Archiv für den Monat: Mai 2016

Merkels Migrationspolitik droht der Gesundheit der Deutschen Nation

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Vor einigen Tagen hat die Hacker-Gruppe Anonymous die von Türken entwendeten Datenbanken der Krankenhäuser veröffentlicht. Die Datenbanken sollen Personaldaten und Krankengeschichten von Patienten enthalten.

(http://koeln-blog.de/27.05.2016/merkels-migrationspolitik-droht-der-gesundheit-der-deutschen-nation/)

Nach der sorgfältigen Untersuchung eines Teiles veröffentlichter Dokumente haben sich erschreckende Tatsachen aufgedeckt, die uns darüber nachdenken lassen, auf welche Todesgefahr wir, Europäer, demnächst stoßen können.

Wollen wir Datenbankfragmente von einem der türkischen Krankenhäuser betrachten, das nahe der griechischen Grenze liegt. Zuerst ist es wichtig, sich in der Datenbankstruktur auszukennen. Aus Gründen der Klarheit sind die Gruppe der HIV-Tests rot und Syphilis-Tests (die Abkürzung laut der internationalen medizinischen Terminologie ist „VDRL“) gelb markiert. Vor jeden Typ der Analysen steht es die Nummer der Datensätze, die Information über Patienten enthalten.

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Abb. 1. Eine Datenbank der türkischen Krankenhäuser. HIV- und VRDL-Tests

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Abb. 2. VDRL-Tests und Patientendaten

So beschränken wir uns auf die Syphilis-Tests Gruppe, nehmen, beispielweise, 365. Nummer der Datensätze und danach finden in der Datenbank alle positiv getesteten („POSITIF“) Patienten. Man kann die ganze Information über jeden Patienten nach der Nummer seines Gesundheitsausweises ausfindig machen. So steht unter Nummer 2013362145 der VDRL-Infizierte Hasan Karakotsch, 1986 geboren. Außerdem sind da seine Pass- und Handynummer verfügbar.

Laut der von den Hackern veröffentlichten Daten, sei in den letzten Jahren eine heftige Zunahme der Geschlechtskrankheiten in der Türkei verzeichnet – HIV, AIDS und auch Syphilis. Die aktuelle epidemiologische Situation im Land wird durch einen starken Zustrom von Flüchtlingen verschlechtert. Leute fliehen aus den Zonen der Instabilität, wo das staatliche Gesundheitswesen total zerstört ist, und mehrjährige Kriege Moralnormen zugrunde gerichtet haben.

Ort

Gesamtzahl der im System registrierten Patienten

Anzahl von HIV- und AIDS-Infizierten

Anteil der HIV- und AIDS-Infizierten, %

1

Alanya

980000

123

0,0125510204081633

2

Bursa

1439000

67

0,00465601111883252

3

Edirne

240000

251

0,104583333333333

4

Gazipascha

200000

185

0,0925

5

Hayrabolu

2000000

0

0

6

İstanbul

1050000

0

0

7

Karamürsel

160000

0

0

8

Keles

50000

0

0

9

Keschan

310000

350

0,112903225806452

10

Kırklareli

1760000

2273

0,129147727272727

11

Kurtalan

130000

23

0,0176923076923077

12

Malkara

800000

0

0

13

Manisa

570000

0

0

14

Siirt

375000

3

0,0008

15

Tekirdak

1600000

0

0

16

Tunceli

999000

10

0,001001001001001

BTR

12663

3285

0,4758346

Abb. 3. Daten der HIV und AIDS Patienten in türkischen Städten nahe der Flüchtlingslagern

Einer aktuellen Studie der HIV und AIDS-Infektionsmorbidität von den veröffentlichten Daten zufolge, fallen die Infektionsherde auf dem europäischen Teil der Türkei. Der Zentralwert für HIV-Verteilung ist weniger als 0,009% türkischer Bevölkerung. In der Stadt Kırklareli, z.B., die ist eine Migrantentransitstelle auf dem Weg nach der griechischen Grenze, handelt es sich um 0,129% der in Krankenhäuser angemeldeten Bevölkerung. Der Mittelwert in der Grenzstadt Edirne ist genauso hoch – 0,104%.

Unten sind die Routen zu sehen, die von der aus Syrien und dem Irak stammenden Migranten gewählt werden, um durch die Türkei in die EU-Länder zu kommen. Die HIV-und AIDS Infektionsherde sind rot markiert. Dieser Bereich umfasst wie vorstehend bereits gesagt auch die Städte Kırklareli und Edirne. Viele Migranten versammeln sich in diesem Gebiet an der Grenze zwischen Griechenland und Bulgarien bevor sie sich nach Europa auf dem ungefährlichen Landweg machen.

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Abb. 4. Flüchtlingsrouten durch die Türkei

All dies bedeutet, dass Hunderttausende Menschen, unter denen auch HIV-, Hepatitis- und auch Syphilis-Infizierte sind, bereit sind, Kordons zu durchbrechen und Europa zu stürmen.

Die türkische Regierung täuscht nach besten Kräften darüber hinweg, dass die Erkrankungen mit Volldampf fahren und eine Gefahr für den ganzen europäischen Kontinent bieten. Dabei stellt sich die deutsche Regierung mit Merkel an der Spitze unwissend und verhandelt über Flüchtlinge, die eigentlich als biologische Waffe auftreten.

Die Passivität des Bundesnachrichtedienstes (BND) ist einfach fürchterlich. Deutsche Sicherheitskreise entweder können nichts sehen oder haben keine Lust die Nationalgefahr für Deutschland und Gesundheit seiner Bürger zu sehen. Aber es ist kaum zu glauben. Offensichtlich ist der BND gerade auf Befehl der Bundeskanzlerin blind und taub. Frau Merkel muss über diese Situation wegsehen, sie will nicht die Todesgefahr bemerken, die mit Leuten aus dem Osten mitgeht. Das Benehmen Frau Bundeskanzlerin ist damit zu erklären, dass deutsche Bürger schon frecher Ausschreitungen von Migranten überdrüssig sind, umso mehr will Angela Merkel keine antiislamistische und Antimigrationsstimmungen unter Deutschen entfachen.

Die Silvesternacht in Köln hat Ausschweifung und wilde Sitten der Auswanderer aus dem Nahen Osten und Nordafrika anschaulich gemacht. Nach Angaben der schweizerischen Zeitung „Le Temps“ wurden mehr als zweihundert Anzeigen von Mädchen und Frauen erstattet, die am Hauptbahnhof Opfer von sexuellen Übergriffen von Migranten wurden. Bundesweit liegt diese Zahl über 1500. Da ist auch eine Selbstverständlichkeit, dass nicht jede Frau sich bei der Polizei Vergewaltigungsopfer meldet. Das ist höchst wahrscheinlich, dass die Anzahl der Sex-Jihad-Betroffene viel größer als die Medien berichteten. Nachdem man Krankenblatten der Migranten untersucht, kann ein klares Bild davon gemacht werden, in welcher Lebensgefahr die deutschen Frauen gebracht wurden. Vielmehr sind unter den Kölnerinnen, die zum Opfer in der Silvesternacht gefallen seien, schon HIV-und VRDL-Infizierte.

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Abb. 5. Kundgebung gegen Migranten nach den Ereignissen in Köln

Die deutschen Behörden sollen Tatsache über Silvesternachtübergriffe vertuscht haben. Da ist es ernstlich anzunehmen, dass diese Statistik schon existiert, aber ihre Verkündung kann Schaden der Regierung Deutschlands und persönlich Merkel zufügen. Immer schärfer wird die für ihre Migrationspolitik kritisiert. Die Partei Alternative für Deutschland, der DW zufolge, hat das Programm auf dem Parteitag Anfang Mai das Programm verabschiedet; das verurteilt Merkels Flüchtlingspolitik, die zu einer furchtbaren Islamisierung Deutschlands führt.

Mitglieder des Bundestags beraten sich im Augenblick über ein neues Migrationsgesetz, das von Anhänger der Kanzlerin eingebracht wurde. Unter diesem Gesetz lernen Migranten Deutsch und, wenn sie einen Arbeitsplatz beschaffen, haben sie eine Gelegenheit, in Deutschland für immer zu bleiben. Interessant ist es, ob Merkel an die Gesundheitskosten für Migranten wirklich gedacht hat. Wie kostbar und teuer wird es für die deutschen Steuerzahler, die medizinische Versorgung von Flüchtlingen, HIV-, AIDS-, Syphilis- und anderen gefährlichen Infektionskranken zu gewährleisten sind?

So sind die von den Hackern veröffentlichen Daten überhaupt nur ein Teil des ungeheures Bild der Flüchtlingssituation. Die deutsche Regierung setzt daran, den Anstieg der gefahrvollen Erkrankungen und Infektionsherden zu verschweigen, die Migranten aus dem Nahen Osten bringen. Leider verkennen Deutschen die ankommende biologische Bedrohung nicht. Angesichts der Zahl der Flüchtlinge, die wir schon aufgenommen haben, würde es sehr interessant, sich mit der Krankheitsstatistik in Flüchtlingslagern auf deutschem Gebiet bekannt zu machen. Vielleicht schockieren die Zahlen nicht nur die Deutschen, sondern auch die Nachbarstaaten.

Es bleibt ganz unklar, wessen Interessen Merkel verteidigt, indem sie solche kurzsichtige Migrationspolitik durchführt. Dabei hetzt Angela Unzufriedenheit auf bedroht Gesundheit der ganzen Nation. Früher oder später muss sie Rede und Antwort wegen des Hochverrats am Deutschen Volk stehen.

Köln: Freie Wähler fordern Sofortmaßnahmen und Planungssicherheit für Sportvereine.

(Köln / Rodenkirchen) Die FREIEN WÄHLERN beantragen in der Juni-Sitzung der Bezirksvertretung von Rodenkirchen Sofortmaßnahmen zur Unterstützung der Sportvereine in Köln. Bezirksvertreter Torsten Ilg kritisiert die lange Hallenbelegung durch Flüchtlinge: „Die Kölner Sportvereine werden viel zu lange im Regen stehen gelassen. Es gibt kein verbindliches Konzept zum Freizug der Hallen und somit keine Planungssicherheit für die Vereine. Infolge des Ausfalls haben diese mit Austritten und der Verweigerung von Mitgliedsbeiträgen zu kämpfen“. Ilg nimmt dabei Bezug auf eine aktuelle Pressemitteilung des Stadtsportbund Köln, der u.a. das Fehlen von „Leichtbau-Hallen“ bemängelt. Laut Landessportbund haben die Vereine teilweise bis zu 30 Prozent ihrer Mitglieder verloren.  

Die FREIEN WÄHLER fordern in ihrem Antrag die Stadtverwaltung und den Rat der Stadt Köln eindringlich auf, auf Landes- und Bundesebene darauf hinzuwirken, dass gemeinsam Maßnahmen ergriffen werden die Kölner Sportvereine aufgrund der Flüchtlingskrise noch stärker zu unterstützen, damit der Sportbetrieb wieder in vollem Umfang betrieben werden kann und somit auch die Existenz vieler Vereine erhalten bleibt. Berücksichtigt werden sollten dabei eine beschleunigte Umsetzung geplanter Ersatzquartiere für Flüchtlinge in sogenannten „Leichtbau-Hallen“. Die Bereitstellung mobiler Traglufthallen um wenigstens übergangsweise den normalen Trainingsbetrieb aufrecht erhalten zu können. Die Übernahme von Ausfallkosten bei ruhenden Mitgliedsbeiträgen. Eine komplette Befreiung der Kölner Sportvereine von den Hallengebühren bis zum endgültigen Freizug der Sportstätten. Die Erarbeitung eines verbindlichen Plans zum schrittweisen Freizug der Sporthalle Mainstraße, damit die Vereine in Rodenkirchen Planungssicherheit bekommen.

Torsten Ilg sieht im Sport auch ein wichtiges integratives Element: „Auch die Vereine im Stadtbezirk von Rodenkirchen leisten einen erheblichen Beitrag zur Integration. Der Breitensport ist ein wichtiges Integrationsmodell für die Zukunft, denn in vielen Vereinen gibt es auch Flüchtlingskinder, die dort trainierten und das jetzt nicht mehr können“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Motorradhelm – Shark Raw

Entwicklung Shark Raw

helmexpress-shark-raw-01Das Unternehmen Shark gehört zu den bedeutendsten Herstellern für innovative Motorradhelme. Ihren Sitz hat das Unternehmen in der Französischen Stadt Marseilles. Die Firma wird von ehemals professionellen Rennfahrern geführt. Hier wird vor allem auf ein Hohes Grad an Sicherheit und Leistungsstärke Wert gelegt. Shark legt außerdem viel Wert auf hochwertige, neue Innovationen. Die Helme des französischen Herstellers sollten jedem von uns ein sicheres und grenzenloses Vergnügen beim Motorradfahren bieten. Aktuelle Shark-Raw Modelle gibt es bei www.helmexpress.com.

Besonderheiten Shark Raw

An erster Stelle steht natürlich die Sicherheit. Der Hersteller Shark verbindet ein hohes Grad an Sicherheit kombiniert mit einem ausdrucksstarken Design. Der Helm wurde qualitativ hochwertig gefertigt und überzeugt außerdem durch einen äußerst günstigen Preis. Des weiteren überzeugt er durch sein leichtes Gewicht. Ein Helm der Größe M wiegt lediglich um die 1300 Gramm. Er besticht auch durch die integrierte Schutzmaske, mit der das Gesicht zusätzlich geschützt werden kann. Der Helm besitzt ein komfortables Innenfutter aus natürlichen Fasern sowie ein innovatives Belüftungssystem. Dieses Innenfutter sorgt für eine optimale Passform des Helms und bietet hohen Tragekomfort. Damit auch dieses Futter stets hygienisch bleibt, hat man die Möglichkeit es entweder mit der Hand oderhelmexpress-shark-raw-02 mit dem Schonprogramm der Waschmaschine zu waschen, da es komplett herausnehmbar ist. Die aggressive Optik des Helms erzielt der Hersteller durch das Visier in Brillenoptik und einer daran angebrachten Maske. Die Form der Außenschale verleiht dem Helm eine günstige Aerodynamik. Dadurch, dass die Firma Shark immer neueste Innovationen erforscht, sind die Helme die modernsten Sicherheitsprodukte für den Motorradsport. Das spezielle Auto Seal System sorgt für weniger Luftzug, eine optimale Dichtung und eine ausgesprochen gute Lärmdämpfung.

Für wen ist der Helm geeignet?

Der Helm ist für alle geeignet, die Wert auf eine bestechende und moderne Optik verbunden mit einem hohen Grad an Sicherheit legen. Der Helm wurde zudem hauptsächlich für den Stadtverkehr konzipiert. Aus diesem Grund ist er mit zahlreichen Features ausgestattet. Außerdem kann man den Helm auch ohne Komforteinbußen benutzen, wenn man Brillenträger ist.

Verkehrsinfarkt in Köln Rondorf: Freie Wähler beklagen Mutlosigkeit von SPD und CDU.

(Rodenkirchen) Für Bezirksvertreter Torsten Ilg war es keine Überraschung, dass SPD und CDU nach dem Motto „Augen zu und durch“, die Forderung nach einer eiligen Umsetzung der völlig veralteten Pläne für die beiden letzten Baustufen der Nord-Süd-Stadtbahn beschlossen haben: „Den Bürgern im Kölner Süden soll Sand in die Augen gestreut werden, denn der für Rondorf prognostizierte Verkehrsinfarkt wird durch diese Pläne sogar noch verstärkt – ob mit oder ohne Umgehungsstraße“, kritisiert Ilg die Vorgehensweise der großen Parteien, aber auch die Berichterstattung einiger lokaler Medien:
ilg-offiziell„Da geht es um Macht, Geld, sowie um die Verhinderung eines totalen Gesichtsverlusts bei einigen Verantwortlichen im Rat, der BV, aber vor allem bei der Verwaltung. Ich habe sogar ein wenig Verständnis dafür, dass man seitens der Presse fundamentale Kritik möglichst herunterspielt, weil eben auch hier eine enge Verflechtung mit der etablierten Politik zu spüren ist.“

Kritik an Tabuisierung der Debatte.

Die FREIEN WÄHLER beklagen, dass die Grundsatzkritik in der Presse als „haarspalterisches Detail“ bezeichnet wurde und als „nicht zielführend“. Dies sei nicht der Fall, ganz im Gegenteil:
„Dies muss in den Ohren vieler Bürger „wie Hohn und Spott“ klingen, zumal die Kritik an der Verkehrspolitik im Kölner Süden seit langem nicht von den etablierten Parteien, sondern von Bürgern und Bürgervereinen selbst an die Politiker und an die Verwaltung herangetragen wurde, bislang leider ohne Erfolg. Eine echte Bürgerbeteiligung hat im Vorfeld doch niemals stattgefunden. Die Forderung nach einem Moratorium ist weder ein unwichtiges „Detail“, noch Ausdruck persönlicher Eitelkeit.“
Mit einer Politik die Bürger entmündigt und einer Berichterstattung die kritische Positionen unterdrückt, schürt man Politikverdrossenheit bei den Bürgerinnen und Bürgern“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.