Archiv für den Monat: Oktober 2016

Köln/Raderberg: FREIER WÄHLER fordert Sanierung im Vorgebirgspark.

„Halbe Sachen mag ich nicht und deshalb werde ich mich auch für die ganzheitliche Sanierung im historischen Kontext der Anlage einsetzen“, verspricht Bezirksvertreter Torsten Ilg im Rahmen eines Bürgergesprächs mit Manuela Limbach, der ehemaligen Teichpatin des sogenannten „Rosengartens“ im Vorgebirgspark: „Frau Limbach hat sich viele Jahre ehrenamtlich um den Park gekümmert, aber ohne eine nachhaltige Sanierung wird der Park von den Bürgern nicht als Ziergarten wahrgenommen und es droht der erneute Verfall, was wiederum sehr schade wäre für die bereits geleisteten Maßnahmen der Stadt“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Vor rund 100 Jahren hat Fritz Encke (1861-1931) zwischen Raderberg und Zollstock den Vorgebirgspark angelegt. Dabei erinnert der schönste der Gärten, der so genante „Rosengarten“, an die prächtigen Parks der Barockzeit. Leider wurde der Park und seine Bausubstanz über viele Jahrzehnte hinweg vernachlässigt, obwohl er unter Denkmalschutz steht. Wenigstens wurde inzwischen damit begonnen, gegen den fortschreitenden Verfall des Ensembles etwas zu unternehmen, indem die Sanierung des historischen Beckens im Jahre 2016 endlich umgesetzt wurde. „Das war Rettung in letzter Not, quasi nur gegen den Verfall, sonst nichts“.

sanieren-2Torsten Ilg hat deshalb für die nächste Sitzung der BV-Rodenkirchen die Prüfung einer Sanierung des alten Trinkwasserbrunnens beantragt. „Ich hoffe auf Zuspruch, zumal die Bezirksvertretung Innenstadt bereis beschlossen hat, dass in Köln die Schaffung neuer Trinkwasserbrunnen geprüft werden. Es ist nicht einzusehen dass nur in der Innenstadt solche Stellen neu geschaffen werden sollen. Hier im herrlichen Vorgebirgspark hätten wir sogar ein historisches Exemplar eines Trinkwasserbrunnens, den wir nur sanieren müssten!“.

In einer zusätzlichen Anfrage will Ilg außerdem wissen, was seitens der Stadt und des Denkmalschutzes zwischenzeitlich unternommen wurde, um mit Hilfe von Sponsoren und örtlichen Unternehmen die Rekonstruktion und Wiederherstellung weiterer Teile der Anlage, wie beispielsweise der Springbrunnen-Anlage, kostengünstig realisieren zu können:

„Die ursprünglichen Wasserfontänen waren bestimmende Elemente des Parks. Hier würde mich vor allem die Positionierung der Denkmalschutzbehörde interessieren“, konkretisiert Torsten Ilg seine Anfrage. – Sowohl der Antrag, als auch die Anfrage sollen bereits am 07.11.2016 im Rahmen der Sitzung der Bezirksvertretung von Rodenkirchen auf der Tagesordnung stehen.

Köln/Freie Wähler: Großräumige Beruhigung der Innenstadt ist bürgerfern. „Todesstoß für die Veedelskultur“.

Köln/Rathaus | Die schwarz-grünen Pläne zur kompletten Ausweitung der Fußgängerzone stoßen bei den Kölner FREIEN WÄHLERN auf deutliche Kritik. Vor allem der Wegfall von mehr als 100 Parkplätzen entlang der Straßen wird kritisiert:

torsten-und-walter„Wir unterstützen eine Verkehrsplanung, die Rad und Fußgänger mit in Betracht zieht; wir verweigern aber unsere Zustimmung, wenn durch Hinterzimmerpolitik eine ganze Innenstadt schleichend verkehrsberuhigt werden soll. Da wackelt der Schwanz mit dem Hund. Die Mehrheit denkt anders, so Walter Wortmann, MdR FWK. Für ihn und seinen Kollegen in der BV-Rodenkirchen Torsten Ilg, hätte dies auch negative Auswirkungen auf die zukünftige Bevölkerungsstruktur der Altstadt. So fürchtet Ilg die komplette Entmietung der oberen Etagen wie auf der Hohe Straße, weil dort kaum ein Mensch mehr leben werde der auf das eigene Auto angewiesen sei, oder die hohen Mieten nicht mehr tragen könne: „Zum Wohnkomfort gehören nämlich auch Stellplätze, z.B. für Elektro-Autos. CDU und Grüne geben der gewachsenen Veedelskultur in der Altstadt endgültig den Todesstoß und setzen auf Partymeile und Tourismus pur“.

„Die Altstadt wird am Ende nur noch Party-, und Tourismusmeile sein !“

Torsten Ilg ist ein entschiedener Befürworter einer Verkehrspolitik, die von der CDU seit ihrem Bündnis mit den GRÜNEN inzwischen aufgegeben wurde: „Zukunft hat nur das partnerschaftliche Miteinander aller Verkehrsteilnehmer. Grüne und CDU setzen stattdessen einseitig auf die autofreie Innenstadt und werden diesen Kurs auch auf die Stadtbezirke ausweiten. So wurde in Rodenkirchen gegen das Votum der FREIEN WÄHLER, mehrheitlich die Umsetzung eines Radverkehrskonzepts beschlossen, welches den absoluten Vorrang für Radfahrer, auch auf den Hauptverkehrswegen vorsieht. Angesichts der törichten Rückbaupläne für die Bonner Straße, werden wir im Kölner Süden den totalen Verkehrskollaps durch Ausweichverkehr in die Seitenstraßen erleben“.

Freier Wähler fordert: Rheinbrücke im Kölner Süden vorziehen. Brücke in Leverkusen bleibt problematisch.

Der Großraum Köln braucht eine neue Rheinbrücke und zwar unverzüglich“, kommentiert der Kölner Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den Freien Wählern aktuelle Meldungen, wonach sich aufgrund starker Bedenken und Einwände des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), der geplante Neubau der Leverkusener-Rheinbrücke auf Jahre verzögern könnte:

„DIlg-offiziell-grauas können wir uns auf gar keinen Fall leisten. Wenn auf dem Gelände der Giftmülldeponie „Dhünnaue“ zunächst eine langwierige Entsorgung gefährlicher Giftstoffe erfolgen muss, wird das Projekt sicher um viele Jahren verzögert werden. Von den Kosten ganz zu schweigen. Sollten Bürger gegen das Projekt klagen, haben wir in Köln ein großes Problem. 

Die Politik sollte aus diesem Grunde Pläne zur Realisierung einer Rheinbrücke in Rodenkirchen oder Wesseling dringend beschleunigen und notfalls die Umsetzung dort, dem Baubeginn der Brücke in Leverkusen vorziehen, zumal dann endlich die ungeliebte Debatte um den Ausbau des Godorfer Hafens zu den Akten gelegt werden könnte und man die sinnvolle Verbindung der Chemiestandorte von Lülsdorf mit Wesseling, dem Godorfer Hafen und die Verbindung Kalscheuren, verkehrspolitisch angehen könnte“,  konkretisiert der Rodenkirchener FWK-Bezirksvertreter seinen Appell an die politisch Verantwortlichen im Bund, Land und im Rat der Stadt Köln, bzw. der Nachbargemeinden.

„Seilbahn als zusätzliche Verkehrskomponente“

Außerdem plädiert Torsten Ilg für eine „Komplettlösung“ einer neuen Brücke und gibt auch der Idee einer zusätzlichen Verkehrskomponente eine Chance: „Große Investitionen müssen sich lohnen. Sinnvoll scheint mir deshalb nur eine kombinierte Brücken-Lösung für den Individualverkehr, den Schienenverkehr, sowie für Fußgänger zu sein. Damit lösen wir viele Probleme auf einen Schlag. Denkbar wäre auch eine zusätzliche Seilbahn mit Gondeln für Fußgänger, die dann über der Fahrbahn schweben könnten. Dann hätten wir mehr Platz für Radfahrer und die anderen Verkehrsteilnehmer. Der Zeitgewinn für Fußgänger wäre enorm und man könnte diese Seilbahn auch an den Takt der Busse und Bahnen des VRS anpassen“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Auch in Bonn wird derzeit über den Bau einer Seilbahn nachgedacht.

BONNER GENERALANZEIGER

Am 05.10.2016 stellten Planer in der Aula der Bonner Gesamtschule die ersten Resultate einer Machbarkeitsstudie für eine Seilbahn vor, die den Venusberg mit der anderen Rheinseite verbinden soll. (ti)

Köln/ Zollstock-Raderberg: Freier Wähler besorgt über Zustände im Park. „Vermüllung und nächtliche Lager“.

Freier Wähler Torsten Ilg begrüßt „plötzliche“ Aufräumarbeiten in der Raderberger Brache, äußert aber auch Besorgnis über „illegale Camper“.

„Offensichtlich waren die Zustände und das Ausmaß der Vermüllung den Behörden bislang unbekannt“, kommentiert Bezirksvertreter Torsten Ilg aktuelle Berichte und E-Mails von Bürgern, die bei den jüngsten Aufräumarbeiten der AWB in der Raderberger Brache dabei gewesen sind. Vorausgegangen war eine Anfrage des FREIEN WÄHLERS, der die starke Vermüllung und „illegales Campieren“ im Naturschutzgebiet der Raderberger Brache am Vorgebirgspark zum Inhalt hatte.
dreck2 dreck3

„Schon seit Jahren kümmern sich Naturschützer und der Verein NABIS e.V. um die Sauberhaltung des Naturschutzgebiets der Raderberger Brache. Anwohner in Zollstock und Raderberg schätzen den Vorgebirgspark wegen seiner ruhigen Lage und des schönen alten Baum-bestandes.

 

In letzter Zeit mehren sich jedoch Bürgeranfragen und verängstigte Stimmen, die neben der Zunahme von Müll, vor allem nachts vermehrt Menschen im Waldgebiet der Brache registriert haben wollen. Das hat mich hellhörig gemacht und deswegen habe ich eine schriftliche Anfrage für die kommende Sitzung der BV-Rodenkirchen im November vorbereitet. Inzwischen hat sich auch die Kölner Polizei bei mir gemeldet, offenbar als Reaktion auf meine Anfrage. In einem Telefongespräch bestätigte man mir die starke Vermüllung im Park. Offensichtlich waren die Kölner AWB schon länger nicht mehr dort unterwegs. Bürger berichten von regelrechten „ Verwahrlosungstendenzen“. Es kann nicht sein, dass die ehrenamtlich tätigen Bürger sich auch noch um die Entsorgung solcher Müllberge, Matratzen und Sperrmüll kümmern sollen. Abgesehen von der Optik, dürfte dieser Müll auch eine gefährliche Brutstätte für übertragbare Krankheiten sein. Der Park ist ein Bürgerpark, dort spielen auch Kinder und Jugendliche“, kritisiert Ilg die Situation vor Ort.

„Was mich darüber hinaus sehr beunruhigt, ist die von Bürgern mehrfach geäußerte Vermutung, dass dort im Waldstück und im Schutz der Dunkelheit offenbar „illegale Camper“ oder Obdachlose übernachten, wahrscheinlich bereits seit einem längeren Zeitraum. Wie konnte das von der Stadt bislang unbemerkt bleiben, wo doch besorgte Bürger und Mitglieder des Vereins NABIS e.V., diesen Missstand bereits mehrfach den Ordnungsbehörden mitgeteilt haben? Woher kommen diese Menschen? Welchen Aufenthaltsstatus haben Sie? Warum sind sie nicht in den dafür vorgesehenen städtischen Einrichtungen untergebracht, besonders jetzt in der kälteren Jahreszeit?“

Für Torsten Ilg ist nun die Verwaltung am Zug, seine noch offenen Fragen zu beantworten. Die „ plötzlichen“ Aufräumarbeiten der AWB fanden am vergangenen Wochenende statt.

Köln/Freie Wähler: Terrorgefahr wird von der Kölner Verwaltung heruntergespielt.

(Köln/Rodenkirchen) „Von erweiterten Maßnahmen zur besseren Überwachung von Flüchtlingseinrichtungen will man bei der Verwaltung offenbar nichts wissen“, kritisiert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern die Antwort auf seine Anfrage in der letzten Sitzung der Bezirkvertretung. Er wollte unter anderem wissen, welche präventiven Schutzmaßnahmen die Stadt in Erwägung zieht, in den Kölner Flüchtlingseinrichtungen die Lagerung von Plänen und Utensilien, die zum Bau von Waffen und Bomben geeignet sein könnten, von vorne herein auszuschließen?

Die erst Anfang Oktober nachgereichte Antwort der Verwaltung wirkt auf mich beunruhigend“, so die Kritik des Freien Wählers: „Es wird suggeriert, daß es solche Vorgänge in Köln bislang nicht gegeben habe. Das stimmt so einfach nicht. Die Gefahren werden offensichtlich heruntergespielt. Fakt ist: Am 20. September wurde in Köln ein junger Extremist festgenommen, der offenbar einen Sprengstoffanschlag plante. Die Unterlagen zum Bau einer Bombe beschaffte er sich Berichten zufolge in seiner Flüchtlingseinrichtung aus dem Internet. Wäre er nicht frühzeitig verhaftet worden, wo hätte er denn die geplante Bombe sonst bauen sollen? Im Wald etwa?“

Der Polizei helfen – Flüchtlinge und Bürger schützen.

Auch von registrierenden „Einlasskontrollen“ und „Stubendurchgängen“ in Flüchtlingseinrichtungen will man ihn Köln nichts wissen und verweist stattdessen auf Artikel 13 (GG), wonach die Wohnung unverletzlich sei. Für Torsten Ilg ist dieser Vergleich Fehl am Platz:

„Abgesehen von der Tatsache, dass es sich bei Notunterkünften, Kasernen und Turnhallen nicht um Wohnungen im herkömmlichen Sinne handelt, haben Asylbewerber auch eine Mitwirkungspflicht nach § 15 AsylG. Dies beinhaltet die Akzeptanz erkennungsdienstlicher Maßnahmen. Wir müssen einfach besser wissen, was in den Einrichtungen geschieht. Das ist auch im Sinne der Sicherheit der Bewohner selbst. Hierzu zählt auch die Erfassung der An- und Abwesenheitszeiten von Personen, wie dies z.B. in Münster in der „York-Kaserne“ schon lange der Fall ist, übrigens mit Einwilligung der Bewohner selbst. Für mich ist es unverständlich, dass man sich bei diesem Thema hinter dem Grundgesetz „versteckt“. In Köln verwechselt die Verwaltung das Grundgesetz, offenbar schon mal mit dem „kölschen Grundgesetz“, dort heisst es sinniger Weise: „Et hät noch immer jot jejange“.

Für Bürger und Flüchtlinge ist dies sicher kein Trost, sondern „ein Grund mehr zur Sorge“, kommentiert Torsten Ilg die aus seiner Sicht „laxe Haltung“ der Verwaltung.

Torsten Ilg Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen FWK c/o Bezirksrathaus, Hauptstr. 85, 50966 Köln  Torsten.Ilg@tadt-koeln.de  www.freie-waehler-koeln.de

so feiern Kölner im Winter

Partyzelte liegen
immermehr im TrendPartyzelt kaufen

Bei Hochzeits- und Geburtstagsfeiern, fallen im Garten und bei Dekorieren eine Menge von Arbeiten an. Neben dem Einladungen schreiben, kommt die Organisation des Catering bis hin zur richtigen Wahl der Musik und Beleuchtung auf den Programmzettel. Bei der straffen Programm und der fülle an kleinen Organisationen, ist es wichtig, das alle Abläufe bis in kleinste Detail funktionieren. Ein kleines unerwartetes Unwetter, kann dem Ablauf schnell einen Strich durch die Rechnung machen, wenn im Garten nich für ausreichende Überdachung gesorgt wurde.
Ein Partyzelt ist für einen besonderen Anlass sehr praktisch, weil es neben dem Wetterschutz auch einen geräumigen und gemütlichen Innenbereich bietet. Gartenpartys bei einem Jubiläum, Geburtstag oder beim Polterabend liegen immer mehr im Trend. Die meisten Zeltaufbauten, sind in den gängigsten Farbvarianten erhältlich.

partyzlet beheizenDas Zelt heizen

Durch das Gartenzelt sind alle Besucher vor einem plötzlich auftretenden Nieselregen ausreichend geschützt. Außerdem hält das Zelt Wind ab, so dass die Gäste draußen nicht frieren müssen. Besonders bei fallenden Temperaturen, sollten die Zelte wegen der dünnen besonders beheizt werden. Durch das Integrieren von Heizstrahlern, Infrarotlampen im Zeltinneren, lassen sich leicht angenehme Temperaturen für die Gäste schaffen. Beim Heizen, des Zeltes gibt es allerdings auch einige Dinge zu beachten um die Brandgefahr im am Zelt so gering wie möglich zu halten.

Das richtige Partyzelt kaufenGartenzelt Aufbau

Das Gartenzelt wird je Modell in der Größe unterschieden. Bei einem Partyzelt von 3 x 3 m Größe spricht man von einem Faltpavillion. Ein Festzelt dagegen hat meistens die Maße 3 x 6 m und ein Lagerzelt 8 x 32 m. Hierbei gilt: Umso besser das Material und umso so größer das Zelt, umso höher ist der Preis. In den meisten Fällen werden Festzelte aufgestellt, wenn die Familie und Freunde zu einem fröhlichen Anlass zusammen kommen. Ein Partyzelt ist sehr gemütlich und schützt vor allen Witterungseinflüssen. Je nach Ausstattung des Zeltes verfügt es über die Möglichkeit, Biergarnituren oder andere Sitzmöglichkeiten unterzubringen.

Weitere Dekoideen gibt es hier: http://partyzelte-test.de/partyzelt-hochzeitsdekoration/

Partyzelt PlaneDie Materialeigenschaften

Damit ein fröhliches Feiern im Garten möglich ist, sollte das Dach des Zeltes aus einem wasserabweisendem Material bestehen. Zusätzlich sollte es über einen UV-Schutz verfügen, damit die Gäste im Innenraum des Zeltes optimal geschützt sind. Eine Plane mit einer hohen Gewebedichte (mehr als 250 g / m²) und einer speziellen Beschichtung sind wasserdicht. Die imprägnierten Bezugsstoffe sind müssen regelmäßig mit einem Imprägnierspray aufgefrischt werden.

idea-305335_640-50x50die wichtigsten Eigenschaften:

  • integrierter UV-SchutzPartyzelt zubehör
  • hohe Gewebedichte
  • wasserdichte Beschichtung/ Imprägnierung
  • leicht aufzubauen
  • Stabilität

Vor- und Nachteile von Partyzelten

Ein großer Vorteil ist, dass Wind und Wetter beim Feiern mit Hilfe eines Partyzeltes nicht stören. Die meisten Zelte sind schnell aufgebaut und lassen sich später auch wieder problemlos abbauen. Ein kleiner Nachteil bei günstigen Partyzelten ist, dass sie laut im Wind knistern und nicht stabil verarbeitet wurden. Wenn man ein hochwertiges Partyzelt kaufen möchten, dann kann man sich sicher sein, dass das Zelt auch stärkerem Wind Stand hält.

Eine Auswahl an Partyzelten und Tipps und Trick zum richtigen Aubau und Zubehör, gibt es hier hier: http://partyzelte-test.de/