Parken in Zollstock: Freie Wähler verhindern weitere Verschärfung der Situation

„Durch die FREIEN WÄHLER wurde eine weitere Verschärfung der Parksituation in Zollstock in letzter Sekunde verhindert“,

kommentiert FWK-Bezirksvertreter Torsten Ilg das Ergebnis einer spannenden Abstimmung in der letzten BV-Sitzung von Rodenkirchen.
Die GRÜNEN in der BV Rodenkirchen forderten ein radikales Durchgreifen gegen „Falschparker“ und bislang geduldetes Parken auf breiten Gehwegen. Die FREIEN WÄHLER forderten stattdessen mit einem Änderungsantrag, mehr legale Parkplätze durch schräg angeordnete Parkbuchten.

mehr-parkplaetze-in-zollstock-do-krisste-en-aapZwar fand der Änderungsantrag der freien Wähler, mit Schrägparken mehr dringend benötigte Parkplätze für die Anwohner zu schaffen, keine Mehrheit. Aber auch die Grünen konnten sich mit ihrer anwohner-feindlichen Absicht nicht durchsetzen.
Deshalb bleibt in Zollstock erst einmal alles so wie es ist. Schade, dass es nicht besser wird.
„Die GRÜNEN  wollten die Not der Anwohnerbestrafen. Wer zu spät von der Arbeit kommt hat Pech gehabt und findet keinen Parkplatz und ist gezwungen, weite Wege in Kauf zu nehmen. Außerdem treiben die GRÜNEN durch die Erhöhung des Parkdrucks die Preise für Tiefgaragenplätze in die Höhe. Das ist zutiefst unsozial. Wenigstens das konnten wir verhindern. Für die Anwohner hätte die Situation durch Schrägparken verbessert werden können. Leider zogen die Anderen hier nicht mit“, so Ilg.