Köln-Blog: Das Weblog von Kölnern für Kölner

Themen anzeigen:

August 2010
M D M D F S S
« Jun    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!

Mo
2
Nov '09

Rotstich(1974) - graphic image file - Retro Style

Sa
20
Dez '08

Köln von seiner stillen Seite - online

Anson’s * Bahnhof Messe/Deutz * Burger King, Schildergasse * C&A * Café Reichard * Die Flora * Diözesan-Caritasverband * Domforum * Flughafen Köln-Bonn * Galestro * Hotel Breslauer Hof * Kunibert der Fiese * Mayersche, Schildergasse * Mediterrano * Mexx * Museum Ludwig * Nordsee, Hohe Straße * Parkhaus P3, Flughafen Köln-Bonn * Pizzeria Grande Milano * Starbucks Coffee, Hauptbahnhof * Vecchia Trattoria * Verquer * WC Domplatte * WC Opernpassagen *

Ich will auch ein stilles Foto posten: Hier geht’s lang!

Mo
19
Mai '08

Warum lesen Sie Stadtblogs?

Meine Straße, deine Stadt, unsere Region. Webprojekte mit lokalem Bezug werden auch in Deutschland immer beliebter. In Zeiten zunehmender Globalisierungstendenzen und Begleiterscheinungen wie austauschbarer Geschäftsfilialen und standardisierter Restaurantketten, erfährt die Region eine Bedeutungsaufwertung als Identifikationsstifter. Dieser Prozess macht sich auch im Internet zunehmend bemerkbar.

Einzelne Bürger schreiben und lesen, was sie persönlich interessiert und bewegt. Sie stellen ihre persönliche Sichtweise der Dinge zur Diskussion und gestalten so die Identität eines Stadtteils und ihres persönlichen Umfeldes mit. Durch die differenzierte Sicht bieten solche „hyperlokalen“ Informationen Anlaufstellen für Zuziehende oder Urlauber. Es können differenzierte Eindrücke gewonnen werden, die nicht nur von Hochglanzprospekten geprägt sind. Als Nachrichtenquelle dienen Placeblogs Weggezogenen, die sich im Ausland befinden und auf Informationen aus erster Hand zurückgreifen möchten. In Abhängigkeit der Bekanntheit und Größe können Placeblogs das Image einer Stadt oder Region, gerade bei Ortsfremden mitprägen.

Für meine empirischen Daten bin ich auf die Mithilfe von Seitenbetreibern und Besuchern angewiesen. Ich betone, dass es sich hier um keine Marktforschung oder Spamadressen Akquise handelt. Ich nutze die Daten ausschließlich zur Anfertigung meiner wissenschaftlichen Arbeit und Sie werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich bedanke mich für Ihre Teilnahme. Über den Verlauf des Projektes können sie sich auf meinem Projektblog informieren.

Zur Umfrage

Fr
5
Mai '06

Bahn fahren ist ätzend

Nicht nur, daß einige Graffitis beim bloßen Hinschauen schon Schmerzen erzeugen, jetzt ist durch diese “Kunstart” die Gesundheit der Kölner wahrlich gefährdet.

Ein neuer Trend in der “Graffiti-Szene” macht sich breit: Etching

Beim sogenannten “Etching” mit ätzender Flusssäure löst sich die Oberfläche der Materialien auf. Während mit den herkömmlichen Spraydosen Millionenschäden an Gebäuden und Bahnen entstehen, wird durch die neue Methode auch die Gesundheit der Personen gefährdet, die mit der gefährlichen Säure in Berührung kommen.

Der Kontakt der Haut mit der aggressiven Säure führt zu schweren Verätzungen auch tiefer Gewebsschichten und kann in besonders schlimmen Fällen sogar lebensbedrohliche Folgen haben.

Ziel der Sprayer sind vornehmlich KVB-Häuschen und die Fensterscheiben der Straßenbahnen.

Besonders gefährlich sind “Etchings” wenn sie noch feucht sind. Aber auch noch Tage später sind die ätzenden Graffitis noch gefährlich, in dem sie mit Wasser befeuchtet werden. Das Einatmen der Dämpfe kann zu Verätzungen der Lunge führen.

Zwar ist seit einem halben Jahr in Köln kein neuer Fall von “Etching” bekannt, aber es nicht auszuschließen, dass der gefährliche Trend auch in der Domstadt wieder Einzug erhält.

Quelle: Koeln.de