Köln-Blog: Das Weblog von Kölnern für Kölner

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Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!

Sa
10
Sep '11

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Mi
18
Mai '11

Kölns älteste Geschäfte

In Köln spriessen heutzutage die IT- und Medienstartups aus dem Boden. Doch es gibt auch in Köln Firmen, die schon beinah seit Jahrhunderten in Köln Ihren Sitz haben und auch heute noch bestehen. Manche waren erste Nischenanbieter, andere sind auch heute noch jedem weltweit bekannt.

Farina (Johann-Maria-Farina)

Bereits seit 1709 existiert die älteste Firma der Stadt Köln und die älteste Parfummanufaktur der Welt Farina. Das dort hergestellte “Kölnisch Wasser” oder eben “Eau de Cologne” ging um die Welt und war sowohl in Paris wie auch in Mailand und Barcelona und Übersee “chic”. Erst circa 100 Jahre später kam dann das berühmte “4711″, das sich aber nicht mehr im Besitz von Farina befindet. Dennoch erfreut sich auch noch heute 4711 und das richtige Kölnisch Wasser großer Beliebtheit und ist aus den Einkaufskörben der Touristen nicht mehr wegzudenken.
www.farina.eu

Betten Sauer Köln

Seit 1823 existiert Deutschlands ältestes Bettwarenfachgeschäft, die Firma Betten Sauer, in Köln. Wer Betten in Köln sucht ist im mittlerweile in 6. Generation der Familie Sauer geführten Betrieb in jedem Falle richtig. Nach mehreren Umzügen und Zwischenstationen z.B. neben dem Gürzenich und der großen Neugasse hat Betten Sauer mittlerweile seit über 50 Jahren seinen Sitz in Köln Brück. Wer gesunden und erholsamen Schlaf sucht sollte dort einmal vorbeischauen!
www.betten-sauer.de

Fr
21
Jan '11

Köln zelebriert Design

Immer im Januar verwandelt sich Köln zur Stadt, in der es um Design geht. Die Möbelmesse lockt Besucher aus der ganzen Welt an. Früher war Köln auch mal die wichtigste weil international ausgerichtete Messe der Branche. Das ist vorbei, Mailand führt. Dennoch lohnt es sich über die Messer zu gehen, auch für Nichtprofis.

In diesem Jahr stellen auch wieder die Küchenhersteller ihre immer cleaner werdenden Objekte aus. In jedem Fall kann man schön ins Träumen kommen beim Anblick der noblen Möbel, beispielsweise aus dem Hause eggersmann, oder noch teurer und vornehmer, poggenpohl. Für die qualitätsverliebten Designfreunde hält die Halle 11 genügend Designobjekte bereit. Von der Inszenierung überzeugt COR, bzw die Schwesterfirma Interlübke, die kalte Weisstöne mit hellem Naturholz kombinieren.

Neu ist, dass auch Raumtextilien präsentiert werden: Teppiche, Wandbehänge, Gardinen oder auch Plissees, wie sie etwa Kadeco zeigt.

Parallel zur Messe kann man sich auf Entdeckungstour durch die Passagen begeben. Zugegeben, ein Programm, das in früheren Jahren auch schon mal spannender war, etwa, als in den Spichernhöfen Designsonnenschirme gezeigt wurden. Derzeit entsteht ein Netzwerk für lokal beratende Raumausstatter. Seit einigen Jahren und immer erfolgreicher, zeigt der Kölner Designer Bernd Oette unter dem Label grassland in seinem neuen Ladengeschäft in Ehrenfeld Objekte, die mit Gras bewachsen sind. Klar: In Köln, der alljährlichen Designstadt am Rhein.

Mo
2
Nov '09

Rotstich(1974) – graphic image file – Retro Style

Sa
20
Dez '08

Köln von seiner stillen Seite – online

Anson’s * Bahnhof Messe/Deutz * Burger King, Schildergasse * C&A * Café Reichard * Die Flora * Diözesan-Caritasverband * Domforum * Flughafen Köln-Bonn * Galestro * Hotel Breslauer Hof * Kunibert der Fiese * Mayersche, Schildergasse * Mediterrano * Mexx * Museum Ludwig * Nordsee, Hohe Straße * Parkhaus P3, Flughafen Köln-Bonn * Pizzeria Grande Milano * Starbucks Coffee, Hauptbahnhof * Vecchia Trattoria * Verquer * WC Domplatte * WC Opernpassagen *

Ich will auch ein stilles Foto posten: Hier geht’s lang!

Mo
19
Mai '08

Warum lesen Sie Stadtblogs?

Meine Straße, deine Stadt, unsere Region. Webprojekte mit lokalem Bezug werden auch in Deutschland immer beliebter. In Zeiten zunehmender Globalisierungstendenzen und Begleiterscheinungen wie austauschbarer Geschäftsfilialen und standardisierter Restaurantketten, erfährt die Region eine Bedeutungsaufwertung als Identifikationsstifter. Dieser Prozess macht sich auch im Internet zunehmend bemerkbar.

Einzelne Bürger schreiben und lesen, was sie persönlich interessiert und bewegt. Sie stellen ihre persönliche Sichtweise der Dinge zur Diskussion und gestalten so die Identität eines Stadtteils und ihres persönlichen Umfeldes mit. Durch die differenzierte Sicht bieten solche „hyperlokalen“ Informationen Anlaufstellen für Zuziehende oder Urlauber. Es können differenzierte Eindrücke gewonnen werden, die nicht nur von Hochglanzprospekten geprägt sind. Als Nachrichtenquelle dienen Placeblogs Weggezogenen, die sich im Ausland befinden und auf Informationen aus erster Hand zurückgreifen möchten. In Abhängigkeit der Bekanntheit und Größe können Placeblogs das Image einer Stadt oder Region, gerade bei Ortsfremden mitprägen.

Für meine empirischen Daten bin ich auf die Mithilfe von Seitenbetreibern und Besuchern angewiesen. Ich betone, dass es sich hier um keine Marktforschung oder Spamadressen Akquise handelt. Ich nutze die Daten ausschließlich zur Anfertigung meiner wissenschaftlichen Arbeit und Sie werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich bedanke mich für Ihre Teilnahme. Über den Verlauf des Projektes können sie sich auf meinem Projektblog informieren.

Zur Umfrage

Fr
5
Mai '06

Bahn fahren ist ätzend

Nicht nur, daß einige Graffitis beim bloßen Hinschauen schon Schmerzen erzeugen, jetzt ist durch diese “Kunstart” die Gesundheit der Kölner wahrlich gefährdet.

Ein neuer Trend in der “Graffiti-Szene” macht sich breit: Etching

Beim sogenannten “Etching” mit ätzender Flusssäure löst sich die Oberfläche der Materialien auf. Während mit den herkömmlichen Spraydosen Millionenschäden an Gebäuden und Bahnen entstehen, wird durch die neue Methode auch die Gesundheit der Personen gefährdet, die mit der gefährlichen Säure in Berührung kommen.

Der Kontakt der Haut mit der aggressiven Säure führt zu schweren Verätzungen auch tiefer Gewebsschichten und kann in besonders schlimmen Fällen sogar lebensbedrohliche Folgen haben.

Ziel der Sprayer sind vornehmlich KVB-Häuschen und die Fensterscheiben der Straßenbahnen.

Besonders gefährlich sind “Etchings” wenn sie noch feucht sind. Aber auch noch Tage später sind die ätzenden Graffitis noch gefährlich, in dem sie mit Wasser befeuchtet werden. Das Einatmen der Dämpfe kann zu Verätzungen der Lunge führen.

Zwar ist seit einem halben Jahr in Köln kein neuer Fall von “Etching” bekannt, aber es nicht auszuschließen, dass der gefährliche Trend auch in der Domstadt wieder Einzug erhält.

Quelle: Koeln.de