Kategorie-Archiv: Wirtschaft und Arbeit

Köln/Raderberg: FREIER WÄHLER fordert Sanierung im Vorgebirgspark.

„Halbe Sachen mag ich nicht und deshalb werde ich mich auch für die ganzheitliche Sanierung im historischen Kontext der Anlage einsetzen“, verspricht Bezirksvertreter Torsten Ilg im Rahmen eines Bürgergesprächs mit Manuela Limbach, der ehemaligen Teichpatin des sogenannten „Rosengartens“ im Vorgebirgspark: „Frau Limbach hat sich viele Jahre ehrenamtlich um den Park gekümmert, aber ohne eine nachhaltige Sanierung wird der Park von den Bürgern nicht als Ziergarten wahrgenommen und es droht der erneute Verfall, was wiederum sehr schade wäre für die bereits geleisteten Maßnahmen der Stadt“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Vor rund 100 Jahren hat Fritz Encke (1861-1931) zwischen Raderberg und Zollstock den Vorgebirgspark angelegt. Dabei erinnert der schönste der Gärten, der so genante „Rosengarten“, an die prächtigen Parks der Barockzeit. Leider wurde der Park und seine Bausubstanz über viele Jahrzehnte hinweg vernachlässigt, obwohl er unter Denkmalschutz steht. Wenigstens wurde inzwischen damit begonnen, gegen den fortschreitenden Verfall des Ensembles etwas zu unternehmen, indem die Sanierung des historischen Beckens im Jahre 2016 endlich umgesetzt wurde. „Das war Rettung in letzter Not, quasi nur gegen den Verfall, sonst nichts“.

sanieren-2Torsten Ilg hat deshalb für die nächste Sitzung der BV-Rodenkirchen die Prüfung einer Sanierung des alten Trinkwasserbrunnens beantragt. „Ich hoffe auf Zuspruch, zumal die Bezirksvertretung Innenstadt bereis beschlossen hat, dass in Köln die Schaffung neuer Trinkwasserbrunnen geprüft werden. Es ist nicht einzusehen dass nur in der Innenstadt solche Stellen neu geschaffen werden sollen. Hier im herrlichen Vorgebirgspark hätten wir sogar ein historisches Exemplar eines Trinkwasserbrunnens, den wir nur sanieren müssten!“.

In einer zusätzlichen Anfrage will Ilg außerdem wissen, was seitens der Stadt und des Denkmalschutzes zwischenzeitlich unternommen wurde, um mit Hilfe von Sponsoren und örtlichen Unternehmen die Rekonstruktion und Wiederherstellung weiterer Teile der Anlage, wie beispielsweise der Springbrunnen-Anlage, kostengünstig realisieren zu können:

„Die ursprünglichen Wasserfontänen waren bestimmende Elemente des Parks. Hier würde mich vor allem die Positionierung der Denkmalschutzbehörde interessieren“, konkretisiert Torsten Ilg seine Anfrage. – Sowohl der Antrag, als auch die Anfrage sollen bereits am 07.11.2016 im Rahmen der Sitzung der Bezirksvertretung von Rodenkirchen auf der Tagesordnung stehen.

Köln/Freie Wähler: Großräumige Beruhigung der Innenstadt ist bürgerfern. „Todesstoß für die Veedelskultur“.

Köln/Rathaus | Die schwarz-grünen Pläne zur kompletten Ausweitung der Fußgängerzone stoßen bei den Kölner FREIEN WÄHLERN auf deutliche Kritik. Vor allem der Wegfall von mehr als 100 Parkplätzen entlang der Straßen wird kritisiert:

torsten-und-walter„Wir unterstützen eine Verkehrsplanung, die Rad und Fußgänger mit in Betracht zieht; wir verweigern aber unsere Zustimmung, wenn durch Hinterzimmerpolitik eine ganze Innenstadt schleichend verkehrsberuhigt werden soll. Da wackelt der Schwanz mit dem Hund. Die Mehrheit denkt anders, so Walter Wortmann, MdR FWK. Für ihn und seinen Kollegen in der BV-Rodenkirchen Torsten Ilg, hätte dies auch negative Auswirkungen auf die zukünftige Bevölkerungsstruktur der Altstadt. So fürchtet Ilg die komplette Entmietung der oberen Etagen wie auf der Hohe Straße, weil dort kaum ein Mensch mehr leben werde der auf das eigene Auto angewiesen sei, oder die hohen Mieten nicht mehr tragen könne: „Zum Wohnkomfort gehören nämlich auch Stellplätze, z.B. für Elektro-Autos. CDU und Grüne geben der gewachsenen Veedelskultur in der Altstadt endgültig den Todesstoß und setzen auf Partymeile und Tourismus pur“.

„Die Altstadt wird am Ende nur noch Party-, und Tourismusmeile sein !“

Torsten Ilg ist ein entschiedener Befürworter einer Verkehrspolitik, die von der CDU seit ihrem Bündnis mit den GRÜNEN inzwischen aufgegeben wurde: „Zukunft hat nur das partnerschaftliche Miteinander aller Verkehrsteilnehmer. Grüne und CDU setzen stattdessen einseitig auf die autofreie Innenstadt und werden diesen Kurs auch auf die Stadtbezirke ausweiten. So wurde in Rodenkirchen gegen das Votum der FREIEN WÄHLER, mehrheitlich die Umsetzung eines Radverkehrskonzepts beschlossen, welches den absoluten Vorrang für Radfahrer, auch auf den Hauptverkehrswegen vorsieht. Angesichts der törichten Rückbaupläne für die Bonner Straße, werden wir im Kölner Süden den totalen Verkehrskollaps durch Ausweichverkehr in die Seitenstraßen erleben“.

Freier Wähler fordert: Rheinbrücke im Kölner Süden vorziehen. Brücke in Leverkusen bleibt problematisch.

Der Großraum Köln braucht eine neue Rheinbrücke und zwar unverzüglich“, kommentiert der Kölner Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den Freien Wählern aktuelle Meldungen, wonach sich aufgrund starker Bedenken und Einwände des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), der geplante Neubau der Leverkusener-Rheinbrücke auf Jahre verzögern könnte:

„DIlg-offiziell-grauas können wir uns auf gar keinen Fall leisten. Wenn auf dem Gelände der Giftmülldeponie „Dhünnaue“ zunächst eine langwierige Entsorgung gefährlicher Giftstoffe erfolgen muss, wird das Projekt sicher um viele Jahren verzögert werden. Von den Kosten ganz zu schweigen. Sollten Bürger gegen das Projekt klagen, haben wir in Köln ein großes Problem. 

Die Politik sollte aus diesem Grunde Pläne zur Realisierung einer Rheinbrücke in Rodenkirchen oder Wesseling dringend beschleunigen und notfalls die Umsetzung dort, dem Baubeginn der Brücke in Leverkusen vorziehen, zumal dann endlich die ungeliebte Debatte um den Ausbau des Godorfer Hafens zu den Akten gelegt werden könnte und man die sinnvolle Verbindung der Chemiestandorte von Lülsdorf mit Wesseling, dem Godorfer Hafen und die Verbindung Kalscheuren, verkehrspolitisch angehen könnte“,  konkretisiert der Rodenkirchener FWK-Bezirksvertreter seinen Appell an die politisch Verantwortlichen im Bund, Land und im Rat der Stadt Köln, bzw. der Nachbargemeinden.

„Seilbahn als zusätzliche Verkehrskomponente“

Außerdem plädiert Torsten Ilg für eine „Komplettlösung“ einer neuen Brücke und gibt auch der Idee einer zusätzlichen Verkehrskomponente eine Chance: „Große Investitionen müssen sich lohnen. Sinnvoll scheint mir deshalb nur eine kombinierte Brücken-Lösung für den Individualverkehr, den Schienenverkehr, sowie für Fußgänger zu sein. Damit lösen wir viele Probleme auf einen Schlag. Denkbar wäre auch eine zusätzliche Seilbahn mit Gondeln für Fußgänger, die dann über der Fahrbahn schweben könnten. Dann hätten wir mehr Platz für Radfahrer und die anderen Verkehrsteilnehmer. Der Zeitgewinn für Fußgänger wäre enorm und man könnte diese Seilbahn auch an den Takt der Busse und Bahnen des VRS anpassen“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Auch in Bonn wird derzeit über den Bau einer Seilbahn nachgedacht.

BONNER GENERALANZEIGER

Am 05.10.2016 stellten Planer in der Aula der Bonner Gesamtschule die ersten Resultate einer Machbarkeitsstudie für eine Seilbahn vor, die den Venusberg mit der anderen Rheinseite verbinden soll. (ti)

Köln/Freie Wähler: Jüdisches Museum: „Das ungeliebte Kind sucht einen Namen – wie wär´s mit weißer Elefant?“

(Köln) Bereits einen Tag nachdem Ratsherr Walter Wortmann von den Freien Wählern die städtische „Promotion-Aktion“ als Ablenkungsmanöver für eine „mangelhafte Konzeption des Projekts“ öffentlich kritisiert hat, bekommt er nun auch Unterstützung von seinem politischen Mitstreiter Torsten Ilg aus Rodenkirchen, der folgendes ergänzt:  „Wenn jetzt plötzlich das Volk über einen Namen für dieses ungeliebte Museumsgebäude entscheiden soll, nachdem im Vorfeld eine echte Bürgerbeteiligung zum Standort und zur Konzeption des Baus, sowie zu möglichen Alternativen verweigert wurde, könnte der Schuss für die Initiatoren nach hinten losgehen. Der Kölner ist bekanntlich sehr kreativ bei der Namensfindung für „ungeliebte Kinder“, denken wir mal an das „Papageienhaus“ an der Herkulesstraße.“

Jüdisches Museum Freie Wähler Köln

Torsten Ilg hätte auch schon eine Idee für einen passenden Museumsnahmen: „Wie wäre es mit „weißer Elefant“ ? Im englischen Sprachraum spricht man von einem weißen Elefanten, wenn eine Sache mehr Ärger macht als sie Nutzen bringt. Berühmte Beispiele für „weiße Elefanten“ findet man übrigens auch in Israel. „The white elephant“, nennen die Einwohner von Tel Aviv ihren alten Busbahnhof, der dort im Planungsirrsinn Ende der 1980-er Jahre entstand. Der Busbahnhof ist von außen ein fensterloser Koloss, von dessen obersten Stockwerken sich Auffahrten wie graue Riesenschleifen in das Stadtbild fressen. Womit wir wieder beim Anknüpfungspunkt wären. Auch den Kölner FREIEN WÄHLERN liegt das jüdische Erbe unserer Stadt sehr am Herzen. Aber das Gebäude war und ist, nach wie vor heftig umstritten. Man sollte meinen, unsere Stadtverwaltung hätte von ihren Fehlern gelernt. Es tut mir Leid, aber diese späte „Placebo-Bürgerbeteiligung“ bei der Namensfindung, wirkt auf mich unfreiwillig komisch“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Kölner Freier Wähler kritisiert gefährliche und teure Gullydeckel.

(Köln) Die Verwaltung hat auf eine aktuelle Anfrage des Rodenkirchener Bezirksvertreters Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN reagiert, in der er nach konkreten Maßnahmen zur Verhinderung von Überschwemmungen infolge von Strakregen-, und Unwetterereignissen gefragt hat. Die Antwort der Stadtentwässerungsbetriebe (AöR) sei unbefriedigend, kritisiert der Kommunalpolitiker in einer aktuellen Pressemitteilung: gullydeckel

„Köln kauft seit Jahren Gullydeckel mit zu engen Gitterstäben, die verstopfen und so das Ablaufen des Regenwassers verhindern“, kritisiert Bezirksvertreter Torsten Ilg und verweist auf einen Artikel der Kölner Rundschau vom 03.06.16, in dem sogar auf die Kritik des eigenen, städtischen Fachbetriebes hingewiesen wurde. „Meine offizielle Anfrage bei den Kölner Stadtentwässerungsbetrieben hat jedoch ergeben, dass die AöR jetzt plötzlich doch hinter dieser Fehlinvestition steht. Man verweist auf bestehende Normen und Vorgaben. Allerdings dürfte inzwischen jedem klar sein, dass die bestehenden Normen nicht mehr der Realität entsprechen. Die AöR geben dies ja auch ganz offen zu und erarbeiten deswegen auch eine spezielle „Starkregenkarte“, auf der die besonders gefährdeten Punkte Kölns eingezeichnet werden.“ Für Torsten Ilg ist es gänzlich unerklärlich, warum dann der Kauf dieser problematischen neuen Gullydeckel nicht sofort gestoppt wird. „Die AöR hat erklärt, dass momentan nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht werde. Warum werden dann immer noch die neuen Gullydeckel eingesetzt? Die billigste Lösung wäre doch, zumindest an den problematischen Stellen wieder die alten Gullydeckel einzusetzen. Wenigstens so lange, bis die Stadt eine andere Lösung gefunden hat. Abzuwarten bis der nächste Starkregen noch größere Schäden anrichtet, ist auf jeden Fall unverantwortlich.“ Leider wird laut AöR auch die turnusmäßige Reinigung der Straßeneinläufe nicht erhöht, weil man dadurch die Verstopfungsgefahr nicht zu 100% verhindern könne. „Das sind doch keine stichhaltigen Argumente. Sollen die Bürger jetzt selbst die Straßen kehren? Ich bin sehr für pragmatische Lösungen. Warum nicht auch Langzeitarbeitslose und Flüchtlinge bitten, im Herbst freiwillig mit anzupacken um die städtischen Arbeiter zu entlasten? Das ist allemal besser als das Prinzip Hoffnung auf „besseres Wetter“, so Ilg.

Auch eine sukzessive Vergrößerung der Kanalisation sei nicht geplant, weil aus räumlichen, betrieblichen und wirtschaftlichen Gründen angeblich nicht realisierbar. Auch das will der Freie Wähler nicht gelten lassen: „Eine Möglichkeit wäre z.B. die kurzzeitige Flutung von Becken oder Parks, und der anchließend gedrosselte Abfluss ins Kanalnetz.“  

Köln: Freie Wähler sagen NEIN zur Schließung von Filialen der Sparkasse.

(Köln / Bonn) Im Stadtgebiet Köln will die Sparkasse Köln-Bonn 15 Filialen schließen. Begründung: Stetig ansteigende Inanspruchnahme der Onlinedienste führt zu deutlich weniger Filial- und Schalterfrequenzen.

Jetzt haben der Kölner Ratsherr Walter Wortmann und Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN Köln zu diesen Ankündigungen des Unternehmens in einer aktuellen Pressemitteilung Stellung bezogen. Für die beiden Kommunalpolitiker ist diese Sparpolitik ein Unding.

Freie Wähler sagen NEIN zu Schließung von Filialen der Sparkasse Köln.

Freie Wähler sagen NEIN zu Schließung von Filialen der Sparkasse Köln.

„Es mag sein, dass Online-banking zunehmend die Verweilzeiten und bestimmte Bankgeschäfte in den Filialen der Sparkasse Köln-Bonn reduziert. Wenn wir aber die Lager der ausgewählten Filialen, deren Schließung ansteht betrachten, so stellt sich die Frage, wie bitte schön Menschen zukünftig ihre Bankgeschäfte erledigen wollen, die entweder keinen Internetzugang haben oder ggf. deren Mobilität und Wirkungsradius eingeschränkt sind. Ein Beispiel aus dem linkrheinischen Süden:Wenn Immendorf, Meschenich sowie Godorf von Schlleßungen betroffen wären, dann sind die nächstliegenden Alernativen die Filialen in Rondorf oder Rodenkirchen.Das ist unzumutbar.“

Kopfschütteln ruft bei ihm auch der in diesem Zusammenhang geplante, kostenpflichtige Geldbotendienst (€ 5.00 pro DIenst) hervor. Abgesehen von den Kosten, stellt sich Wortmann auch die Frage, wer mit diesem in hohem Masse sensiblen und vertrauensvollen Geschäft beauftragt wird:

„Es ist beschämend, wie die Sparkassse Köln-Bonn ihre im Filialgeschäft dominante Rolle im Stadtgebiet ausspielt. Hat sie nicht gerade zig Millionen beim Messeskandal versenkt, und holt sich jetzt mit fadenscheinigen Organisations-Argumenten durch Filialschließungen das Geld von den Kunden zurück“, kritisiert Walter Wortmann die Unternehmenspolitik der Sparkasse. Aufsichtsrat und Zweckverband seien gefordert, beim Vorstand Sozialkompetenz und Fairness einzufordern.

Köln: Freier Wähler fordert radikale Umkehr in der Kölner Verkehrspolitik.

Köln: Rodenkirchen | Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern in Rodenkirchen geht auf Distanz zu den Ankündigungen von Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die in Köln vornehmlich auf Radfahrer zugeschnittene Ampelschaltungen, sowie einen drastischen Wegfall von Autoparkplätzen umsetzen möchte:

„Hier wird deutlich wie stark das Bündnis im Rat auf Forderungen der Grünen Rücksicht Ilg-offiziell-graunimmt. Für den Kölner Süden lehne ich eine solch einseitige Verkehrspolitik ab. Schon jetzt platzt die Verkehrsinfrastruktur aufgrund des Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums aus allen Nähten. Es werden Millionen in ein gigantisches Radwegenetz investiert, obwohl Radfahrer keinerlei Verkehrsabgaben bezahlen müssen. Beim motorisierten Individualverkehr hingegen wird das Geld aus ideologischen Gründen nicht für den Ausbau, sondern für den Rückbau des Straßennetzes verwendet. Auch der ÖPNV wird hochgradig subventioniert, denn die KVB arbeitet defiziRadwegkonzepttär.

Die Einnahmen aus den Fahrpreisen decken nicht die Kosten des Unternehmens. Beim Autofahrer kassiert der Staat Mineralölsteuer, KfZ-Steuer, Mehrwertsteuer und teure Parkgebühren ab. Fahradfahrer bezahlen hingegen nichts für eine verbesserte Infrastruktur. Ich bin für volle Gleichberechtigung und fordere deshalb eine kommunale Abgabe auch für Radfahrer und eine gleichzeitige Entlastung von jenen Autofahrern, die hier in Köln wohnen. Viele Pendler sind auf das Auto angewiesen und deshalb bin ich dafür, die jährlichen Gebühren für das Anwohnerparken auf einen symbolischen Wert von 5 Euro zu senken“, fordert Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Ziel muss es sein, eine neue und bessere Infrastruktur für alle zu schaffen und die vorhandene nicht zu zerstören.

„Durch den Rückbau wichtiger Hauptverkehrsadern wie der Bonner Straße, fügen wir auch der Wirtschaft großen Schaden zu. Es geht hier ausschließlich darum das Autofahren unattraktiv zu machen und den Verkehr in die Wohnstraßen abzudrängen. Durch rückwärtsgerichtete Umweltpolitik setzt man aber die individuelle Mobilität aufs Spiel, die zu Wohlstand und hoher Wirtschaftsleistung beiträgt. In wenigen Jahren benötigen wir für umweltfreundliche Elektrofahrzeuge wieder genau jene Verkehrsinfrastruktur, die Frau Reker, CDU und GRÜNE jetzt zurückbauen möchten“, ergänzt Torsten Ilg.

Freier Wähler fordert mehr Sicherheit für den Kölner CSD (Cologne Pride) und eine stärkere Unterstützung des Veranstalters in Sicherheitsfragen.

(Köln) Der Kölner Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den Freien Wählern sieht angesichts des Anschlags in Orlando (USA) auch in Köln dringenden Handlungsbedarf, zentrale Orte
der Kölner Schwulenszene besser zu überwachen und zu schützen. Gegenüber Radio Köln konkretisiert der Kommunalpolitiker: “Weltweit steigt die Terrorgefahr durch militante Islamisten. Es wäre blauäugig zu glauben, dass Köln auf jeden Fall von solch abscheulichen Taten verschont bleiben wird.“
„Die Stadt profitiert von Großveranstaltungen, die Veranstalter tragen mehr Risiken.“
Die Kölner Polizei sieht Medienberichen zufolge jedoch aktuell „keine besondere Gefahr“
für die Teilnehmer des CSD. Für Ilg ist diese Sicht nicht nachvollziehbar: „Dieser Anschlag
zielt gegen unseren westlichen Lebensstil. Er zielt gegen unsere freien Werte, die Werte der
Gleichstellung und Selbstbestimmung. Gerade Köln dürfte deshalb stärker im Fokus radikaler
Islamisten sein, denn Schwule und Lesben bilden in unserer toleranten Stadt eine starke
Gemeinschaft!“ Zwar habe sich nach den Ausschreitungen der Silvesternacht die
Zusammenarbeit des CSD-Veranstalters KLuST e.V. und den Sicherheitskräften stark
verbessert, bestätigt auch Nils Schmid vom Vorstand des Vereins KLuSt auf Nachfrage der
Freien Wähler. Dennoch gibt es Forderungen an die Politik, den Veranstalter auch in
finanzieller Hinsicht stärker zu unterstützen.
Torsten Ilg Köln

Torsten Ilg Freie Wähler Köln

Torsten Ilg teilt diese Forderung: „Es kann nicht sein, dass aufgrund der verschärften Lage der Veranstalter trotz privater Sponsoren, auf den gestiegenen Kosten für bessere Sicherheitsmaßnahmen sitzen bleibt. Gleiches gilt auch für andere Großereignisse wie z.B. die Kölner Lichter. Die Stadt profitiert durch solche Veranstaltungen auch finanziell. Allerdings sehe ich auch den Bund und vor allem das Land NRW in der Pflicht, die durch ihre politischen Entscheidungen die Kommunen immer stärker belasten. Schließlich ist neben der gestiegenen Terrorgefahr durch Islamisten, auch die wachsende Zahl von Gewalt-, und Diebstahlsdelikten bei Großveranstaltungen ein eher überregionales Problem, weil dies leider auch auf den verstärkten Zustrom von international organisierten Banden mit „gruppenspezifischen Auffälligkeiten zurückzuführen ist. Die Kosten für Video überwachungsmaßnahmen und Security bleiben in den meisten Fällen beimVeranstalter hängen.

Mehr Polizei und mobile Polizeiwachen an zentralen Orten, nicht nur vor dem Dom“
Torsten Ilg fordert deshalb die verstärkte staatliche Videoüberwachung von Plätzen und den
Einsatz mobiler Einsatzkräfte der Polizei vor Ort. Dazu gehöre auch der Einsatz einer
„mobilen Polizeiwache“ im Umfeld der Schaafenstraße am Rudolfplatz, weil es gerade dort
am CSD-Wochenende nachts verstärkt zu Übergriffen und Diebstahlsdelikten gekommen sei.
In Köln wird so ein „Sicherheitsmobil“ bislang nur am Hauptbahnhof vor dem Dom eingesetzt.
Eine solche mobile Wache verstärke beim Bürger das Sicherheitsgefühl und man hätte die
Möglichkeit, bei Bedarf schnell vor Ort Anzeige zu erstatten, so Torsten Ilg.

Köln: Ortsumgehung Meschenich: Torsten Ilg (Freie Wähler) „Das ist die Katze im Sack“.

(Köln Rodenkirchen Meschenich) Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN ist vor allem die mangelhafte und unkonkrete Einarbeitung von Forderungen der Bürgervereine ein Dorn im Auge: „Ich glaube keiner von uns will die Ortsumgehung für Meschenich verhindern, ganz im Gegenteil. Aber die Vorgehensweise der für die Planung zuständigen Behörden ist völlig intransparent und bürgerfern“, kritisiert Ilg die Beschlussvorlage der Verwaltung:

Freier Wähler kritisiert Vorgehensweise und mangelhafte Bürgerbeteiligung.
mesch
„Wir Bezirksvertreter sollen also einer Vorlage zustimmen, die immer noch die von allen Seiten kritisierte Variante 1 der geplanten Streckenführung dicht an Hönningen vorbei beinhaltet. Begründet wird dies u.a. damit, dass ansonsten unkalkulierbare Verzögerungen auftreten könnten. Formal mag das richtig sein, aber mich erinnert das fatal an die Vorgehensweise zur 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn. Auch hier wurden von Anfang an Fehlentwicklungen seitens der Bürgervereine angemahnt, die jetzt auf Biegen und Brechen trotzdem umgesetzt werden sollen um Fristen und Zuschüsse nicht zu gefährden. Ganz nach dem Motto: Friss oder stirb! So etwas führt zu Politikverdossenheit bei den Bürgern. Es besteht die ernsthafte Gefahr, dass sich auch bei den Plänen zur Ortsumgehung dieser Fehler wiederholt. So fordern die Bürger von Höningen die Anschlussstelle so zu bauen, dass alle Varianten der zukünftigen Streckenführung noch realisierbar sind. Das sehen auch die Bürger von Meschenich so. Wir FREIEN WÄHLER teilen diese Sicht. Warum wird eine so zentrale Forderung der Bürgervereine nicht verbindlich, schriftlich fixiert? Die Sichtweise der Stadtverwaltung und Straßen NRW, man müsse zunächst die komplette Vorlage beschließen und könne dann immer noch Verbesserungs-, bzw. Änderungsvorschläge machen, ist voller Unwägbarkeiten und im Kern Erpressung. Da entscheiden wir quasi über die „Katze im Sack“. Ich kann nur hoffen, dass nach diesem, auch von mir nur mit Bauchschmerzen mitgetragenen Beschluss der Bezirksvertretung, jetzt auch alle weiteren Instanzen, die Verwaltung und der Rat der Stadt Köln im Sinne der Bürgervereine weiter planen und handeln!“

Für den Freien Wähler bleibt das Grundproblem weiter bestehen. Die Stadt und das Land favorisieren zwei verschiedene Trassen. Der Bund macht eine Schließung der bestehenden Lücke zur A4 zur Bedingung. Durch diesen Konflikt könnten die Bürger vor Ort am Ende die Leittragenden sein.

FREIE WÄHLER kritisieren: Kölner Sportvereine tragen die Last der Flüchtlingskrise.

„Mehr als „unbefriedigend“ ist für Torsten Ilg die schriftliche Reaktion der Verwaltung auf seinen Antrag, in dem der Bezirksvertreter der FREIEN WÄHLER unter anderem Sofortmaßnahmen zur Unterstützung der Kölner Sportvereine, sowie einen konkret terminierten Plan zum „Freizug“ der mit Flüchtlingen belegten Sporthalle in der Mainstraße fordert:

Ilg-offiziell-grau„Alle Aspekte des Antrags entsprechen ausnahmslos den Forderungen des Stadtsportbunds und den Kölner Vereinen. Dennoch werden sie mit der Begründung einer insgesamt schlechten Haushaltslage abgelehnt. Dieses Totschlagargument zeugt von mangelndem Respekt für die Arbeit der Kölner Sportvereine. Mit der gleichen Argumentation könnte man jedes städtische Projekt, also auch das Opernhaus und laufende Museumsprojekte derzeit ablehnen. Warum wird z.B. das ehemalige Bonotel nicht sofort wieder verkauft? Man könnte mit dem Geld umgehend eine schöne Leichtbau-Halle in Rodenkirchen errichten und die Belegung der Sporthalle in der Mainstraße schon bald beenden. Auch die Aussetzung der Hallengebühren wäre eine Möglichkeit, die die Stadt Köln durchaus in Erwägung ziehen könnte, obschon sie formal zwar dazu berechtigt ist diese Gebühren zu verlangen, diese aber nicht erheben muss“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

zecheAußerdem ziele der Antrag der FREIEN WÄHLER nicht primär auf Mehrbelastungen die den Kölner Haushalt betreffen, sondern darauf, dass Stadtverwaltung und Rat unverzüglich Verhandlungen mit den zuständigen Stellen auf Landes- und Bundesebene aufnehmen sollen mit dem Ziel, konkrete Maßnahmen gemeinsam zu finanzieren um die Kölner Sportvereine nachhaltig zu unterstützen. Nur so könne die Existenz vieler Vereine erhalten bleiben.

Torsten Ilg kritisiert auch die Intransparenz der Verwaltung: „Auf dem Flüchtlingsgipfel Ende Mai wurden die Vereine wieder nur vertröstet. Die als Entschädigung vorgesehene Summe von 100.000 € reicht nach Angaben des Stadtsportbunds weder aus den rapiden Mitgliederschwund auszugleichen, geschweige denn die Anmietung von Traglufthallen selbst zu finanzieren. Zumal die Stadt Köln keine Angaben macht wie lange dieser untragbare Zustand noch andauern soll. Außerdem kommt dieses Geld aus dem ohnehin angespannten Sport-Etat. Das ist eine Mogelpackung. Der Sport soll hier offenbar selbst die Mehrkosten aufgrund der Flüchtlingskrise tragen. Das ist wirklich schamlos, denn schließlich erfüllt ein funktionierender Breitensport auch integrative Aufgaben.“

Für Torsten Ilg ist die Sache klar: „Die Verwaltung verschanzt sich hinter dem Kölner Schuldenberg und zeigt somit den Kölner Sportvereinen die kalte Schulter. Es kann nicht sein, dass durch bundes- und landespolitische Entscheidungen, die Kommunen und die Vereine immer weiter an den Rand gedrängt werden. Hier gilt es ein starkes Signal zu setzen“. Über den Antrag der FWK wird am kommenden Montag, den 06.06.2016 in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen abgestimmt.

Verkehrsinfarkt in Köln Rondorf: Freie Wähler beklagen Mutlosigkeit von SPD und CDU.

(Rodenkirchen) Für Bezirksvertreter Torsten Ilg war es keine Überraschung, dass SPD und CDU nach dem Motto „Augen zu und durch“, die Forderung nach einer eiligen Umsetzung der völlig veralteten Pläne für die beiden letzten Baustufen der Nord-Süd-Stadtbahn beschlossen haben: „Den Bürgern im Kölner Süden soll Sand in die Augen gestreut werden, denn der für Rondorf prognostizierte Verkehrsinfarkt wird durch diese Pläne sogar noch verstärkt – ob mit oder ohne Umgehungsstraße“, kritisiert Ilg die Vorgehensweise der großen Parteien, aber auch die Berichterstattung einiger lokaler Medien:
ilg-offiziell„Da geht es um Macht, Geld, sowie um die Verhinderung eines totalen Gesichtsverlusts bei einigen Verantwortlichen im Rat, der BV, aber vor allem bei der Verwaltung. Ich habe sogar ein wenig Verständnis dafür, dass man seitens der Presse fundamentale Kritik möglichst herunterspielt, weil eben auch hier eine enge Verflechtung mit der etablierten Politik zu spüren ist.“

Kritik an Tabuisierung der Debatte.

Die FREIEN WÄHLER beklagen, dass die Grundsatzkritik in der Presse als „haarspalterisches Detail“ bezeichnet wurde und als „nicht zielführend“. Dies sei nicht der Fall, ganz im Gegenteil:
„Dies muss in den Ohren vieler Bürger „wie Hohn und Spott“ klingen, zumal die Kritik an der Verkehrspolitik im Kölner Süden seit langem nicht von den etablierten Parteien, sondern von Bürgern und Bürgervereinen selbst an die Politiker und an die Verwaltung herangetragen wurde, bislang leider ohne Erfolg. Eine echte Bürgerbeteiligung hat im Vorfeld doch niemals stattgefunden. Die Forderung nach einem Moratorium ist weder ein unwichtiges „Detail“, noch Ausdruck persönlicher Eitelkeit.“
Mit einer Politik die Bürger entmündigt und einer Berichterstattung die kritische Positionen unterdrückt, schürt man Politikverdrossenheit bei den Bürgerinnen und Bürgern“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Kameraworkshops bei Wellen+Nöthen

Das Handels- und Systemhaus Wellen+Nöthen aus Köln bietet regelmäßig diverse Kameratrainings zu Sony-Modellen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Zu festen Terminen können Interessierte entweder an einem sogenannten Intensivtraining oder an einer MasterClass teilnehmen.

Es bestehen zwei Möglichkeiten, an dem Intensivtraining teilzunehmen: Wer eine Kamera bei Wellen+Nöthen erworben hat, erhält ein solches Training kostenlos zum Kauf hinzu. Man muss sich dann nur noch für einen der vorgegebenen Termine anmelden. Wer keine Kamera gekauft hat, kann das Intensivtraining auch kostenpflichtig buchen. Eine Anmeldung ist natürlich auch in diesem Fall notwendig. Die Intensivtrainings sind dabei immer auf eine kleine Gruppe Teilnehmer beschränkt – in der Regel vier bis fünf –, um ein möglichst persönliches, individuelles Training gewährleisten zu können.

Die MasterClasses sind wiederum offene Veranstaltungen. Rund 40 Teilnehmer haben so regelmäßig die Gelegenheit, Informationen zu einem bestimmten Kamera Line-Up zu erhalten. In der Regel wird im Zuge einer solchen MasterClass immer auch ein Hands-on angeboten, bei dem die Teilnehmer die besprochenen Modelle vor Ort testen können.

Wer Interesse an einem solchen Intensivtraining oder einer MasterClass hat, kann alle anstehenden Termine auf der Wellen+Nöthen Webseite unter Events einsehen. Die Termine werden stets für das jeweilige Quartal aktualisiert.

Bei Interesse am Erwerb einer Kamera lohnt sich zudem ein Blick in den Wellen+Nöthen Onlineshop – auf den Produktseiten findet sich jeweils der Hinweis, ob ein Training mit dem Kauf des jeweiligen Modells verknüpft ist.

Pluusdesign GmbH – Werbeagentur aus Köln

Als Full-Service-Werbeagentur bietet pluusdesign Ihnen umfassende Lösungen in den Bereichen: Grafikdesign, Markenentwicklung, Web- und Appdesign, Programmierung, Online-Marketing, Print, Imagefilm und Fotografie.

pluusdesign werbeagentur KÖln

Die Werbeagentur aus Köln realisieren Designprojekte auf höchstem Niveau, die genau auf Ihr Unternehmen und den jeweiligen Markt abgestimmt sind. Die Agentur gestalten und realisieren Ihre Projekte mit viel Herzblut und einem hohen Anspruch an modernes Kommunikationsdesign.

Zu den Kunden von pluusdesign gehören u.a. „ Brot für die Welt“ „Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.“ „winwin Office Network eG“ aber auch viele mittelständige Unternehmen aus verschiedenen Bereichen.

Als aufstrebende Werbeagentur in Köln ist pluusdesign stetig auf der Suche nach neuen Kundenkontakten. Hierbei findet die Agentur immer die richtige Lösung, auch für Kunden mit kleinem Budget.

Kontakt:

pluusdesign GmbH, Werbeagentur
Xantener Straße 15
50733 Köln-Nippes

Geschäftszeiten: Mo–Fr 10–18 Uhr
Tel.: 0221 820 052 51
Fax: 0221 820 052 54

info@pluus-design.de

www.pluus-design.de

Anspruch auf Weihnachtsgeld

Jetzt zum Jahresende und kurz vor Weihnachten fiebern viele von uns wieder der Gehaltsabrechnung entgegen – das Weihnachtsgeld steht an. Alle, die diese Sonderzahlung von ihrem Arbeitgeber sowieso erhalten, können sich glücklich schätzen. Denn ein genereller Anspruch auf Weihnachtsgeld besteht nicht und die Zahlung des Weihnachtsgelds durch den Arbeitgeber ist zunächst einmal freiwillig.

Allerdings können auch solche Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen Weihnachtsgeld beanspruchen, die eigentlich leer ausgehen würden. So kann zum Bespiel ein Anspruch auf Weihnachtsgeld bestehen, weil dies vertraglich so vereinbart ist. Hier hilft ein Blick ein in den eigenen Arbeitsvertrag.

Doch auch für Angestellte die keine oder eine fehlerhafte Klausel zum Weihnachtsgeld im Arbeitsvertrag finden, können Anspruch auf Weihnachtsgeld haben. So hat das Bundesarbeitsgericht zum Beispiel die Klausel „Weihnachtsgeld soll eine freiwillige, stets widerrufliche Leistung sein“ als unwirksam eingestuft, weil sich eine Kombination aus Freiwilligkeits- und Widerrufsvorbehalt gegenseitig ausschließt.

Außerdem kann ein Anspruch auf Weihnachtsgeld durch die sogenannte „Betrieblichen Übung“ und aufgrund des Gleichbehandlungsgrundsatzes entstehen.

Einen vollständigen Überblick zum Thema Weihnachtsgeld bietet die Kölner Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht KBM Legal auf ihrer Website.

Viele Kölner Privathaushalte nehmen Kredite auf

Das die Stadt Köln die höchste Verschuldung aller Städte und Kommunen in Nordrhein-Westfalen hat, dass ist hinlänglich bekannt. Die Summe beläuft sich auf atemberaubende 4,5 Milliarden Euro. Damit stellt Köln einen einsamen Rekord in NRW auf, denn auf Platz 2 folgt Bonn mit „lediglich“ 1,4 Milliarden Euro. Das es noch Kommunen mit höherer pro Kopf Verschuldung in NRW gibt, dass dürfte den Kölnern ein äußert geringer Trost sein.

Das neben der Stadt und dem FC aber auch die Kölner Privathaushalte immer mehr Kredite aufnehmen oder aufnehmen müssen ist eher neu.

Dunkle Wolken über Köln: die Finanzlage vieler Kölner ist nicht all zu rosig. Quelle: www.flickr.com

Dunkle Wolken über Köln: die Finanzlage vieler Kölner ist nicht all zu rosig. Quelle: www.flickr.com

Hier liegt uns ein Bericht vor, dass es in den vergangenen Jahren eine überdurchschnittliche Aktivität an Anfragen bezüglich Verbraucherkrediten gegeben hat. Auch Banken und Kreditvermittler berichten von einer hohen Nachfrage aus dem Kölner Raum. Weiterlesen

Übersetzungsservice aus Köln zeigt Engagement

SATZGEWINN heißt der engagierte Kölner Übersetzungsservice, der nicht nur die Übersetzung für verschiedenste Fachbereiche aus Mode, Marketing, Technik und Wirtschaft übernimmt, sondern vor allem in der Welt der Literatur auf sich aufmerksam macht.

Wer ist SATZGEWINN? K. Scholtyssek und F. Tappe gehören zu den Geschäftsführern des mittlerweile vier Jahre jungen Übersetzungsbüros. Mit über 15 qualifizierten Übersetzern im eigenen Übersetzer-Pool kann die Übersetzungsagentur auf mehrere Sprachen zurückgreifen und ein entsprechendes Angebot für Kunden aus verschiedensten Gebieten anbieten. Ob es sich nun um eine technische Anleitung oder einen Marketing-Text handelt, SATZGEWINN übersetzt, korrigiert und lektoriert professionell für Ihren Erfolg.

Nicht zu vergessen ist das Engagement von Satzgewinn. Die Übersetzungsagentur macht sich Gedanken und setzt sich für benachteiligte Kinder ein. Auf einer Spendenveranstaltung gingen die Spendenerlöse  an LeseWelten, die Vorlese-Initiative der Kölner Freiwilligen Agentur für Kinder aus bildungsfernen Schichten, Kinder mit Migrationshintergrund und solche mit Förderbedarf.

Erfahren Sie mehr über das Übersetzungsbüro:

SATZGEWINN Tappe & Scholtyssek Übersetzer und Dolmetscher Partnerschaft
Koblenzer Str. 82
50968 Köln

Rufen Sie uns an: 0221 9987 9026
info@satzgewinn.com
www.satzgewinn.com

 

Marketing für unterwegs – die iPhone-App des Deutschen Instituts für Marketing

Nach nun mehr drei Jahren lässt sich zweifelsfrei feststellen, dass der App-Store von Apple eine Erfolgsstory ist. Apple stellt über seinen App-Store momentan die größte Anzahl an Applikationen für mobile Endgeräte zur Verfügung. Laut den aktuellsten Zahlen werden alleine pro Tag rund 775 neue Apps angeboten. Kein Wunder, denn die mobile App-Nutzung boomt. Der durchschnittliche Smartphone-Benutzer verbringt tagtäglich rund eine Stunde im Mobile Web. Rund zwei Drittel davon entfallen auf die Nutzung mobiler Webapplikationen.

Mit seiner neuen iPhone-App „Marketing [DIM]“ tritt das Deutsche Institut für Marketing (DIM) nun diesem Bedarf an mobiler Kommunikation entgegen. Das DIM bietet mit der mobilen Applikation seinen Kunden und allen Marketinginteressierten gebündeltes, fundiertes Marketingwissen für unterwegs.

Eines der wichtigsten Features besteht in dem umfangreichen Marketing-Glossar. App-Nutzer finden hier alle relevanten Begriffe des Marketings verständlich erklärt und alphabetisch geordnet. Die stetige und regelmäßige Aktualisierung stellt sicher, dass auch für aktuelle Fachbegriffe aus dem Marketing immer eine Definition vorliegt.

Die News-Funktion hält die Nutzer mit aktuellen Nachrichten und Ereignissen aus allen Bereichen des Marketings auf dem Laufenden. Dabei greift diese auf die Inhalte des erfolgreichen und bekannten Marketingblogs des Instituts zurück.

Das Weiterbildungsportfolio des Deutschen Instituts für Marketing findet sich in der Seminarübersicht wieder. Hier finden sich detaillierte Informationen zu den jeweiligen Seminaren – angefangen von den thematischen Inhalten der Seminare bis hin zu den Terminen der jeweiligen Veranstaltung. Durch die Integration des iPhone-Kalenders lassen sich interessante Fortbildungen einfach vormerken.

Die Marketing-App steht kostenlos unter http://itunes.apple.com/app/marketing-dim/id458577017 oder direkt im iTunes-App Store (Suchbegriff: „Marketing“) zum Download bereit.

Das eLancer Team in Köln – Unabhängige IT- und Onlineprofis vor Ort in NRW

Das eLancer-Team ist ein freies Webprojektteam aus NRW, mit Sitz in Köln. Die jungen Freelancer kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Software-Entwicklung oder des Online-Marketings. Die meisten der Teammitglieder sind noch Studenten, so dass die Leistungen zu sehr günstigen Preisen angeboten werden können. Gleichzeitig erhalten Sie eine Leistung und Flexibiltät wie Sie sie sonst von deutschen Webagenturen gewohnt sind.

Wir bündeln hier unsere Kompetenzen, um für Ihr Webprojekt die effizientesten Lösungen zu erzielen. Sie können uns einzeln anheuern. Aber am liebsten arbeiten wir im Team.

Das eLancer-Team.de – Onlineprofis on Demand oder als Projektteam

Weitere Infos gibt es auf der Homepage des Teams!

Kölns älteste Geschäfte

In Köln spriessen heutzutage die IT- und Medienstartups aus dem Boden. Doch es gibt auch in Köln Firmen, die schon beinah seit Jahrhunderten in Köln Ihren Sitz haben und auch heute noch bestehen. Manche waren erste Nischenanbieter, andere sind auch heute noch jedem weltweit bekannt.

Farina (Johann-Maria-Farina)

Bereits seit 1709 existiert die älteste Firma der Stadt Köln und die älteste Parfummanufaktur der Welt Farina. Das dort hergestellte „Kölnisch Wasser“ oder eben „Eau de Cologne“ ging um die Welt und war sowohl in Paris wie auch in Mailand und Barcelona und Übersee „chic“. Erst circa 100 Jahre später kam dann das berühmte „4711“, das sich aber nicht mehr im Besitz von Farina befindet. Dennoch erfreut sich auch noch heute 4711 und das richtige Kölnisch Wasser großer Beliebtheit und ist aus den Einkaufskörben der Touristen nicht mehr wegzudenken.
www.farina.eu

Betten Sauer Köln

Seit 1823 existiert Deutschlands ältestes Bettwarenfachgeschäft, die Firma Betten Sauer, in Köln. Wer Betten in Köln sucht ist im mittlerweile in 6. Generation der Familie Sauer geführten Betrieb in jedem Falle richtig. Nach mehreren Umzügen und Zwischenstationen z.B. neben dem Gürzenich und der großen Neugasse hat Betten Sauer mittlerweile seit über 50 Jahren seinen Sitz in Köln Brück. Wer gesunden und erholsamen Schlaf sucht sollte dort einmal vorbeischauen!
www.betten-sauer.de

Werbeagentur Köln / ROYAL DESIGN GmbH

ROYAL DESIGN

Werbeagentur, Köln, ROYAL DESIGN

// Agentur für Kommunikation in Köln

Der Schwerpunkt der Werbeagentur ROYAL DESIGN mit Sitz im Herzen von Köln (Friesenviertel), liegt in der Initialentwicklung, Vernetzung und Umsetzung von Webprojekten, Suchmaschinen-Optimierung, Markenentwicklung und Werbung. Sie haben ein Projekt geplant?

JETZT UNVERBINDLICH BERATEN LASSEN!


/ LEISTUNGEN – ROYAL DESIGN
Webdesign
e-Commerce
Online-Marketing (Google)
Suchmaschinen-Optimierung (Google)
Social Media Marketing (Facebook)
Mobile Websites & Apps (iPhone & iPad)
Webhosting & Beratung
Website-Check

Markenentwicklung (Corporate Design)
Geschäftspapiere
Werbemittel (Flyer)

 

// Unsere Erfahrung ist Ihr Fortschritt
Sie können durch unsere langjährige Erfahrung im Internet (u.a. Webdesign, e-Commerce, Online-Marketing und Suchmaschinen-Optimierung) und in der Markenentwicklung profitieren, denn wir betrachten uns nicht isoliert als Kreative und Webdesigner, sondern wir sehen uns als strategisch ausgerichtete Agentur die Ihr Unternehmen online stark aufstellt.

So betreiben wir selbst zahlreiche erfolgreiche Projekte mit Online-Shops und wissen aus Erfahrung genau, worauf es bei einem aussichtsreichen Projekt — neben Konzeption, gutem Design und effizienter Benutzerführung — im Internet ankommt.

Unsere Erfahrungen und unser Wissen geben wir gerne an Sie weiter, denn wenn Sie erfolgreich sind, sind wir es auch.

 

Webseite – ROYAL DESIGN

Finanzbuchhaltung in Köln

Köln, die Millionenstadt am Rhein, zieht eine Menge großer Firmen in ihren Bann. Microsoft, DKV, DEKV, Lufthansa, bald Lanxess, die Koelnmesse, RTL und und und … haben ihren Sitz im Umkreis um den Kölner Dom. Eines haben sie alle gemein. Sie besitzen eine eigene komplette eigenständige Buchhaltung die für Sie die Buchung der Lohnsteuer der mitunter über 1000 Mitarbeiter übernimmt und die Finanzbuchhaltung dauerhaft durchführt.

Glaubt man aber dem Kölner Wirtschaftsreport sind es die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die der große Wachstumsmotor im Jahr 2010 / 2011 sind. Diese haben derzeit alle Hände voll zu tun und leider keine eigene Buchhaltung, die sich komplett um steuerrechtlichen Belange kümmert. Vor allem die rechtlichen Aspekte spielen in der Finanzbuchhaltung eine große Rolle.

Ständige Neuerungen, Anpassungen der Vorschriften gerade zum Jahresende verlangen ständige Fort- und Weiterbildung. Für kleine und mittelständische Firmen ist es somit oft unrentabel das eigene Rechnungswesen durch einen Buchhalter leisten zu lassen. Outsourcing ist hier die bessere Wahl. Lassen Sie die Finanzbuchhaltung in Köln daher durch eine erfahrene externe Buchhaltung durchführen.

Achten Sie bei der Auswahl einer betreffenden Buchhaltung in jedem Falle auf die Seriösität und lassen Sie sich diese durch Referenzen und Zertifikaten nachweisen. Bedenken Sie vor dem Outsourcing, dass Sie sensible Daten aus der Hand geben. Sie sollten sich daher bei der Auswahl des Anbieters sicher sein. Weitere Informationen sowie geprüfte Buchhalter listen z.B. unabhängige Portale wie Käuferportal.de

Die neue B-to-B Plattform für die Eisenwaren- und DIY-Branchen

Weltweite Geschäftskontakte, neue Aufträge und mehr Umsatz – nie war es leichter, den passenden Geschäftspartner zu finden. Mit der B-to-BOnlineplattform www.BusinessEnergizer365.de können Einkäufer, Unternehmen und andere Interessenten jederzeit virtuell den Weltmarkt treffen und neue Geschäftskontakte schließen. Die Koelnmesse bietet ab sofort die innovative Onlineplattform für die Branchen der INTERNATIONALEN EISENWARENMESSE KÖLN an. 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag können die Eisenwaren- und DIYBranchen mit der neuen Onlineplattform Geschäfte machen – ganz unabhängig von Messezeiten. „Mit dem BusinessEnergizer365 setzen wir unsere fundierten Branchenkenntnisse gezielt auch außerhalb der Messen ein, um unseren Kunden zu neuen Geschäftskontakten und Aufträgen zu verhelfen.“, sagt Gerald Böse Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.

Die Global Sourcing Internetplattform basiert auf einem einfachen Prinzip: Auf der einen Seite stehen Einkäufer und Interessenten, die einen bestimmten Bedarf haben. Auf der anderen Seite sind Unternehmen, die genau diesen Bedarf decken können. BusinessEnergizer365 stellt über ein einfaches Matching mit qualifizierten Anfragen den Kontakt her. So finden Einkäufer, Unternehmen und andere Interessenten schnell und unkompliziert weltweit neue Geschäftspartner. Die Aufwand- und Kostenersparnis ist enorm: Für die Einkäufer entfallen zeitaufwendige Recherchen nach einem passenden Anbieter oder Lieferanten. Die Unternehmen selbst können aufwendige Werbemaßnahmen sparen, denn BusinessEnergizer365 liefert direkt qualifizierte Geschäftsanfragen für die jeweiligen Angebote des Unternehmens.

Unternehmen, Einkäufer und andere Interessenten aus den Eisenwaren- und  DIY-Branchen können sich ab 20.09.2010 kostenlos auf der Webseite www.BusinessEnergizer365.de anmelden. Die Möbel- und Inneneinrichtungsbranchen sowie die Textilverarbeitungsbranche nutzen bereits erfolgreich die neue Plattform. Weitere Branchen werden folgen.

Weg für soziale Gerechtigkeit (Schwerte)

Montag, 30.03.2009, 08. Tag

Der achte Tag voller Überraschungen – wie im richtigen Leben.

Heute 01:11 Uhr in WKW:

“Hallo, mein Name ist Andreas Kleinhans und ich hatte gestern in Gevelsberg das Glück Siggi auf seinem Weg, kurz vor Hagen kennenlernen zu dürfen.
Er ist mir am Strassenrand durch sein kleines Schildchen aufgefallen und ich habe einfach spontan mal angehalten. Siggi (und auch sein Kameramann) war mir direkt sympatisch und auch seine Aktion finde ich sehr gut.

Ich selber war vor kurzem an der Gründung einer Selbsthilfegruppe mit ähnlicher Zielsetzung beteiligt (AgA Schwelm, Aktiv gegen Armut), denn ich finde auch, daß es Zeit ist etwas zu tun. Ich bin froh, daß ich Siggi denn auch in bescheidenem Maß unterstützen konnte, indem ich mich auf die Suche nach dem “verschollenen” Begleitfahrzeug gemacht habe und zum Glück haben wir es dann auch irgendwann gefunden.

Ich habe mit meiner Frau überlegt, wie ich es möglich machen könnte, Siggi spontan zu Fuß auf der Tour zu begleiten, leider geht es wegen der Kinder nicht, sonst wäre ich ab morgen tatsächlich mitgegangen. Ich finde es sehr schade, daß es nicht möglich ist, denn sowas ist genau mein Ding.

Ich hoffe, daß Siggi auf seinem Marsch viel Unterstützung bekommt und auch bald schöneres Wetter!

Von meiner Begegnung habe ich schon einige Leute informiert und ihnen nahegelegt, ihre Unterschrift zur Unterstützung abzugeben.

Ich danke Siggi und seiner Familie, die ihn so toll unterstützt und natürlich auch seinen anderen Helfern, daß er für eine bessere Zukunft unserer Kinder kämpft, weiter so, in Gedanken bin ich bei Dir.

…. das mit dem Begleitfahrzeug ist mir neu ;((, also doch eine kleinere Panne am gestrigen Tag, aber nur eine kleine;).
Axel und Siggi haben sich bei Manja wohl sichtlich wohlgefühlt, denn sie fuhren relativ spät weg und kamen gegen 12:00 Uhr in Hameln an.

Dort trafen sie, in einem Café sitzend, Reiner Beutler und Andreas Kleinhans (s.o.) an. Die beiden warteten dort seit 10:00 Uhr.

Das Team formierte sich und startete bei gutem Wetter, Sonne, leichte Bewölkung, 10 Grad, in Richtung Schwerte. Sie konnten sich in zweifacher Hinsicht auf Schwerte freuen;  eine relativ kurze Tour mit 14 Kilometern; die Unterkunft und Verpflegung  war gesichert.

Der Bürgermeister der Stadt Schwerte hatte veranlasst, dass  ihnen zwei Zimmer in der  städtischen Not-unterkunft in der Regenbogenstraße 15 kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, außerdem wurden sie zu einer warmen Mahlzeit bei der Tafel in Schwerte, Ostenstraße 17,  eingeladen.

Bevor Axel und Siggi die Dächer von Schwerte sehen konnten, wurden sie unterwegs von einem Presse-team der Ruhrnachrichten „aufgespürt“. Das Team wartete schließlich bis ca. 16:30 Uhr am Ortseingang Schwerte auf die beiden Wanderer zum Interview.

Schwerte – eine Stadt stellt sich vor. Schwerte,
landschaftlich reizvoll im Ruhrtal gelegen und
gleichzeitig verkehrsgünstig am Rande des
Ruhrgebiets, ist eine lebens- und liebenswerte
Stadt mit einem guten und breit gefächerten
Angebot sowohl für seine Bewohner als auch
für seine Gäste. Schwerte aktiv erleben.

Schwerte verfügt über ein umfangreiches
Freizeitangebot, das für jeden Geschmack
das Passende bereithält. Mehr

Originalton Siggi: „Der Fotograf veranstaltete eine reine Fotohitparade“ ;). Na, da sind wir mal gespannt.. Der Bericht ist leider noch nicht eingestellt ;((.

Nach dem Interview fuhr das Presseteam Axel und Siggi zur Tafel in Schwerte.

Siggi war „von den Socken“. Sie wurden bereits erwartet, alle Anwesenden grüßten sie freundlich. Die Örtlichkeit erinnerte Siggi an ein Restaurant, mit „harmonischer Einrichtung“.

Zum Essen gab es eine deftige Lauchsuppe und frische Brötchen. Das Presseteam verabschiedete sich. Axel und Siggi unterhielten sich weiterhin mit den Leuten.  Morgen sind sie zum Frühstück eingeladen.

Wo blieb Reiner?

Irgendwann klingelte das Handy von Axel. Reiner, der kein Handy besitzt und von einer Gaststätte aus anrief meldete, dass er  bei der Fa. Opel stünde und jetzt zu ihnen stoßen würde.

Axel und Siggi begaben sich in Richtung Rathaus und trafen auf Reiner.

Sie erfuhren, dass Reiner die Tour leider unvorhergesehen abbrechen muss. Er fuhr heute noch mit dem Zug nach Hause. Wir danken Reiner an dieser Stelle für seine Hilfsbereitschaft.

Da waren´s nur noch zwei….

Siggi und Axel bekamen die Schlüssel für die „Notunterkunft“.

Wieder waren sie positiv überrascht. Sie nächtigen in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung mit Heizung und einer guten Einrichtung. Die Unterkunft wird kurzfristig Bedürftigen zur Verfügung gestellt, die Probleme mit ihrer Mietwohnung haben.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Stadtverwaltung und dem Bürgermeister von Schwerte. Eine schöne Geste.

Axel hat leider wieder Blasen an den Füßen. Da er ab morgen das Begleitfahrzeug fährt, kann er sich ein wenig kurieren.

Kleine Zusammenfassung des 8. Tages:

Kurze Strecke, gutes Wetter, nettes Presseteam, sehr schöner Empfang bei der Schwerter Tafel, eine gute Unterkunft, unerwartete Rückreise von Reiner.

Wetter: Sonnig, leicht bewölkt bei 10 Grad, Pannen: Eine kleine mit Reiner ;), Blasen: Axel hat Probleme, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

soziales Weg für soziale Gerechtigkeit soziale Gerechtigkeit Kinderarmut Grundeinkommen ARGE Agentur für Arbeit

wfsg.3cast.net

Weg für soziale Gerechtigkeit (Hagen)

Sonntag, 29.03.2009, 07. Tag

Und wieder hat sich ein weitere Mitwanderer auf dem “Weg für soziale Gerechtigkeit” angeschlossen. Nun sind inkl. Vorkommando 5 Menschen auf dem Weg nach Berlin.

Siggi hat gut geschlafen und wurde vorzüglich verköstigt; Braten, Salat und als Nachtisch nochmal Salat, diesmal allerdings Obst ;).

Axel und Reiner hatten in einer Pension genächtigt.

Um 11.00 Uhr trafen sich sich wieder und starteten zur nächsten, aber längsten Tagestour über 28 km.

13:30 Uhr

Siggi ruft mich an. Nachdem Axel und er einen 2 Kilometer langen Anstieg bei 14% Steigung hinter sich gebracht hatten (Wolfsegge-Schwelm), sind sie in der Waldschänke, Beyenburger Straße, Schwelm (phonetisch), eingekehrt, um sich auszuruhen und einen Kaffee zu sich zu nehmen.

Siggi nutze die Gelegenheit, um um seine Eindrücke – so wie jeden Tag – mittels Diktiergerät festzuhalten.

Nach der Stärkung brachen sie wieder in Richtung Hagen auf, wo sie gegen 17:20 Uhr eintrafen. 10 Minuten später war auch schon Radio Hagen vor Ort, um Siggi zu interviewen. Das Interview wird morgen zwischen 06:00 und 09:00 Uhr ausgestrahlt.

Sicher wird es Ihnen hier gefallen, denn das
mittlerweile 250 Jahre alte Hagen in Westfalen
ist stets jung und dabei ausgesprochen
lebens- und liebenswert geblieben.

Um Hagen zu entdecken, gibt es viele Angebote.
Kommen Sie zu uns und lassen Sie sich davon
überzeugen, das für Hagen gilt:
Als Gäste kommen – als Freunde gehen!
Mehr…

Axel und Siggi wurden von Andre Horst abgeholt, der sie nach Attendorn brachte, wo Siggi vorgestern schon übernachtet hat. Reiner sucht sich eine Bleibe.

23:09 Uhr Mitteilung von Manja:

„Hallo Paul,

ich wollte Dir nur eben Bescheid geben; Siggi gefällt mir heute viel besser als Freitag. Er hat gut gegessen. Im Moment würde ich sagen, der läuft nicht nur nach Berlin, der läuft auch wieder zurück ;).

LG Manja“

Na, das hört sich doch gut an. Alles in allem ein anstrengender, aber erfolgreicher Tag.

Wetter: Teilbewölkt, Sonnenschein, trocken bei 6 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Erledigt, Übernachtung: Axel und Siggi ja, Reiner – wir berichten morgen.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Route: Weg für Sozziale Gerechtigkeit

Weg für soziale Gerechtigkeit (Lüttringhausen)

Samstag, 28.03.2009, 06. Tag

Um 10:30 Uhr starteten sie bei 4 Grad und stömendem Regen in Richtung  Lüttringhausen. Laut Siggi schüttete es wie aus Eimern, keine angenehme Tour.

Radio Hagen teilte fernmündlich mit, dass sie morgen ein Interview mit Siggi aufnehmen möchten; Ausstrahlung am Montag, zwischen 06:00 und 09:00 Uhr. Bitte merken ;-). http://radiohagen.radio.de/

Gegen 13:00 Uhr klingelte nochmals Siggi´s Handy. Die Remscheider Rundschau führte ein Telefoninterview mit Siggi durch, ein Fotograf der Rundschau erwartete die Wanderer in Lüttringhausen, wo sie heute gegen 18:00 Uhr eintrafen..

Die heutige Tour endete gegen 18:00 Uhr in Lüttringhausen.

“Das schöne Dorp” im Bergischen Land

Nachdem ich auf den vorhergehenden Seiten die Heimat meiner
Stammväter (Thüringen, Eichsfeld und Dingelstädt) beschrieben
habe, möchte ich auch ein wenig über Lüttringhausen schreiben.
Ich wohne seit 25 Jahren im Dorp und fühle mich hier sehr wohl.
Die nachfolgenden Ausführungen stammen aus diversen Quellen
und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Sollten Sie Anregungen haben, was man in diese Seite noch
aufnehmen kann, lassen Sie es mich bitte wissen.
Herzlichen Dank.
Mehr….

Heute Abend schläft Siggi bei seinen Freunden Marion und Wolfgang Schmidt in Essen. Wolfgang war so nett und hat ihn mit seinem Pkw abgeholt – 56 km nach Routenplaner. Danke an Marion und Wolfgang.

Axel und Reiner suchen sich eigenständig ein Quartier, wir berichten morgen.

Fazit:

Wetter: Starker Regen bei 4 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Momentan kein Thema, Übernachtung: Siggi ja, Axel und Reiner – wir berichten morgen.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Route: Weg für Sozziale Gerechtigkeit

Weg für soziale Gerechtigkeit (Burscheid)

Freitag, 27.03.2009, 05. Tag

Nachdem Siggi, Axel und Peter das –1- Zimmer-Quartier verlassen hatten, zeigten sie dem Kölner Dom den
Rücken und machten sie sich gegen 11:00 Uhr auf den Weg in Richtung Burscheid.

Es war bewölkt bei 5 Grad, gefühlte Temperatur 2 Grad. Die geplante Strecke führte zwar an Leverkusen
vorbei, doch Siggi und Axel machten einen Umweg und ließen sich in der Stadt sehen.

Reiner hatte morgens mit der Presse telefoniert. Die Reporterin, Barbara Sarx, rief zurück und man verab-
redete sich in Burscheid. Durch den Umweg verzögerte sich allerdings die Ankunft.

Gegen 16:00 Uhr, ca. 3 Kilometer vor Burscheid, meldete sich die Reporterin fernmündlich und erkundigte
sich nach dem Standpunkt der Wanderer.

Burscheid. Über hundert Kilometer hat Siggi Kurtz schon wandernd
zurückgelegt. Am frühen Freitag Abend erreichte er Burscheid. In
seiner Heimatstadt Rescheid in der Eifel war er am Montag gestartet.
Noch 500 Kilometer Fußmarsch hat der 50-Jährige vor der Brust,
bis er sein Ziel erreicht hat: den Reichstag in Berlin. Dort will er dem
Bundestagspräsidenten Norbert Lammert eine Unterschriftenliste
übergeben. Damit will er gegen die Hartz-IV-Gesetzgebung und den
Abbau von Sozialleistungen protestieren. Foto: Barbara Sarx. Mehr…

Wenige Minuten später trafen die Berichterstatter der Burscheider Zeitung bei Siggi und Axel ein. In diesem
Moment begann es auch schon zu regnen und die Gruppe stellte sich unter dem Schuppendach eines
nahegelegenen landwirtschaftlichen Anwesens unter.

Nach dem Interview legten Siggi und Axel die restlichen drei Kilometer zurück und trafen gegen 17:00 Uhr
in Burscheid ein, wo sich Peter mit dem Fahrzeug bereits aufhielt.

Siggi trennte sich von seinen Begleitern, denn er wurde von Andre Horst abgeholt. Andre ist der Ehemann
von unserer fleißigen Manja, welche eine wichtige Stütze unseres kleinen Organisationteams ist.

Axel und Peter fanden Unterkunft in einem Apparement, welches ihnen B. Sarx besorgt hatte.
Wir bedanken uns herzlich.

Ich denke, dass Siggi und Manja heute viele Neuigkeiten auszutauschen haben, mehr jedenfalls als
man am Telefon bereden kann. Bestimmt ein angenehmer Abend.

Andre fährt Siggi morgen wieder nach Burscheid zurück. Man muss dabei bedenken, dass es kein
Katzensprung ist, Attendorf ist immerhin 100 km vom Burscheid entfernt.

Auch hierfür ein herzliches Danke an, Andre ;-).

Eingebettet in die Naturarena des Bergischen Landes bietet
Burscheid mit seinen grünen Hügeln, zahlreichen Tälern und
Bächen einen hohen Erholungs- und Freizeitwert.

Ein umfassendes Sport-, Freizeit-, Kultur- und Musikangebot
bietet jedem Alter etwas und trägt maßgeblich dazu bei, dass
sich Bürger und Besucher in der Stadt wohlfühlen. Kein Wunder
also, dass sich Burscheid auch als Touristikort immer größerer
Beliebtheit erfreut. Mehr..

Fazit:

Wetter: Bewölkt bei 5 Grad, später setzte Regen ein, Pannen: Keine, Blasen: Keine Probleme mehr, Unterkunft: Ja.

Wieder ist man dem Ziel 28 Kilometer näher gekommen.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Weg für soziale Gerechtigkeit (Köln)

Donnerstag, den 26.03.2009, 04. Tag

Siggi wurde von Rudi Giefer ausgeruht zum Asylantenheim in Brühl gefahren, wo er seine beiden
Wege-fährten antraf. Auch sie hatten die Nacht genutzt und so konnten sie ihr Tagesprogramm
gemeinsam in Angriff nehmen.

Gegen 10:15 Uhr begann bei einer Temperatur von 5 Grad der Marsch der Tagesetappe über
14, 2 Kilometer.

Er ist eine der architektonischen Glanzleistungen der
Menschheitsgeschichte: Als vollkommenstes Beispiel
des gotischen Baustils zum Welterbe erklärt, ist der
Kölner Dom das Wahrzeichen der Rheinmetropole.

Die größte Kathedrale Deutschlands ist mit rund
sieben Millionen Besuchern jährlich das meist-
besuchte Architekturdenkmal des Landes.
mehr

Axel und Siggi erreichten bei regnerischem Wetter gegen 16:00 Uhr die Domstadt Köln. Sie hielten sich
zwei Stunden bei der Domplatte auf und sprachen Passanten an.

Elfi´s Cousine Yvonne war mit Ehemann Karl-Heinz, Töchterchen Luca und dem Patenkind von Elfi, Amy Joe,
vor Ort und überreichte den geplagten Fußgängern Blasenpflaster. Ebenfalls konnte sie die Bilder des
Schulprojektes überreichen, die Siggi mit nach Berlin nimmt. Vielen Dank Yvonne, eine super Idee!

(An dieser Stelle möchte ich gesondert darauf hinweisen, dass Bilder von Kindern gemalt und an
mich gesandt werden können.
Schreiben Sie mich an: infos@steuerschmiede-berlin.de. Danke!)

Zwischenzeitlich organisierte Axel eine Unterkunft bei einem Bekannten. Reiner , der das Auto fährt, hatte
etwas Schwierigkeiten, die beiden Fußgänger zu finden, nachdem sie sich von der Domplatte in Richtung
Mc Donalds entfernt hatten – kein nennenswertes Problem, wenn man fremd in einer Stadt ist. Reiner
musste ja nicht laufen :-).

Hauptsache sie trafen wieder aufeinander. Reiner fuhr die beiden getrennt zu ihrem Betimmungsort, da
immer nur eine Person wegen der Zuladung (Kamera, Gepäck, Schlafsäcke, Zelt usw.) Platz in dem Fahrzeug
hat.

Sie bekamen ein kleines Zimmer im dritten Obergeschoß zugewiesen. Axel „darf“ in dem Bett schlafen, da
auch er mit Blasen und Muskelschmerzen zu kämpfen hat. Man muss bedenken, dass er jeden Tag die
schwere Kamera mit sich führt.

Siggi´s Balsen klingen langsam ab. Er und Reiner schlafen am Boden. Siggi meint – Hauptsache trocken. Wir
stimmen ihm zu und sind froh darüber.

Wir wünschen den drei Weggefährten eine gute Nacht und sind auf den morgigen Bericht gespannt.

Der Tag verlief (fast) ohne besondere Vorkommnisse.

Fazit:

Wetter: Regen bei 5 Grad, Pannen: Eine kleine ;-), Blasen: Bei Siggi klingen sie ab, Axel hat noch damit zu
kämpfen, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Weg für soziale Gerechtigkeit (Euskirchen)

Dienstag, 24.09.2009 02. Tag
Das Team hatte eine ruhige und erholsamer Nacht. Peter Klis gab ein deftiges Frühstück aus und so konnte man frischgestärkt kurz nach 10:00 Uhr in Richtung Euskirchen aufbrechen. Die Temperatur betrug + 3 Grad, es war bewölkt.

Usergrafik Auch heute wichen Siggi und Axel wieder von der gesteckten Route ab, was die ursprünglich geplante Strecke wiederum um 6 bis 8 Kilometer verlängerte.

13:10 Uhr

„Siggi hat gerade angerufen. Er ist heute morgen nach dem Frühstück ziemlich pünktlich gestartet. Sie befinden sich jetzt auf halber Strecke in Kommern an einem großen Rewecenter, machen Pause bei einer Tasse Kaffee und verzehren die mitgeführten Verpflegung.

LG Elfi“

Gegen 16:30 Uhr kamen die Wanderer am Ortsschild Euskirchen an, wo sie an einer Tankstelle auf den Anruf von Radio Euskirchen warten, um ein Interview zu geben.

Insgesamt sind sie heute 26 – 28 km gelaufen. Sie konnten sich eine Übernachtung in einem Asylantenheim sichern.

21.07 Uhr

Anruf von Siggi, dass der Tag gut verlaufen ist, zwischen Rockendorf und Euskirchen wurden sie von Kindern gegrüßt, die ihnen in einem Schulbus entgegenkamen.

Er konnte ein heißes Bad nehmen, was dem Muskelkater zu Gute kam. Wir sind froh, dass sie auch diese Nacht nicht unter freiem Himmel verbringen müssen.

Sie sind in dem Asylantenheim gut aufgenommen worden, eine Frau ermöglichte ihnen, die mitgebrachten Würstchen zu wärmen und spendierte noch Hähnchenschenkel, eine sehr schöne Geste.

Wenn das so weitergeht, werde ich noch neidisch ;-).

Kleine Veränderung im Team:

Peter Klis fuhr nach Ankunft in Euskirchen mit dem Zug nach Hause und wird am Mittwoch nächster Woche vorraussichtlich wieder auf die Gruppe treffen. Das war keine Überraschung, es war im Vorfeld bekannt. Solange wird Reiner Beutler das Auto von Peter Klis fahren…

Fazit:

Wetter: Bewölkt bei 3 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ein paar mehr, Übernachtung: Ja

Link:
Radio Euskirchen

MORGEN, den 26.03.2009 trifft der Wanderer in Köln auf der Domplatte ein. Rege Teilnahme gern gesehen.

Netter Gruß nach Kölle
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

wfsg.3cast.net

Weg für soziale Gerechtigkeit

Hallo an alle Kölner,

heute sind alle Euskirchener aufgerufen Siegfried Kurtz zu empfangen.  Morgen am 25.03.2009 sind die Brühler aufgerufen und dann,
am Do, den 26.03.2009  trifft Siggi auf der Domplatte ein.  Die Ankunftszeit wird noch publiziert.

Siggi ist der – ich kündigte ihn schon im Jannuar hier an – der für das Thema Kinderarmut, Armut im Alter, Hartz IV, Arm trotz Arbeit, den über 630 km langen
Weg bis nach Berlin antritt. Armut, ein Thema welches immer mehr Menschen in unserem Land betrifft.

Siggi

Macht also gemeinsam mit Sggi auf die Nöte aufmerksam, die jeden schneller als je zuvor treffen können!
Die Ankunft in Euskirchen: 24. März 2009.
Die Ankunft in Brühl: 25. März 2009.

Die Ankunft in Köln: 26. März 2009.

Ich habe für Siggi und seine drei Begleiter zwar eine Notunterkunft, würde mich jedoch freuen, wenn mein Geburtsort eine ebensolche Gastfreundschaft aufbringt wie der Ort namens Kall, auf der ersten Etappe, in welchem die Vier eine Unterkunft in der Eifelpension  Schabesta, Hüttenstraße 63a, 53925 Kall, Tel.: 02441/771515. bekamen. Also, wenn in Zukunft jemand in Kall ein Zimmer braucht. Hohes Lob an Kall.

SIGGIS PROTESTMARSCH NACH BERLIN RADIO EUSKIRCHEN INTERVIEW 24.03.2009

SIGGIS PROTESTMARSCH NACH BERLIN 23.03.2009 WDR AACHEN BEITRAG

Netter Gruß nach Kölle
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Weg für soziale Gerechtigkeit (Kall)

Montag, 23.09.2009 01. Tag

Während des Wochenendes trafen Axel Kahlhorn (Dokumentarfilmer), Peter Klis (Fahrer des Begleitfahr-zeuges) und Reiner Beutler (Beifahrer) im Hause Elfi und Siggi Kurtz ein.

Am Sonntagabend erfolgte bei einem Gläschen die letzte Besprechung, bevor das Team am Montag gegen 04:00 Uhr in den neuen Tag startete.

Das gemeinsam Früstück fand um 07:00 Uhr statt, da sich bereits ab 08:00 Uhr die Medienvertreter von SAT1, WDR, der Kölnischen Rundschau usw. einfanden. Es folgte Interview um Interview…

Usergrafik Noch ein Abschiedskuss von Elfi, dann geht´s los…

Endlich, um 10:30 Uhr konnte das Team bei miserablem Wetter (eisiger Sturm und Schnee) den Start zum Weg der sozialen Gerechtigkeit angehen.

„Hallo ihr Lieben,

Siggi ist mit einer halben Stunde Verspätung durch den Presserummel, frohgemut gestartet. Er läßt euch alle herzlich grüßen und ist froh, dass es endlich losgeht!
Ich würde mir wünschen, dass das Wetter es bald wieder besser mit ihm meint. Hier sind eisige Tem-peraturen und es ist sogar Schnee angesagt.
Aber…Siggi packt das! Ich weiß, was er sich vornimmt hält er durch. Was soll ich sagen…er zieht das durch!

GLG Elfi“

Peter Klis und Reiner Beutler starteten das beladene Fahrzeug, Siggi und Axel begaben sich auf Schusters Rappen, wobei Axel seine Kamera für den Dokumentarfilm zu schleppen hatte.

SAT.1 begleitete das Duo bis 12:30 Uhr. Die Fußgänger mussten aufgrund des Wetters mehrere Pausen einlegen.

Es folgte eine lange, lange Informationspause…

„Hier gießt es in Strömen und der Sturm, der seit heute morgen weht, wird immer stärker. Ich bin froh das Siggi erst mal bergab wandert… Ich hoffe sie finden ein Quartier, bei dem Sturm bleibt kein Zelt stehen.
Bin dann gleich weg bis heute abend. Also nicht wundern, wenn man nichts hört von mir.

LG Elfi!“

Endlich, 17:30 Uhr, meldete sich Peter Klis bei mir. Er stand mit dem Pkw am Orteingang Kall und wartete auf Siggi, Siggi´s Handy schien nicht zu funktionieren. Was tun?

Laut Plan sollte Siggi in Kall/Wallenthal einlaufen. Google zeigte mir jedoch, dass es sich um zwei Ort-schaften handelte, die 4 km auseinander lagen. Aufgrund der Kilometerangabe im Plan dirigierte ich Peter nach Wallenthal.

18:47 Uhr, Elfi meldet, dass sich die vier in Kall wieder gefunden haben.

Es stellte sich heraus, dass zuvor abgesprochen war, dass Siggi eine andere Route laufen wird, um mehr Menschen erreichen zu können, also ca. 26 km. Im Eifer des Gefechtes ging das wohl unter. Peter Klis stand am falschen Ortseingang.

Radio Euskirchen war in Kall anwesend und konnte die Fußgänger nicht antreffen. Sie schafften es jedoch einen Telefonkontakt herzustellen und Siggi auf diesem Weg kurz zu interviewen. Die Ausstrahlung erfolgt morgen, zwischen 06:00 und 09:00 Uhr.

„Hallo zusammen,

also Siggi und seine Begleiter sind gesund, wenn auch durchgefroren am ersten Etappenziel angekommen.
Auch eine Unterkunft haben sie gefunden.

LG Elfi“

Das war die erfreuliche Nachricht des Tages, der Inhaber der „Eifelpension Schabesta“, hat dem Quartett ein Doppelzimmer anboten, jeweils zu fünf Euro, incl. Dusche. Na, wir sagen herzlichen Dank.

Wir können gleich noch einen draufsetzen ;-). Siggi kennt den Besitzer und konnte zwei Doppelzimmer zu den gleichen Konditionen aushandeln. Wir sagen noch einmal herzlichen Dank für die Unterstützung.

Usergrafik Eifelpension Schabesta , Hüttenstraße 63a, 53925 Kall, Tel.: 02441/771515. Also, wenn in Zukunft jemand in Kall ein Zimmer braucht…

Wir freuen uns, dass der Tag doch noch einen glücklichen Ausgang fand. So können sich Siggi und Axel wieder aufwärmen. Wir wünschen den vier eine angenehme Nachtruhe. Siggi muss allerdings noch seine erste Blase versorgen…

Morgen früh um 10:00 Uhr babsichtigt das Quartett wieder aufbrechen.

Fazit:

Wetter: Eisiger Wind, Schnee, Pannen: 3, Blasen: 1, Übernachtung: Ja

Link:

WDR Aachen

Netter Gruß nach Kölle
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)wfsg.3cast.net