Drohgebärde hin oder her, dies ist ein entscheidendes Indiz für die weitere Radikalisierung der Verkehrspolitik von Rot-Grün in Köln.“ – Ab 28.10 ist der Breslauer Platz für den gesamten Fernreisebus-Verkehr gesperrt und der neue Standort am Flughafen Porz-Wahn wird gegen den Willen der Busunternehmer hochgefahren.

Torsten Ilg FWK KölnTrotz rasant wachsender Fahrgastzahlen wird an der Verbannung des Busbahnhofs festgehalten, mit ersten fatalen Folgen: Fernbusreisende die ihren Wohnsitz im Kölner Süden haben, müssen zukünftig eine 1-stündige Anreise nach Leverkusen, oder zum Flughafen in Porz-Wahn mit komplizierten Umstiegen per Bus, U-Bahn und S-Bahn unternehmen. Nach 21.00 Uhr wird die Rückreise dann endgültig zum Stundenpoker. Neben den jungen Menschen, werden dadurch vor allem ältere Mitbürger abgeschreckt, auf den ÖPNV und die Fernbusse umzusteigen: „Die Verbannung der Busse aus der Innenstadt macht weder die Bahn attraktiver, noch wird sie die Menschen dazu bringen, bei Langstrecken vom Auto auf den Fernbus umzusteigen. Aufgrund ideologischer Blindheit stolpert Köln von einer verkehrspolitischen Sackgasse in die nächste“, kritisiert Torsten Ilg diese offen zutage getretene Bürger- und Unternehmerfeindlichkeit von Rot-Grün im Rat der Stadt Köln. Zusammen mit anderen politischen Vertretern, werden sich die Kölner Freien Wähler vehement dafür einsetzen, den Haltepunkt Breslauer Platz zurückfordern. Diese touristische Blamage zeugt von einer blinden Koalitionspolitik im Rat der Stadt Köln.

Inspirationen für Karnevalskostüme

Jedes Jahr kommen sie wieder – die närrischen Tage des Karnevals. Fast alle freuen sich darauf, sich in ihre fantasievollen Kostüme zu werfen.
Ist der Zeitpunkt wieder gekommen, fragt man sich, als was man sich denn dieses Jahr verkleiden soll. Passende Karnevalskostüme findet man auf partyxxl.de.

Andere das Gruseln lehren

Wie wäre es mit einem Horror Kostkarneval1üm?
Z.b. als blutsaugender Vampir in einem Samt-Umhang, Vampirzähnen, und natürlich rote Farbe am Mund, als hätte man gerade herzhaft zugebissen.
Doch auch die Horrorfilm-Klassiker wie Halloween oder Freitag der 13. sind gute Vorlagen für ein gelungenes Kostüm. Mit Karnevalsmaske ein kleiner Schocker!
Als Geist oder Zombie kann man den anderen Karnevalisten mal richtig Angst einjagen. Für tierisches Vergnügen sorgt ein Spinnen-Kostüm oder man durchflattert die Nacht als Fledermaus.

Die Vergangenheit aufleben lassen

karneval4Ein Sprung in die Vergangenheit bringt längst vergangene Zeiten zurück. Als James Dean oder Elvis Presley auferstehen. Und wer wollte nicht schon immer mit der bezaubernden Marilyn Monroe ein Tänzchen wagen?
Als Charleston Girl kann man die goldenen 20er aufleben lassen. Und auch die Männer machen im Frack eine gute Figur, wenn sie ihre Lady zum Ball begleiten. Ein Wikinger Kostüm mit eindrucksvollem Wikingerhelm wirkt abenteuerlich und stark. Oder man hat Lust auf die Barock Zeit und begeistert in einem Venezianischen Kostüm und einer stilechten Maskerade. Als Burgfräulein oder Burgherr versammelt man sich zu Schwertkämpfen. Da hinterlässt auch ein Ritter Eindruck.
Wer noch weiter zurück in die Zeit gehen möchte, kann sich auch in ein Steinzeitkostüm werfen, oder als Mammut die Party rocken.

Verrückte Kostüme

Möchte man seine Mitmenschen zum lachen bringen, sind Kostümierungen wie z.b. die Minions ein echter Spaß. Oder man verkleidet sich als etwas ganz außergewöhnliches, wie eine Bratwurst oder eine Tüte Pommes. Da sind Lacher garantiert! Doch auch ein Alien hat Zutritt zum Karneval. Oder man kommt als schwarzes Schaf daher.

Märchen und Mythen

Eintauchen inkarneval2 die große Welt der Märchenwesen, Mythen und Legenden.
Wie wäre es mal ein Einhorn zu sein? Damit rechnet bestimmt niemand. Oder ein Werwolf, der nachts die Gegend unsicher macht.
Man kann auch in einem wunderschönen Feen-Kostüm oder als Eisprinzessin die Feier verzaubern. Schneewittchen kommt mit ihrem Apfel daher, oder man möchte einer der 7 Zwerge darstellen.
Dornröschen ist aus ihrem Schlaf erwacht und Rotkäppchen besucht mit ihrem Weidekorb die Großmutter. Wer da wohl auf sie wartet? Der böse Wolf? In einer Verkleidung als Wolf erschafft man sich vor allen Märchenwesen Respekt.

Der Kreativität freien Lauf lassen

In wkarneval3elche Rolle man auch am liebsten schlüpft, es ist wichtig, dass diese zu einem passt und man sich im Karnevalskostüm wohl fühlt. Doch Inspiration und Anregung können helfen, neue Ideen zu entwickeln. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Stadt Meerbusch

Die Stadt Meerbusch liegt am linken Niederrhein zwischen Düsseldorf und Krefeld. Meerbusch wird inoffiziell auch die „Stadt der Millionäre“ genannt, da hier der Anteil an Einkommensmillionären so hoch wie nirgends in Nordrhein-Westfalen ist.

Einwohner: 54.599
Fläche: 64,39 km²
Regierungsbezirk: Düsseldorf

Du planst einen Besuch in Meerbusch?

Die Entfernung von Köln nach Meerbusch beträgt knapp 50 Kilometer. Die Fahrtzeit mit dem Auto beträgt, je nach Verkehrsaufkommen, ca. 46 Minuten. Meerbusch ist an den Autobahnen A44, A52 und A57 angeschlossen. Aus Köln kommend empfiehlt sich die Anreise über die A57.

 

Köln: Kommunalpolitiker der Freien Wähler möchte muslimische Flüchtlinge in Räumen der Moschee unterbringen.

(Köln) Der Bezirksvertreter der Kölner Freien Wähler in Rodenkirchen Torsten Ilg, erwartet angesichts der dramatischen Entwicklung in Sachen Flüchtlinge endlich Antworten auf seine Anfragen in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen.

Neben der Nutzung des katholischen moschee_IlgKlosters Kalk, sieht Ilg auch die Muslime stärker in der Pflicht. Für Torsten Ilg ist die zögerliche Hilfe übergeordneter politischer Greminen ein Skandal:

„Ich habe bereits im März 2015 nach konkreten Gebäuden des Bundes und des Landes NRW gefragt, die wir im Kölner Süden zur Unterbringung von Flüchtlingen kostenfrei nutzen können, bislang ohne Antwort. Des weiteren habe ich nach möglichen Nutzungsmöglichkeiten von Gebäuden der muslimischen Gemeinden gefragt. Also auch Gebetsräume und Moscheen. So bleibt derzeit z.B. in Ehrenfeld die Moschee aufgrund baulicher Mängel fast ungenutzt. Vielleicht können sich die muslimischen Gemeinden vorstellen, übergangsweise das Gebäude wenigstens zur Unterbringung syrischer Flüchtlinge zu öffnen? Das fünfstöckige Gebäude soll ja ca. 1..200 Gläubigen Platz bieten. Neben den Gebetsräumen sind im Gebäudekomplex auf rund 16.500 m² Nutzfläche eine Bibliothek, Schulungs- und Seminarräume, Flächen für Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe und eine Tiefgarage vorgesehen. Derzeit wird nur ein Bruchteil dieser Fläche wirklich genutzt. Viele muslimische Flüchtlinge würden sicher lieber dort eine Übergangsbleibe finden, als beispielsweise in einem christlichen Kloster. Auch diese Frage wurde seitens der Verwaltung immer noch nicht beantwortet. Die Bereitstellung des katholischen Klosters in Kalk ist eine wichtige Unterstützung, aber leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein: „Ich erachte es zudem als befremdlich, dass die Stadt die Nutzung dieses Angebots der katholischen Kirche durch Vorgaben und Vorschriften verschleppt hat.“ 

Torsten Ilg möche in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung nochmals nachhaken. Auch zum Thema Muslime. Die Ehrenfelder Moschee bleibt aufgrund baulicher Mängel bis heute geschlossen. Der Bezirksvertreter der Freien Wähler würde auch eine Nutzung dieses riesigen Gebäudes im Kölner Norden gerne prüfen lassen:

„Als Bezirkspolitiker von Rodenkirchen sind mir hier natürlich Grenzen gesetzt. Auch möchte ich die Kollegen in Ehrenfeld nicht in Verlegenheit bringen. Aber angesichts der dramatischen Entwicklung muss ich diese Frage einfach stellen. Gerade Rodenkirchen leistet bereits einen großen Beitrag zur Entschärfung der Lage“,

so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Köln: Bismarcksäule saniert aber finster. Kritik von Torsten Ilg (Freie Wähler)

Kein Geld für Licht, oder eher keine Lust an erlebbarer Geschichte? Kölner Kommunalpolitiker der Freien Wähler bemängelt halbherziges Vorgehen bei der Würdigung eines restaurierten Denkmals und bemängelt „Angsträume“ bei Nacht.

(Köln Rodenkirchen Marienburg) Bei der letzten Sitzung der Bezirksvertretung von Rodenkirchen forderte der Bezirksvertreter der Freien Wähler (FWK) Torsten Ilg, eine angemessene Beleuchtung des öffentlichen Platzes an der Bismarcksäule in Marienburg. Eine klare Mehrheit für diesen Antrag zeichnete sich jedoch nicht ab: „Der Verlauf der Debatte wirkte auf mich äußerst seltsam, zumal ich ja auch auf eine Forderungen der SPD aus dem Jahre 2013 Bezug genommen habe, die ebenfalls eine Beleuchtung dieses Platzes vorsah“, kommentiert Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung den Verlauf der Debatte.
Auch die Vertreter der CDU sahen in dem Ansinnen keine besondere Notwendigkeit und signalisierten Ablehnung. “Daran kann man sehen, welchen Stellenwert das Denkmal Bismarcks bei der CDU inzwischen hat“, so Ilg weiter. Für ihn sei das denkmalgeschützte Ensemble aus dem Jahre 1903 ein Wahrzeichen von Marienburg und Bayenthal und stehe sinnbildlich für echtes bürgerschaftliches Engagement.

Im Jahre 1900 sammelten Kölner Bürger, sowie 200 Vereine Spendenmittel zur Errichtung dieses Monuments, das nach den Plänen von Arnold Hartmann, sowie des großen Gartenarchitekten Fritz Encke errichtet wurde. Die Bismarcksäule wurde unlängst für sehr viel Geld saniert. Darüber hinaus hat die Kölner GRÜN-Stiftung bereits einen Betrag von 60.000 Euro zur Verfügung gestellt, damit die Grünfläche des Platzes wieder saniert werden kann. Alle diese Bemühungen und Schenkungen, versinken für Torsten Ilg jetzt buchstäblich im Dunkel der Nacht:

„Für mich ist es unverständlich, dass einige Kollegen hier die Kosten für ein einziges Lichtlein bemängeln und argumentieren, es gäbe momentan wichtigere Probleme. Fakt ist: Die Errichtung einer energieeffizienten LED-Beleuchtungsanlage würde laut Verwaltung einmalig etwa 9.000 Euro Kosten. Zum Vergleich: Allein für die Grundreinigung der Freitreppe in Deutz, werden seitens der Verwaltung bekanntlich Kosten in Höhe von 900.000 Euro jährlich veranschlagt. Das ist ein wirklicher Skandal, der aber recht gut offenbart, welche Gewichtung man in Köln politisch durchsetzen möchte“, so Torsten Ilg.

Nur mangelndes Interesse oder Fahrlässigkeit?

Ein weiterer wichtiger Aspekt sei nach Auffassung des Bezirksvertreters der Freien Wähler, auch in der gesetzlichen Pflicht der Kommune zu sehen, öffentlich zugängliche Plätze aus Sicherheitsgründen generell beleuchten zu müssen: „Das ist nach § 8 der Gemeindeordnung NRW ausdrücklich vorgeschrieben. Leider ist keiner der anderen Bezirksvertreter auf dieses Argument eingegangen.“ Torsten Ilg zog aufgrund dessen seinen Antrag in der BV zunächst zurück, um ihn jedoch bei passender Gelegenheit und in veränderter Form erneut einbringen zu können.