Ein 21-jähriger muss sich wegen Urkundenfälschung vor Gericht verantworten. Der Gymnasiast hatte sich illegal für das Abi qualifizert. Nachdem er zum zweiten Mal nicht versetzt werden konnte, musste er die Schule verlassen. Doch der 21-jährige wollte unbedingt sein Abitur machen. Ein gutes Zeugnis musste also her. Ein Freund, der ebenfalls sitzen geblieben war half dabei. Somit wurde ein Zeugnis gescannt und gefälscht. Heraus kam ein Zeugnis was die beiden zufriedenstellte. Als die Schule dann wieder begann, setzten sich die beiden in die 12. Klasse. Aufgrund von Lehrerwechsel fiel der Betrug nicht auf. Aber der Fälscher machte einen großen Fehler. Bei der Bewerbung eines Studienplatzes, gab er alle Zeugnisse ab. Die gefälschten sowie die richtigen. Somit flog der Schwindel auf. Möglicherweise wird ihm nun auch noch sein Abitur aberkannt.
Quelle: Koeln.de
Dieser Eintrag wurde verfasst am Montag, 28. August 2006 um 10:14 und in der Kategorie News abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



2. November 2007 um 08:46
Haha der Vollidiot. Tja sowas passiert, wenn man dumm im Kopf ist.
4. Dezember 2008 um 16:30
Der is so dumm im Kopf manchmal denk ich doch das so blöd kein Mensch ist aber leider muss ich doch feststellen das doch so ein Mensch existiert.Ich hoffe das er richtig bestraft wurde so was kanns nicht geben das man das Abi fälscht und anderen ihr Studium wegnimmt.